Vortrag - Raiffeisen

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Vortrag - Raiffeisen
Werbemitteilung
Die Welt ist ein G(K)reissaal
Demografischer Wandel als Investmentchance
Oktober 2013
Caterina Zimmermann, Vertriebsleiterin
Schroder Investment Management GmbH
1/33
Inhalt

Schroders
Seite 3

Team
Seite 4 - 6

Anlagephilosophie
Seite 7 - 25

Fondsinformationen
Seite 25 - 30

Chancen & Risiken
Seite 31 - 32
2/33
Schroders stellt sich vor
Ein stabiles und robustes Unternehmen

1804 von der Familie Schröder gegründet, die
über 47% der Stimmrechtsanteile hält

Finanzkraft durch starke Bilanz

Über 3.140 Mitarbeiter weltweit

Unabhängiger Vermögensverwalter


Verwaltetes Vermögen: 298,5 Mrd. EUR (inkl. Cazenove
Capital)
Bermuda
Cayman Islands
Mexiko Stadt
New York*
Philadelphia*
Amsterdam* Rom
Kopenhagen Stockholm*
Frankfurt
Zürich*
Genf*
Guernsey*
Gibraltar
Jersey*
London*
Luxemburg
Madrid
Mailand*
Paris
Peking
Hongkong*
Jakarta*
Seoul*
Shanghai*
Singapur*
Sydney*
Taipeh*
Tokio*
Über 373 Anlageexperten in 34 Niederlassungen in 27
Ländern
Buenos Aires*
São Paulo*
Dubai*
Mumbai*
*Investmentzentren
Quelle: Schroders, Stand: 30. Juni 2013.
3/33
Schroder ISF* Global
Demographic Opportunities
Team
*Schroder ISF steht im gesamten Dokument für Schroder International Selection Fund.
4/33
Team - Fondsmanager
Charles Somers
Fondsmanager des Schroder ISF Global Demographic Opportunities
Charles Somer stieß 1998 als Research-Analyst zum US-Team von Schroders in London. 2001 und 2002 wechselte er zur
New Yorker Niederlassung, wo er für die Bereiche Gesundheit und Finanzen verantwortlich war, bevor er wieder nach London
kam und zum gesamteuropäischen Research-Team stieß, wo er im Bereich Verbrauchsgüter tätig war. Im Jahr 2006 verließ
Charles Somers Schroders, um eine Position als Fondsmanager bei Intrinsic Value Investors, einer FondsmanagementGesellschaft für Long-Only-Anlagen mit Schwerpunkt auf europäischen Aktien, zu übernehmen. Im August 2008 kehrte er zu
Schroders zurück und wurde globaler Sektorspezialist für zyklische Konsumgüter und Verbrauchsgüter im Global and
International Equities Team. Er ist ein Chartered Financial Analyst (CFA).
Chris Costanza
Portfolio Manager für Schroder ISF Global Demographic Opportunities
Chris Constanza stieß im Jahr 2011 als Global Sector Specialist für den Finanzsektor zum Global and International Equities
Team. Er war ursprünglich im Jahr 2005 als Analyst zum US Large Cap Team gekommen und war in dieser Funktion
verantwortlich für diversifizierte Finanzdienste. Anschließend übernahm er die Leitung des Bereichs Banken, Versicherer und
REITs. Seine Anlagelaufbahn begann er 2002 bei der Deutschen Bank (Sell-Side-Research) in New York, wo sein
Zuständigkeitsbereich Broker-Dealer, Vermögensverwalter und Universalbanken umfasste. Im Jahr 2003 wechselte er mit dem
Team der Deutschen Bank zu UBS. Er ist ein Chartered Financial Analyst (CFA).
Katherine Davidson
Associate Portfolio Manager
Katherine Davidson stieß 2008 als Hochschulabsolventin zum Global and International Equities Team. Sie widmet sich seit der
Auflegung dem Demographic Opportunities Fund und verfügt über umfangreiche Kenntnisse globaler demografischer Trends in
Sektoren wie Gesundheit, Konsumgüter und Finanzdienstleister. Katherine Davidson hat darüber hinaus die DemografieDatenbank aufgebaut, die über 90 % des weltweiten BIP erfasst. Sie führt kontinuierlich wissenschaftliche Recherchen zur
Demografie als strukturellem Thema sowie zu den wirtschaftlichen und anlagespezifischen Auswirkungen demografischer
Entwicklungen durch und veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Publikationen zu diesen Themen. Sie ist Chartered
Financial Analyst (CFA).
Quelle: Schroders; Stand: 30. September 2013
5/33
Globales Demografie Team
Nebenwerte
Aktienteam
(24)
Name
Verantwortlichkeit
Charles Somers
Fondsmanager
Erfahrung
(Jahre)
15
Chris Costanza
Fondsmanager
11
8
Katherine Davidson
Junior Fondsmanager
5
5
Bei Schroders (Jahre)
13
Volkswirtschaftliches
Team
Globales und Internationales Aktienteam
Virginie Maisonneuve
Head of Global and International Equities
Fondsmanager (3)
Globale Sektorenspezialisten (5)
Produktmanager (3)
Schroders Lokale Analysten (70+)
US
UK
Europa ex-UK
Japan
Asien ex-Japan
Emerging Markets
Der Fonds wird innerhalb des in London ansässigen Globalen und Internationalen Aktienteams
verwaltet
Das globale Analystennetzwerk unterstützt das Team aus den jeweiligen Regionen vor Ort
Expertise in globaler Titelauswahl und demografischem Wandel
Quelle: Schroders. Stand: 30. September 2013
6/33
Schroder ISF Global
Demographic Opportunities
Anlagephilosophie
7/33
Demografische Anlagechancen
Warum Demografie?
BIP-Wachstum
Konsum
Internationale
Beziehungen
„Der demografische Wandel
erklärt zwei Drittel aller Dinge.“
Unternehmensgewinne
Vermögenspreise
– David Foot, kanadischer Wirtschaftsdozent
Leistungsbilanz
und Kapitalflüsse
Quelle: Schroders, David K. Foot, “Boom, Bust & Echo”, 2001.
Haushaltspolitik
Staatliche
Verschuldung
8/33
Demografische Anlagechancen
Konsumverhalten ändert sich mit dem Alter
Durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Ausgaben (USD)
25,000
25.000
Einrichtung eines
Haushalts – Wohnkosten,
Möbel und Auto
20,000
20.000
Jugend – Kleidung,
Alkohol, Tabak,
Mobiltelefone
Mittleres Lebensalter – Freizeit
und Kultur, Lebensversicherung
Ruhestand – Gesundheit,
Pauschalreisen, Bücher
Familienleben –
Kinderbetreuung,
Schule/Ausbildung
15,000
15.000
10,000
10.000
Unter 25
25 - 34
35 - 44
45 - 54
55 - 64
65 - 74
75 und älter
Alter
Quelle: United States Consumer Expenditure Survey, Schroders, Stand: 30. Juni 2011.
9/33
Demografische Anlagechancen
Regionale Unterschiede
Bevölkerung nach Regionen





Asien wird der Kontinent mit der höchsten
Bevölkerung bleiben
aber die Bevölkerungszahl wird ab 2050 fallen.
In Milliarden Menschen
Afrikas Bevölkerung wird sich mehr als
verdreifachen,
von 1 Mrd. heute auf 3,6 Mrd. im Jahr 2100.
Im Jahr 2100 wird Afrika 35% der Weltbevölkerung
ausmachen, im Vergleich zu nur 15% heute.
Afrika wird 5x mehr Menschen als Nordamerika
haben, und 4x mehr als Europa oder Lateinamerika.
Die Bevölkerung Nigerias wird sich mehr als
vervierfachen, und damit die drittgrößte
Bevölkerung der Welt haben. 3 der
bevölkerungsreichsten Länder der Welt werden in
Afrika liegen.
Quelle: IMS Market Prognosis, 31. Dezember 2011.
10/33
China
Auswirkungen der Ein-Kind-Politik
Gesamtbevölkerung
Bevölkerung im erwerbsfähiges Alter
1,6
1,4
1,2
1,0
0,8
0,6
0,4
0,2
0,0
% erwerbsfähiges Alter
Geburtenrate Männer pro 100 Frauen, 2005-2010
125
120
115
110
Weissrussland
Hong Kong
Zypern
Bosnien
100
Singapur
105
Indien
Bis 2025 wird fast jeder fünfte chinesische Mann
Schwierigkeiten haben, eine Frau im eigenen Land
zu finden
1950 1965 1980 1995 2010 2025 2040 2055 2070 2085 2100
Serbien

Geschlechterunterschiede werden sich dramatisch
ändern. Der Einfluss auf die chinesische
Gesellschaft ist dabei schwer vorauszusagen
% der Gesamtbevölkerung
Prognose
Südkorea

Lohninflation und niedrigeres Wachstum werden die
Folgen sein, doch absolut gesehen wird China immer
noch die meisten Arbeitskräfte weltweit haben
(Mrd. Menschen)
Georgien

Rapides Altern – bis 2050 wird sich der Anteil der
über 65-jährigen verdreifachen
80
70
60
50
40
30
20
10
0
Aserbaidschan

Anteil der erwerbstätigen Bevölkerung wird ab 2015
sinken
Gesamtbevölkerung und erwerbsfähige Bevölkerung
zwischen 15-64 Jahren
Armenien

Aktuell macht China 20% der globalen
Weltbevölkerung aus, doch das Wachstum lässt
nach. Nach 2025 wird mit einem
Bevölkerungsrückgang gerechnet, im Jahr 2100
vermutlich um ein Drittel.
China

Quelle: UN Weltbevölkerungsbericht, Schroders, The Economist. Stand: 30 Juni 2012
11/33
China
Die Herausforderungen und Chancen erkennen
Abhängigkeitsverhältnis
70
60
50
40
30
20
Kinder
2100
2090
2080
2070
2060
2050
2040
2030
2020
0
2010
10
2000
Ein Schlüsselfaktor zur erfolgreichen Geldanlage in
China ist die Identifikation und Umsetzung der neuen
Opportunitäten im Konsumsektor, die aus den
Veränderungen des demografischen und
wirtschaftlichen Profil Chinas entstehen
80
1990
Der Vermögenszuwachs der Haushalte wird ein
zentrales Element zur Eingrenzung der ungedeckten
Pensionverpflichtungen
Prognose
1980

Der Übergang zu “wertschaffenden” Industrien soll
die Produktivität steigern und die Wirtschaft
stabilisieren
90
1970

Von % der erwerbsfähigen Bevölkerung
1960

Regierungspolitik strebt eine Entwicklung an von
exportorientiertem hin zu binnenkonsum-orientierten
Wirtschaftswachstum
1950

Ältere
Quelle: UN Weltbevölkerungsbericht, Schroders. Stand: 30 Juni 2012
12/33
Europa
Den Herausforderungen ins Auge sehen
Kosten aufgrund der Alterung der Gesellschaft müssen Priorität haben
Voraussichtliche Pensionskosten
(in % des BIP im Jahr 2060)




Die erwerbsfähige Bevölkerung sinkt seit 2010. Bis 2050 werden
30% der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. In Westeuropa wird
es auf zwei Erwerbstätige einen Rentner geben.
Potentielles BIP Wachstum in der EU wird sich nahezu halbieren,
und die fiskalen Kosten des Alterns werden bis 2060 etwa 28%
p.a. des BIP ausmachen
Auf heute zurück gerechnet wären diese Kosten etwa zehnmal
höher als die Kosten der Finanzkrise seit 2007, was die
durchschnittliche Kostenquote der führenden 20 Länder der Welt
auf 300% zum BIP treiben würden
Es gibt keine Lösung zum demografischen Problem, aber
strukturelle Reformen und unterstützende Gesetze können
die wirtschaftlichen Folgen steuern. Dies wird die Finanz- und
Investitionswelt maßgeblich beeinflussen.
Mindestwert: 4,9; Maximalwert: 24,1
Quelle: UN Weltbevölkerungsberucht, Europäische Kommission, Internationaler Währungsfonds
13/33
Europa
Den Herausforderungen ins Auge sehen




Bis 2050 werden die bisher ähnlich verlaufenden
Altersabhängigkeitsraten in Europa stark
auseinander gehen: von unter 38% in
Großbritannien bis zu über 62% in Italien
Altersabhängigkeitsquotient in ausgewählten
Ländern Westeuropas1
%
65
60
44% der europäischen Länder haben inzwischen
direkt oder indirekt “geburtsfördernde” Gesetze
(von 21% in den 70er Jahren)
55
Die UN rechnet damit, dass die EU15 Länder bis
2050 etwa 674 Millionen Einwanderer brauchen,
um ihre Bevölkerungszahl konstant zu halten.
Europa als Ganzes wird hierzu etwa 1,357 Milliarden
benötigen, so viel wie die chinesische Bevölkerung!
45
Das Verständnis von dem Zusammenspiel
kurzfristiger, zyklischer Wirtschaftsfaktoren und
langfristigen demografischen Trends wird ein
kritischer Faktor zur Erzielung nachhaltiger
Investition und Wertentwicklung sein
50
40
35
30
25
20
2000 2005 2010 2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045 2050
Frankreich
Deutschland
Griechenland
Italien
Niederlande
Portugal
Spanien
Großbritannien
Quelle: Kohler, Billari und Ortega (2006), Low Fertility in Europe: Causes, Implications and Policy Options. UN Bevölkerungsabteilung (2000), Replacement Migration.
14/33
Daten für Europa inklusive Russland. 1Quelle: UN Weltbevölkerungsbericht (2008). Der Altersquotient bezeichnet das Verhältnis der in der Regel wirtschaftlich abhängigen Personen über 65 Jahre
zu 100 Personen im erwerbsfähigen Alter.
Vereinigte Staaten von Amerika
Günstiges demografisches Profil
USA 2050



Günstigstes demografisches Profil der
Industrienationen: “Wettbewerbsvorteil des
Landes”.
Höhere Fertilitätsrate und eine weniger strenge
Einstellung zur Immigration bedeuten, dass die
Aussichten für nachhaltiges Wirtschaftswachstum
und Konsum besser sind als in Europa, Japan und,
langfristig gesehen, sogar China.
Aussichten für generelles Wachstum und Konsum
bleiben solide, doch sorgfältige Auswahl der
Unternehmen wird für die Veranlagung immer
wichtiger
Alterskategorie
100+
95-99
90-94
85-89
80-84
75-79
70-74
65-69
60-64
55-59
50-54
45-49
40-44
35-39
30-34
25-29
20-24
15-19
10-14
5- 9
0- 4
5% -4%
4% -3%
3% -2%
2% -1%
1% 0%
0% 1%
1% 2%
2% 3%
3% 4%
4% 5%
-5%
Männlich
Weiblich
Quelle: US Census Bureau, Schroders, OECD Health at a Glance 2009.
15/33
Vereinigte Staaten von Amerika
Herausforderungen im Gesundheitswesen



Die ersten 3,4 Millionen “Baby-Boomer” sind in
2011 in Rente gegangen; 78 Millionen werden
über die nächsten 20 Jahre folgen. Möglichkeit
des Fachkräftemangels in manchen Industrien,
z.B. Gesundheit, Bildung und Handwerk.
Das US Gesundheitssystem ist bereits das
teuerste der Welt, mit einer Beanspruchung von
16% des BIP im Vergleich zu 8,9% Durchschnitt
der OECD Länder.
Wenn die Kosten für Gesundheit und
Pensionszahlungen nicht unter Kontrolle gebracht
werden, könnte dies massive ungedeckte
Verpflichtungen bedeuten – bis zu 202 Milliarden
US-Dollar
Anzahl Stellen in ausgewählten Berufen in
Bildung und Gesundheit, 2008-18 (Prognose)
Registrierte Krankenschwestern
Grundschullehrer (ohne
Sonderausbildung)
Lehrer (Oberstufe)
Heimpflege
Kinderbetreuung
Hilfskräfte für individuelle und
Heimpflegedienste
Krankenpfleger,
Pflegehilfskräfte und Sanitäter
Lehrerhilfskräfte
Lizensierte erfahrene und
Berufskrankenschwestern
Ärzte und Chirurgen
Medizinisch technische
Assistenten
20%
40%
Stellenwachstum
60%
80%
100% 120%
Wiederbesetzungsbedarf
Quelle: US Census Bureau, “Statistical Abstract of the United States: 2012”, Schroders
16/33
Japan
Antworten auf den demografischen Wandel
Wirtschaftliche Aktivitätsrate, 20091
50
40
30
20
United
States
United
Kingdom
0
Japan
10
Italien
Flexible ‘Wiedereinstellungs’-Programme limitieren
die Lohnkosten
60
Griechenland

Die Rentenbezugsdauer liegt in Japan unter dem
OECD Durchschnitt
70
Deutschland

Höchste Partizipationsrate der über 60jährigen –
reduziert die Kosten aus dem Rückgang der
erwerbsfähigen Bevölkerung im mittleren Alter
80
Frankreich

Land mit der ältesten Bevölkerung der Welt, das
Medianalter liegt 15 Jahre über dem globalen
Durchschnitt. Wachstumsaussichten sind niedrig
Kanada

Männer – 60 bis 64 Jahre Männer – 65 und älter
Quelle: Kohler, Billari und Ortega (2006), Low Fertility in Europe: Causes, Implications and Policy Options.
UN Bevölkerungsbericht (2000), Replacement Migration. Daten für Europa inklusive Russland.
1Quelle: ILO (2010)
17/33
Japan
Lehrstunden für den Westen



Gesundheits- und Rentenreformen haben Japan besser auf die Konsequenzen einer rapide alternden Gesellschaft vorbereitet als
viele westliche Länder.
Die Staatsfinanzen sind in besserer Verfassung als öffentlich wahrgenommen – Nettoverschuldung liegt bei 105% des BIP und die
Kosten der Alterung sind unter Kontrolle. Die Kosten pro Pensionist für Gesundheit und Renten liegen weit unter dem OECD
Durchschnitt.
Produktanpassungen und Entstehung neuer Industriezweige für ältere Konsumenten – Opportunitäten existieren daher auch in
Industrieländern für Firmen und Investoren, die diese identifizieren können
Kosten für Gesundheit und Rente pro Pensionist (in % des BIP)
18
16,0
16
14
12
10
8
6
9,9 10,1 10,1 10,2 10,4
OECD Durchschnitt 8.9%
9,3 9,6 9,8 9,8
9,1
9,0
8,9
8,9
8,7
8,1 8,2 8,4 8,5
7,4 7,6 7,7
7,3
6,3 6,4 6,8
5,7 5,9
10,8 11,0
4
Quelle: OECD Health at a Glance 2009
USA
Frankreich
Schweiz
Deutschland
Belgien
Kanada
Österreich
Portugal
Niederlande
Dänemark
Griechenland
Island
Schweden
Neuseeland
Norwegen
Australien
Italien
Spanien
Großbritannien
Finnland
Japan
Slovakei
Irland
Ungarn
Luxemburg
Tschechien
Polen
Korea
Mexiko
0
Türkei
2
18/33
Afrika
Großes Potential – doch ist es realisierbar?
Afrika
Erwerbsfähige Bevölkerung
In % der Gesamtbevölkerung
75
70
65
60
China
Südamerika
Europa
Subsahara Afrika
2050
2045
Indien
USA
In BIP pro Kopf. *Kaufkraftparität (KKP) zwischen zwei geografischen Räumen im gleichen Währungsraum liegt dann vor, wenn Waren und Dienstleistungen eines Warenkorbes für gleich
hohe Geldbeträge erworben werden können. Werden zwei unterschiedliche Währungsräume verglichen, so werden die Geldbeträge durch Wechselkurse vergleichbar gemacht
Quelle: UN Weltbevölkerungsbericht, Schroders, Maddison tables, SocGen. Stand: 30 Juni 2012
1
2040
2035
2030
2025
2020
2015
2010
2005
2000
1995
1990
1985
1980
1975
50
1970
55
1965

Asien
1960

In Kaufkraftparität*
6.000
5.000
4.000
3.000
2.000
1.000
0
1950
1952
1954
1956
1958
1960
1962
1964
1966
1968
1970
1972
1974
1976
1978
1980
1982
1984
1986
1988
1990
1992
1994
1996
1998
2000
2002
2004
2006
2008

Durchschnittliches BIP pro Kopf
1955

Afrika südlich der Sahara beheimatet ~15% der
Weltbevölkerung, aber nur 2.4% des BIP.
1950 war Afrika 25% reicher als Asien.1 Im Jahr
1960 war das BIP pro Kopf in Korea niedriger als in
Somalia; heute ist die Produktivität Koreas höher als
die des gesamten afrikanischen Kontinents.
60% der unkultiverten, fruchtbaren Landfläche
der Welt liegen in Afrika; reich an Mineralen,
Edelmetallen und fossilen Brennstoffen. Die Sahara
könnte den Energiebedarf der ganzen Welt
decken.
Sinkende Fertilitätsraten in den anderen Kontinenten
schaffen potentielle demografische Gewinnanteile
für Afrika: Voraussichtlich günstigste globale
Bevölkerungsstruktur ab dem Jahr 2050.
Bisher haben Korruption, Bürgerkriege und niedrige
Hygiene- und Gesundheitsstandards (neben anderen
Faktoren) dieses Potential verhindert.
1950

19/33
Demografie und Erträge
Wo finden wir Investmentideen
Wirtschaftswachstum
Demografische
Veränderungen
Steigende Penetration
der Finanzdienstleister
Verändertes
Konsumverhalten
Änderung der
Essgewohnheiten
Quelle: Schroders
Uneingeschränktes
Konsumwachstum
Urbanisierung und
Entwicklung
Sparen für den Ruhestand
Gesundheitswesen- und
Reformen
20/33
Aktienauswahl
Wir suchen nach Aktien, deren Potential im Markt nicht erkannt wird
+
Wachstumslücke
Prognostizierte Wertentwicklung (in %)
100
12
Monatsausblick
Positive
Wachstumslücke
Gewinnprognose blaue Linie:
Schroders’ stärkere Überzeugung in
langfristiges Gewinnwachstum auf
Grund positiver demografischer
Einflüsse
50
Qualität der Unternehmen
 Erfahrenes Management
 Nachhaltige Unternehmensführung
 Bonität
Wettbewerbsvorteil
 Geschäftsmodell
 Zugangsbeschränkungen
0
Gewinnprognose orangene Linie:
Andere Marktteilnehmer (Analysten,
etc.) preisen strukturelles Wachstum
häufig falsch ein.
Unternehmensgewinne übertreffen
häufig die Erwartungen.
1
4
Betriebsergebnis
7
10
Jahre
Konsens
Bitte beachten Sie die Risiken des Fonds auf Seite 32
Die Anlageziele sind nicht garantiert und stellen keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung dar.
Ein Erfolg der Strategie kann nicht garantiert und Verluste nicht ausgeschlossen werden. Die Volatilität
(Wertschwankung) des Fondsanteilwerts kann erhöht sein. Eine detaillierte und abschließende Darstellung der
Anlagegrundsätze und -grenzen ist dem Verkaufsprospekt zu entnehmen. Die Wertentwicklung der
Vergangenheit ist weder ein verlässlicher Indikator für die aktuelle oder zukünftige Wertentwicklung, noch
stellt sie eine Garantie für die Zukunft dar.
Quelle: Schroders
 Branchendynamik
Ansatz
 Marktwert
 Vergleich mit dem globalen Sektor und
Anlageuniversum
 Preisdisziplin hilft extreme
Kursschwankungen von Wachstumsaktien zu
vermeiden
21/33
Investmentprozess
Einzigartige interne Demografie-Datenbank
1. Länder-Hotspots*
Restaurants und Hotels
Bildung
Freizeit und Kultur
Kommunikation
Beförderungskosten
Gesundheit
Möbel, Haushaltsgeräte
und ImmobilienInstandhaltung
Wohnkosten, Wasser,
Strom, Gas und andere
Brennstoffe
Kleidung und Schuhe
Alkoholische Getränke,
Tabak und Drogen
Lebensmittel und nichtalkoholische Getränke
USA




Leistungsstarkes System zur Ideenfindung: Datenbank erfasst
90 % des globalen Bruttoinlandsprodukts
Analyse und Prognose auf Länderebene
Ermittlung der demografischen „Hotspots“ mit dem höchsten
Wachstumspotenzial
Analyse-System zur Ermittlung gut positionierter Unternehmen und
zur Einschätzung nachhaltigen Wachstums
2. Sektoren-Hotspots
Japan
China
Deutschland
Russland
Brasilien
3. Titelauswahl
Italien
Frankreich
Indien
Quelle: Schroders. Stand: Januar 2013. *englisch für Brennpunkt, heiße Stelle – bezeichnet hier die für die Analysten im demografischen Kontext interessantesten Länder und Sektoren.
Beachten Sie bitte, dass es sich um die Schätzung zukünftigen Wachstums handelt. Die Entwicklung in der Vergangenheit ist kein Maßstab für künftige Ergebnisse.
22/33
Titelbeispiel
YUM! Brands
YUM! Brands betreibt ein
weltweites Netz von
Restaurants mit über 37.000
Standorten in mehr als
110 Ländern. Die fünf Marken
des Unternehmens sind KFC,
Pizza Hut, Taco Bell, Long
John Silver’s und A&W.
Demografische Faktoren verstehen: Wandel der Essgewohnheiten



Steigendes Einkommen und junges demografisches Profil führt voraussichtlich zu höherem
Fast-Food-Konsum
Führende westliche Fast-Food-Marke in China; in anderen asiatischen Märkten wird
ähnliche Position aufgebaut
Bekannteste US-Marke in China und Indien
Die Unternehmensstrategie stimmt mit unseren demografischen Hotspots überein
Wachstumschance
pro Land und
Branche 2012–17
USA
China
Großbritannien
Indonesien
Vietnam
Südafrika
Indien
Russland
Malaysia
Thailand
Japan
Italien
Restaurants
und Hotels
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gering
Gering
Yum! besitzt deutliche
Präsenz oder konzentriert sich
auf Ausbau des Marktanteils
Wo Yum! keine oder nur
geringe Präsenz besitzt
Quelle: Schroders Demografie-Datenbank. Beachten Sie bitte, dass es sich um die Schätzung zukünftigen Wachstums handelt. Die Entwicklung in der Vergangenheit ist
kein Maßstab für künftige Ergebnisse. Stand: 30. Juli 2012. Das genannte Unternehmen dient nur zu Illustrationszwecken und ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
23/33
Hauptmerkmale
Schroder ISF Global Demographic Opportunities
Anlageziele


Der Schroder ISF Global Demographic Opportunities sucht nach den Gewinnern von morgen: Unternehmen,
die sich erfolgreich an den demografischen Wandel anpassen und nachhaltiges Wachstum erzielen können
Kapitalzuwachs hauptsächlich durch Anlagen in Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren weltweiter Emittenten,
die von den positiven wirtschaftlichen Auswirkungen demografischer Trends der globalen Wirtschaft und
globaler Unternehmen profitieren, beispielsweise einer alternden Bevölkerung und neuer Verbraucher- und
Industrietrends.
Strategie


Tiefgründige Unternehmensanalyse und Aktienauswahl, typischerweise 40-60 globale Titel im Portfolio
Einzigartige Demografie-Datenbank: Ermittlung von verändertem Konsumverhalten, das voraussichtlich
deutliche Auswirkungen auf das mittel- bis langfristige Gewinnwachstum von Unternehmen hat
Fondscharakteristika

Unbeschränkter Portfolioaufbau (nicht indexabhängig)

Langfristige Ausrichtung, Fokus auf Wachstumsunternehmen
Bitte beachten Sie die Risiken des Fonds auf Seite 32
Die Anlageziele sind nicht garantiert und stellen keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung dar. Ein Erfolg der Strategie kann nicht garantiert und Verluste nicht ausgeschlossen
werden. Die Volatilität (Wertschwankung) des Fondsanteilwerts kann erhöht sein. Eine detaillierte und abschließende Darstellung der Anlagegrundsätze und -grenzen ist dem Verkaufsprospekt zu
entnehmen. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist weder ein verlässlicher Indikator für die aktuelle oder zukünftige Wertentwicklung, noch stellt sie eine Garantie für die Zukunft dar.
Quelle: Schroders; Stand: 30. September 2013
24/33
Schroder ISF Global
Demographic Opportunities
Fondsinformationen
25/33
Schroder ISF Global Demographic Opportunities
Fondsfakten per 30. September 2013
Auflagedatum:
23. November 2010
Fondsvolumen:
USD 31,1 Mio.
Anzahl Aktien im Fonds:
47
ISIN / WKN:
LU0557291076
/ A1C8YW
(EUR währungsgesichert, thesaurierend)
Verwaltungsvergütung1:
1,50 % p.a.
Kaufprovision2:
5,00 %
TER3:
2,05%
Charles Somers
1 Die Verwaltungsvergütung beträgt 1,50% p.a. (davon 75 Basispunkte – entspricht 50% der Verwaltungsvergütung - für die Raiffeisen Bank International AG)
2 Bei außerbörslichem Kauf erhält die Raiffeisen Bank International AG einen Ausgabeaufschlag – beim Kunden ausgewiesen als Kaufprovision – in Höhe von 5,00 % (bezogen
auf die Bruttoanlagesumme)
3 TER (Total Expense Ratio): Gesamtkosten (ohne Transaktionskosten), die dem Fondsvermögen im letzten Geschäftsjahr belastet wurden. Stand: 30.08.2013
Quelle: Schroders, Stand: 30. September 2013
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Fondsperformance - Wertentwicklung
Schroder ISF Global Demographic Opportunities
Quelle: Schroders, Stand: 30. September
2013.
Angezeigt wird die Brutto-Wertentwicklung nach
BVI-Methode der Anteilsklasse A, EUR Hedged,
thesaurierend, und in der Basiswährung USD.
Vergleichsindex ist der MSCI AC World TR Net.
Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist
weder ein verlässlicher Indikator für die aktuelle
oder zukünftige Wertentwicklung, noch stellt sie
eine Garantie für die Zukunft dar.
Die auf Fondsebene anfallenden Kosten wurden
berücksichtigt. Tatsächliche Kosten wie Gebühren,
Provisionen und andere Entgelte, die nicht bei der
Emittentin oder Anbieterin anfallen, sind hier nicht
berücksichtigt und wirken sich negativ auf die
Rendite aus. Beispiel: Bei einer Anlagesumme von
z.B. 10.000 Euro sind ein jährliches Entgelt für die
Verwahrung und Verwaltung (z.B. 0,15 Prozent p.a.,
zzgl. USt.) und einmalige Transaktionsentgelte (z.B.
2,5 Prozent) für Kauf des Produktes, zu
berücksichtigen. Die Bruttowertentwicklung
verringert sich in diesem Beispiel mit den
angenommenen beispielhaften Sätzen bei
unterstellter Haltedauer oder Produktlaufzeit von 5
Jahren (die tatsächliche Haltedauer sowie die
Laufzeit kann je nach Produkt und Anlagehorizont
des Kunden variieren) durch diese Entgelte um 0,65
Prozentpunkte pro Jahr. Die tatsächlich allgemein
gültigen bzw. individuell vereinbarten Entgelte
ergeben sich aus dem Preis- und
Leistungsverzeichnis bzw. der individuellen
Vereinbarung mit Ihrer Bank/Ihre(m/s) Broker(s) und
ändern das beispielhaft aufgeführte Ergebnis. Bitte
erkundigen Sie sich vor einem Kauf bei Ihrer
Bank/Ihrem Broker über die tatsächlich anfallenden
Gebühren/Kosten
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Schroder ISF Global Demographic Opportunities
Einzelpositionen per 30. September 2013
Gebrauchsgüter Konsumgüter
Adidas
Baoxin Auto
Dufry
Harley-Davidson
Hyundai Mobis
Pearson
Tata Motors
Yum! Brands
Ain Pharmaciez
Arvind Ltd.
China Resources
CBD
Diageo
First Resources
Raia Drogasil
Estee Lauder
Energie Finanzwesen
AIA Group
Anworth Mortgage
China Cons Bank
Citigroup
Hemaraj Land & Dev
Kasikornbank
Prudential PLC
Sberbank
Standard Chartered
Bank of Nova Scotia
Zenith Bank
Gesundheitswesen
Industrie
Astellas Pharma
Bristol-Myers
Dentsply Int
Genus
Lonza Group
Roche Holding
Sanofi
Sorin
Teva
Express
Cognizant
Sealed Air
Transindo
Tech
GEA Group
MasterCard
Jardine Matheson
Fortune Brands
SMC Corp
IT
Werkstoffe
TelekomVermunikation sorger
Idea
Cellular
Safaricom
Hohe Überzeugung der Fondsmanager hinter jedem Aktientitel
Quelle: Schroders per 30. September 2013
Die oben abgebildeten Wertpapiere dienen nur zu Illustrationszwecken und sind keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen
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Positionierung nach Ländern und Sektoren
Einzigartigkeit und unabhängige Überzeugung
Länderallokation
%
Strukturelle Ausrichtung auf Finanz-,
Konsum & Pharmawerte
60
25
%
50
20
40
15
30
20
10
10
Versorger
Werkstoffe
IT
Industrie
MSCI AC World
Telekommunikation
Fonds*
Gesundheit
Finanzwerte
Energie
Gebrauchsgüter
Großbritannien
Pazifik ex
Japan
Japan
Nordamerika
MSCI AC World
0
Konsumgüter
Fonds*
Schwellenländer
Afrika /
Mittlerer
Osten
0
Kontinentaleuropa
5
Quelle: Schroders, Stand: 30 September 2013, *Fonds ist der Schroder ISF Global Demographic Opportunities
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Positionierung nach Anlagethema
Einzigartigkeit und unabhängige Überzeugung
%
30
25
20
15
10
5
0
Urbanisierung
Steigende
Penetration der
Finanzdienstleister
Gesundheit
Konsumwachstum
Sparen für das Alter
Veränderte
Essgewohnheiten
Fonds*
Quelle: Schroders, Stand: 30. September 2013
*Fonds ist der Schroder ISF Global Demographic Opportunities
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Schroder ISF Global
Demographic Opportunities
Chancen & Risiken
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Chancen & Risiken
Chancen




Mindestens zwei Drittel des Fonds (Barmittel
ausgeschlossen) werden in Aktien von Unternehmen aller
Welt investiert. Der Fonds legt keinen Schwerpunkt auf
eine bestimmte Branche oder eine bestimmte
Unternehmensgröße.
Der Fonds investiert in Unternehmen, von denen erwartet
wird, dass sie von den positiven wirtschaftlichen
Auswirkungen demografischer Trends auf die
Weltwirtschaft profitieren werden. Der Fonds konzentriert
sich auf Unternehmen an beiden Enden des
demografischen Spektrums, d.h. auf das Altern der
entwickelten Länder sowie das Wachstum und den
zunehmenden Wohlstand in den Schwellenländern. In der
Hauptsache investiert der Fonds in Unternehmen des
Konsum-, Gesundheits- oder Finanzsektors.
Der Fonds ist in der Auswahl der Aktien völlig
unabhängig von seinem Vergleichsindex und kann z.B.
einen Schwerpunkt auf den Schwellenländern oder bei
Verbrauchsgütern setzen.
Der Fonds kann außerdem in andere Finanzinstrumente
investieren und Bareinlagen halten. Derivate können
eingesetzt werden, um das Anlageziel zu erreichen und
das Risiko zu senken oder den Fonds effizienter zu
verwalten.
Quelle: Schroders. Stand 30.09.2013
Risiken







Risiko rückläufiger Anteilspreise: Die nachfolgenden Risiken können einzeln oder
auch kombiniert auftreten und können zu Kursrückgängen bzw. zu Verlusten führen:
Kursänderungsrisiko bei Aktien: Der Kurs eines Wertpapiers weist unvorhersehbare Schwankungen auf, die durch vielfältige und kaum kalkulierbare Faktoren
ausgelöst werden können. Kursverluste sind möglich. Neben dem allgemeinen
Marktrisiko können auch unternehmensspezifische Faktoren zu Kursverlusten führen.
Operationelles Risiko / Dritte: Die geschäftlichen Abläufe des Fonds hängen von
Dritten ab. Sollte es bei diesen zu einem Ausfall kommen, könnte dies zu einer
Störung oder einem Verlust für den Fonds führen.
Währungsrisiko: Bei Wertpapieren, die auf eine fremde Währung lauten oder bei
Fonds, die in fremde Währungen investieren, besteht das Risiko eines Verlustes
durch Abwertung
Zinsänderungsrisiko: Als Folge eines steigendes Marktzinsniveaus können
Kursverluste entstehen. Dieses Risiko wirkt sich umso stärker aus, je deutlicher der
Marktzinssatz ansteigt, je länger die Restlaufzeit der Anleihe und je niedriger die
Nominalverzinsung ist.
Risiken aus dem Einsatz von Derivaten: Auch kleine Veränderungen der Kurse der
zugrundeliegenden Vermögensgegenstände können Verluste des Fonds vergrößern.
Der Fonds kann Verluste erleiden, wenn Dritte, mit denen der Fonds
Derivategeschäfte abgeschlossen hatte, ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.
Managementrisiko: Das Fondsmanagement trifft Anlageentscheidungen.
Erfolgreiche Investmentfonds haben den Erfolg auch der Eignung der handelnden
Personen und richtigen Entscheidungen zu verdanken. Positive Ergebnisse des
Investmentfonds in der Vergangenheit sind kein Indikator für eine künftige
Entwicklung z. B. bei einem Wechsel des Fondsmanagements.
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Rechtliche Hinweise
Der Schroder ISF Global Demographic Opportunities ist ein Teilfonds des Schroder International Selection Fund (die „Gesellschaft“), eines
Umbrellafonds nach Luxemburger Recht. Verwaltet wird die Gesellschaft von Schroder Investment Management (Luxembourg) S.A. Dieses
Dokument stellt kein Angebot und keine Aufforderung dar, Anteile an der Gesellschaft zu zeichnen. Keine Angabe in diesem Dokument sollte als
Empfehlung ausgelegt werden. Die Zeichnung von Anteilen an der Gesellschaft kann nur auf der Grundlage des aktuellen Verkaufsprospekts und
des letzten geprüften Jahresberichts (sowie des darauf folgenden ungeprüften Halbjahresberichts, sofern veröffentlicht) erfolgen. Weitere
fondsspezifische
Informationen
können
dem
aktuellen
ausführlichen
sowie
dem
vereinfachten
Verkaufsprospekt
(bzw.
Kundeninformationsdokument – KID) entnommen werden, die kostenlos und in Papierform bei den Zahl- und Informationsstellen in Deutschland
(UBS Deutschland AG, OpernTurm, Bockenheimer Landstraße 2- 4, D-60306 Frankfurt am Main sowie Schroder Investment Management GmbH,
Taunustor 2, 60311 Frankfurt am Main [nur Informationsstelle]) und in Österreich (Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien,
Österreich) erhältlich sind. Investitionen in die Gesellschaft sind mit Risiken verbunden, die im Verkaufsprospekt ausführlicher beschrieben
werden. Diese Veröffentlichung wurde von Schroder Investment Management GmbH, Taunustor 2, 60311 Frankfurt am Main, herausgegeben.
Die in der Vergangenheit erzielte Performance gilt nicht als zuverlässiger Hinweis auf künftige Ergebnisse. Anteilspreise und das daraus
resultierende Einkommen können sowohl steigen als auch fallen; Anleger erhalten eventuell den investierten Betrag nicht zurück. Diese
Veröffentlichung wurde von Schroder Investment Management GmbH, Taunustor 2, 60311 Frankfurt am Main, herausgegeben.
Risikohinweise: Es gibt keine Kapitalgarantie. Auf Fremdwährungen lautende Anlagen einer Anteilsklasse werden unter Umständen nicht gegen
die Währung der Anteilsklasse abgesichert. Die Anteilsklasse wird durch die Wechselkursschwankungen dieser Währungen positiv oder negativ
beeinflusst. Der Fonds wird während eines Abwärtszyklus nicht gegen das Marktrisiko abgesichert. Der Wert des Fonds wird sich ähnlich wie die
Märkte entwickeln. Schwellenländer unterliegen im Allgemeinen einem größeren politischen, rechtlichen, operativen und Kontrahenten-Risiko.
Externe Daten sind Eigentum oder Lizenzobjekt des Datenlieferanten und dürfen ohne dessen Zustimmung nicht reproduziert, extrahiert oder zu
anderen Zwecken genutzt bzw. weiterverarbeitet werden. Externe Daten werden ohne jegliche Garantien zur Verfügung gestellt. Der
Datenlieferant und der Herausgeber des Dokuments haften in keiner Weise für externe Daten. Der Verkaufsprospekt bzw. www.schroders.at
enthalten weitere Haftungsausschlüsse in Bezug auf externe Daten.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Präsentation um werbliche Informationen allgemeiner Art und nicht um eine vollständige Darstellung
bzw. Finanzanalyse eines bestimmten Marktes, eines Wirtschaftszweiges, eines Wertpapiers oder des/der jeweils aufgeführten Investmentfonds
handelt. Schroder Investment Management veröffentlicht ausschließlich Produktinformationen zu Informationszwecken, wobei keine der hier
enthaltenen Informationen als Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung bzw. -empfehlung zu sehen sind. Etwaige steuerliche Aussagen sind
allgemeiner Art und berücksichtigen nicht Ihre persönlichen Umstände. Zukünftige Änderungen der Steuergesetzgebung können zu negativen oder
positiven Auswirkungen auf die zu erzielende Rendite führen. Diese Werbemitteilung genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur
Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegt nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von
Finanzanalysen.
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