Jahresrechnung 2012

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Jahresrechnung 2012
primarschulgemeinde
arbon
Frühling
Winter
Sommer
Herbst
Jahresbericht/Rechnung für das Jahr 2012
Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013
Orientierungsversammlung
am Mittwoch, 22. Mai 2013, 19.30 Uhr, in der Aula Reben 25, an der Alemannenstrasse 16,
im Anschluss an die Orientierung der Sekundarschulgemeinde.
Urnenabstimmung der Primarschulgemeinde Arbon
Sonntag, 9. Juni 2013
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
Gestützt auf die Gemeindeordnung unterbreiten wir Ihnen den Jahresbericht und die Jahres­
rechnung 2012 der Primarschulgemeinde Arbon.
Inhalt
1.Einleitung
2.Jahresberichte
2.1 Schulanlage Bergli
2.2 Schulanlage Stacherholz
2.3Schulverwaltung
2.4Schulbehörde
3.Rechnungen
3.1 Laufende Rechnung (Funktionale Gliederung)
3.2 Laufende Rechnung (Artengliederung)
3.3Investitionsrechnung
3.4Bestandesrechnung
4. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission
5. Antrag der Schulbehörde
6.Finanzplan
7.Ferienplan
3
4
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20
24
30
50
56
60
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65
66
67
1. Einleitung
1. Einleitung
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
Die wichtigsten Faktoren, die das Ergebnis beeinflussten, sind nachfolgend in Kürze aufgelistet.
Gerne werfen wir als Schulbehörde einen Blick zurück auf das reichhaltige und intensive Jahr
2012. Zu dieser «Rückschau» gehört an erster Stelle der Führungswechsel in der Leitung der Schul­
zahnklinik. Bereits anfangs 2012 hatte Dr. med.dent Maja Meier die Führungsverantwortung an
ihre Nachfolgerin Dr. med.dent Figen Akyelken übergeben. Maja Meier hat ihr Pensum dann im
Verlauf des Jahres stufenweise reduziert und ist nach 28-jähriger Tätigkeit im treuen Dienste der
Schulzahnklinik Ende Dezember 2012 in den wohlverdienten Ruhestand getreten.
a) Steuern: Wir erhielten erfreulich mehr Einnahmen bei den natürlichen Personen aus dem Steuer­
jahr 2012 und deutlich mehr Erträge bei den Grundstückgewinnsteuern.
Als Besonderheit des vergangenen Jahres ist sicher auch die Eröffnung der Einführungsklasse für
Fremdsprachige (EfF) in Kooperation mit der Sekundarschulgemeinde (SSG) zu erwähnen. Im Wis­
sen, dass die Sprache als Brücke zur Bildung bezeichnet werden kann, war es uns zusammen mit
der SSG ein wichtiges Anliegen, Kindern und Jugendlichen, welche gänzlich ohne Deutschkennt­
nisse nach Arbon kommen, ein gezieltes Angebot zu ermöglichen. Mehr dazu im Jahresbericht aus
dem Stacherholz/Schöntal.
Die Primarschulgemeinde Arbon unterstützt mit ihrem Gewaltpräventionskonzept das Projekt
­Respektstadt Arbon. Dazu wurde u.a. in den Kindergärten das Präventionsprogramm Faustlos ein­
geführt. Es handelt sich dabei um ein Trainings-Programm, das impulsives und aggressives Verhal­
ten von Kindern mindern und ihre sozial-emotionalen Kompetenzen erhöhen soll.
Im Rahmen der Schulraumplanung wurde dem Stimmvolk im Frühling 2012 der Landkauf an der
Romanshornerstrasse 84 vorgelegt, welcher erfreulicherweise eine klare Stimmenmehrheit fand.
Im Herbst erfolgte dann die öffentliche Ausschreibung eines Architekturwettbewerbs auf diesem
Grundstück. In erster Linie soll mit dem Schulhausneubau Seegarten ein Ersatz für das Provisorium
Schöntal realisiert und Reserve für steigende Schülerzahlen geschaffen werden. Die Abstimmung
für den Projektierungskredit findet gleichzeitig mit der Jahresrechnung 2012 am 9. Juni 2013 statt.
Im Oktober 2012 konnte die Schulverwaltung vom renovationsbedürftigen Seitenflügel ZiK im
Saurerwerk I in den frisch renovierten Mitteltrakt ZuK an der Schlossgasse 4 umziehen. Dieser zen­
trale Standort in der Altstadt, nahe beim Stadt- und Amtshaus, erachten wir für Sie als Stimmbür­
gerinnen und Stimmbürger sowie für Neuzugezogene und Lehrpersonen als ideal.
Das vergangene Rechnungsjahr 2012 schliesst besser ab als erwartet. Bei einem Aufwand von
Fr. 15‘886‘446.– und einem Ertrag von Fr. 16‘648‘581.– erzielt die Primarschule einen Gewinn von
Fr. 762‘135.–. Budgetiert war ein Vorschlag von Fr. 488‘300.–.
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b) Projekt «Informatik an der Volksschule»: Die Lehrpersonen-Weiterbildung verschiebt sich ins
2013 und wird somit erst dann kostenwirksam. Hingegen wurde die gesamte IT-Infrastruktur
schon im 2012 fertig implementiert und damit bereits eine erste Abschreibung gebucht, was nicht
budgetiert war.
c) Führungswechsel in der Schulzahnklinik: Unter der organisatorischen Veränderung litt der Be­
trieb und erzeugte weniger Erträge bei höheren Kosten.
d) Schulverwaltung: Diese bewältigte einen Umzug zurück an die Schlossgasse 4 und musste im In­
nenausbau mehr Kosten als vorgesehen tragen. Zudem wurde bei der Schulpflege ein neues Teil­
zeitpensum geschaffen.
e) Das Stimmvolk bewilligte den Landkauf für das Schulhaus Seegarten. Die Investition wurde akti­
viert und eine ordnungsgemässe, nicht budgetierte Abschreibung vorgenommen.
Der resultierende Gewinn wird dem Eigenkapital zugeführt. Das gute Ergebnis stimmt die Behörde
positiv, die anstehenden Investitionen bei gleichbleibendem Steuerfuss verkraften zu können. Auf
die finanzielle Entwicklung der Primarschule geht die separate Botschaft zum Projekt Schulhaus
Seegarten ein.
Werte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
Wir bedanken uns im Namen der Primarschulgemeinde Arbon für Ihr Interesse an unseren anste­
henden Aufgaben und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit. Gerne laden wir Sie zur Orientierungsversammlung vom 22. Mai 2013 um 19.30 Uhr zusammen mit der SSG in die Aula Reben 25 an
der Alemannenstrasse 16 ein und freuen uns, Sie dort detaillierter informieren zu können.
Regina Hiller
Präsidentin PSG Arbon
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Urs Gähwiler
Behördemitglied Ressort Finanzen
2.1 Schulanlage Bergli
2.1 Schulanlage Bergli
Jahresbericht des Schulleiters, Peter Hinderling
Das Jahr 2012 begann mit einer Ehrung: Der Schulanlage Bergli wurde im Januar das Label
­«Gesunde Schule» überreicht. Eine Anerkennung für unsere Anstrengungen im Bereich von ge­
sundheitsfördernden Elementen wie regelmässige Bewegung und gesunde Ernährung. Seither
zieren entsprechende Tafeln die Eingänge der Schulhäuser und Kindergärten.
Die erstmals in allen Kindergarten-Abteilungen und Klassen durchgeführte Elternbefragung an­
fangs März bildete einen Schwerpunkt im vergangen Jahr. Mit 40 gezielten Fragen zu Lehrperson,
Unterricht, Informationspraxis und Schulführung wollte die Zufriedenheit der Eltern mit ­unserer
Schule in Erfahrung gebracht werden. Mehr als die Hälfte der Elternschaft nutzte die Gelegenheit
für eine Stellungnahme. Die Rückmeldung darf gesamthaft als sehr erfreulich bezeichnet werden;
es besteht grosse Zufriedenheit und hohes Vertrauen in das Wirken unserer Lehr­personen.
Die Ergebnisse der Umfrage wurden persönlich in den Mitarbeitergesprächen sowie grundsätzlich
in der Schulbehörde besprochen und analysiert. Hinweise auf Optimierungen wurden eingehend
besprochen und auf ihre Umsetzung geprüft.
Interne Weiterbildung
Die beiden Schulentwicklungstage (SET) standen 2012 hauptsächlich im Zeichen der «Informa­
tions- und Kommunikationstechnologien», kurz ICT. Die schon im Herbst 2011 begonnene Ausei­
nandersetzung mit diesem Thema wurde weitergeführt. Im April ging es konkret um die Planung
einer Unterrichtseinheit unter Einbezug digitaler Medien und verschiedener Lehrmittel, welche die
Lehrpersonen als Hausaufgabe mitnahmen. Im November stand die Schulung der Lehrerinnen und
Lehrer auf den neu angeschafften PC-Geräten im Vordergrund.
Die Entwicklungstage wurden aber nicht nur für den technischen Bereich genutzt: Am Nachmit­
tag der ersten internen Weiterbildung im April unternahmen die Lehrpersonen vom Bergli zusam­
men mit den Kolleginnen und Kollegen vom Stacherholz eine Fuchsjagd. Der Foxtrail, eine Art Ori­
entierungslauf mit verschiedenen anzusteuernden Posten, wurde in Gruppen in Angriff
genommen und führte auf interessanten und z.T. wenig bekannten Wegen um die Stadt St. Gal­
len. Alle Gruppen trafen – von munter bis müde – bis Kontrollschluss glücklicherweise vollzählig
am Ziel ein, sodass der Unterricht tags darauf wie geplant stattfinden konnte!
Im November war der zweite Teil der Weiterbildung der Gesundheit der Lehrpersonen gewidmet,
wiederum mit den Lehr- und Fachpersonen beider Schulanlagen zusammen. Mit Elisabeth Caspar
Schmid aus St. Gallen konnte eine hervorragende Referentin gewonnen werden für diesen freiwil­
ligen Teil der internen Weiterbildung. Sie vermittelte den zahlreich anwesenden Lehrerinnen und
Lehrern wertvolle Impulse für den Umgang mit belastenden Situationen, der Handlungs­fähigkeit
unter Druck und hilfreicher Muster für die Gesunderhaltung im Beruf.
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Der Umgang mit Belastungen und Ressourcen war im Jahr 2012 auch ein zentrales Thema in den
Mitarbeitergesprächen zwischen Lehrperson und Schulleitung, wo es individuell und vertieft be­
leuchtet werden konnte.
An den traditionellen Vorbereitungstagen Ende Sommerferien widmete sich unser Team noch­
mals dem Thema Mobbing und Ausgrenzung. Ziele dieser zweiten Veranstaltung, wiederum
­unter der kompetenten Leitung unserer Schulpräsidentin, Regina Hiller, waren generell eine Ver­
tiefung des komplexen Themas, wie auch individuell die Analyse der eigenen Klassensituation.
Durch diese intensive Auseinandersetzung sind unsere Lehrpersonen ohne Zweifel sensibilisiert
für dieses Thema und kennen auch konkrete Präventions- und Lösungsansätze.
Projekte
Das Projekt «Fit und zwäg» wurde von der Gruppe «Gesunde Schule» unter der Leitung von Els­
beth Rast weiter geführt (siehe Labelübergabe). Bewegungskisten mit Material, das von Klasse zu
Klasse weitergegeben wird, die Teilnahme bei der Aktion «walk to school» oder ein Ordner mit
einer Sammlung zu gesunder Ernährung sind Beispiele dafür, dass bewegte und gesunde Schule
nicht theoretisch, sondern ganz praktisch umgesetzt wird.
Dazu gehörten auch interne Umfragen der Projektgruppe bei den Lehrpersonen und den Schüle­
rinnen und Schülern, um sich ein Bild darüber zu machen, wie es mit der Anwendung in den ein­
zelnen Klassen steht.
Die Projektgruppe «Blockzeiten» mit Lehr- und Schulleitungspersonen aus beiden Schulanlagen
der PSG Arbon führte unter der Leitung von Michaela Hausammann im Frühling 2012 eine Kurze­
valuation bei den betroffenen Eltern und den Lehrerinnen durch.
Die Rückmeldungen sind mehrheitlich sehr positiv und zeigen auf, dass die Umstellung auf Block­
zeiten auch in unserer Schulgemeinde ohne grössere Schwierigkeiten vonstatten ging.
Die musikalischen Grundkurse wurden im August 2012 auf die 1. Klassen ausgeweitet, nachdem
ein Jahr zuvor der Startschuss bei den grossen Kindergärtlern (KG II) erfolgt war. Somit haben wir
den Vollausbau erreicht: Während zweier Schuljahre kommt das Kind also fortan in den Genuss
des musikalischen Grundkurses mit je einer Wochenlektion.
Im Mai waren das Bibliotheksmobil und im August der Energietruck auf dem Schulareal Stacher­
holz stationiert. Auch unsere Lehrpersonen aus dem Berglischulhaus konnten dieses Angebot
nutzen und mit den Klassen einen Besuch durchführen.
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2.1 Schulanlage Bergli
2.1 Schulanlage Bergli
Die hohe Bautätigkeit rund um die neue Kantonsstrasse mit permanent wechselnder Verkehrs­
führung im Bereich des Stahelplatzes wurde für die Schülerinnen und Schüler aus dem Städtli teil­
weise zu einem Sicherheitsrisiko. Obwohl der Schulweg grundsätzlich in der Verantwortung der
Eltern liegt, suchten wir intensiv nach Lösungen. Nach Prüfung verschiedenster Begleitmöglich­
keiten und in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Kanton TG wurde Ende 2012 während
mehrerer Wochen ein Überwachungsdienst aufgezogen, geleistet von der Securitas.
Wir nahmen die spezielle Situation zum Anlass, die Schulkinder wieder einmal zum Tragen der
Leuchtwesten zu animieren. Unsere Schulpräsidentin, Regina Hiller, liess es sich ihrerseits nicht
nehmen, an einem nicht angekündigten Tag die Kinder mit einem Znüni (selbstverständlich einem
gesunden) zu überraschen, sofern die Westen getragen wurden.
Personelles
Im März stiess Ornella Alfonso zu unserm Team und verstärkt seither die Fachstelle Schulsozialar­
beit. Sie teilt sich das Pensum mit ihrem Kollegen Adrian Eck, der im September zum zweiten Mal
Vater wurde.
Sara Ruberti, Kleinklasse Mittelstufe, sah Mutterfreuden entgegen und war zwischen Frühlingsund Sommerferien im Mutterschaftsurlaub. Die Stellvertretung während dieser Zeit versah Djami­
la Rüder in Zusammenarbeit mit Michael Weiss, der mit seiner Gattin Sara Ruberti die Klasse im
Jobsharing führt.
Djamila Rüder blieb uns über diesen Einsatz hinaus erhalten und hat im August ein Teilpensum in
der Einschulungsklasse von Angi Markovits übernommen.
Unsere Mitarbeitenden bilden sich permanent weiter, individuell und durch gemeinsame Veran­
staltungen.
Unser Kollegium hat sich sehr gut entwickelt, die Zusammenarbeit untereinander hat sich intensi­
viert und zeigt vielerorts Früchte, die direkt den Kindern zugute kommen.
Unsere Schulbehörde unterstützt uns auf strategischer Ebene mit gut und sorgfältig abgewoge­
nen Vorgaben und Entscheiden, die finanziell, ideell und zeitlich realistisch sind. Den Anliegen aus
der Lehrerschaft und der Schulleitung wird Gehör geschenkt.
Wir dürfen feststellen, dass wir uns den hohen Ansprüchen an eine zeitgemässe Schule stellen
und versuchen, diesen Rechnung zu tragen. Das geschieht, indem wir unser Vorgehen immer
wieder reflektieren und analysieren. Die Schule als Abbild der Gesellschaft verändert sich lang­
sam, aber stetig.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Mitarbeitenden der Primarschulgemeinde Arbon, die
sich im Rahmen ihrer Funktion und ihres Pensums an der positiven Entwicklung aktiv beteiligen.
Allen Eltern, Ihnen als Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern danke ich für das Wohlwollen, die
Wertschätzung unserer Arbeit gegenüber und auch für die Hinweise und Anregungen, die uns
helfen, die Schule noch optimaler zu gestalten, ganz getreu dem Motto:
« Das Bessere ist der Feind des Guten.»
Brigitte Rothenberger und Renate Ribler, die beiden Lehrerinnen im Kindergarten Weststrasse,
haben im August ihr Bildungssemester in Angriff genommen. Die Stellvertretung leistete Ruth
Müller.
Einen unbezahlten Urlaub bezog Doris Wullschleger Graf, Schulische Heilpädagogin, im ersten
Quartal zwischen Sommer- und Herbstferien. Sie wurde von Christine Rimle vertreten.
Ende August beendete Gabriela Rassel, Logopädin, ihre Teilzeitanstellung, da sie in einer andern
Schulgemeinde ihr Pensum aufstockte.
Dank
Ich blicke auf ein erfreuliches und befriedigendes Jahr zurück. Die Kinder kommen gerne in unse­
re Schule, die Eltern äussern sich positiv über unser Wirken, wie unsere Befragung zeigte.
Wenn Probleme auftauchen, gibt es Anlaufstellen: die Lehrperson, die Schulsozialarbeit, die
Schulleitung, weitere Fachpersonen.
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2.1 Schulanlage Bergli
Personalverzeichnis
Stand 31. Dezember 2012
Schulanlage Bergli
Schulleiter
Hinderling Peter
Schulleiter Stv.
Wälti Eveline
Kindergarten
Brühlstrasse 36
Schweizer Nadine
Th.-Bornhauser-Str. 30
Cenci Doris/Kellenberg Susanne
Waagstrasse 13
Stucki Céline
Weststrasse 2
Bass Brigitta/Kellenberg Susanne
Weststrasse 2
Ribler Renate/Rothenberger Brigitte
Stv. Müller Ruth
Projektbegleitung Waldtag
Jäger Theres
PrimarschuleKlasse
Schulhaus Bergli
2. Blatter Susanne/Hugentobler Ilona
2. Lengwiler Erica/Marti Monique
3. Grünenfelder Esther/Rast Elsbeth
3. Landolt Ursina/Biefer Alder Andrea
5. Ehrbar Jakob/Liggenstorfer Chantal
5. Müller Martin
6. Gubser Peter/Liggenstorfer Chantal
6. Wälti Eveline/Guggiari Josef/Jenni Güler
Säntishalle
1. Straub Esther
1. Wahl Maja/Hüttenmoser Hildegard
4. Bruderer Sekibe
4. Steininger Monika
Englisch Furrer Ruth
Guggiari Josef/Jenni Güler
Einschulungsklasse Markovits Angi/Rüder Djamila
Kleinklasse
Ruberti Sara/Weiss Ruberti Michael
2.1 Schulanlage Bergli
Schülerzahlen
in Arbon seit
2006
2001
2011
1989/2010
2010
1996/2010
1997/2000/2012
2008
1996/1989
1984/1992
1994/2000
2009/1987
1975/1993
1979
1977/1993
2001/2011
2006
1991/2008
2011
2007
Stand 15. September 2012
KlasseBergli
Lehrperson
Knaben Mädchen Total
EK1
Markovits Angi/Rüder Djamila
1
2
3
EK2
Markovits Angi/Rüder Djamila
4
3
7
KK5
Ruberti Sara/Weiss Ruberti Michael
5
2
7
KK6
Ruberti Sara/Weiss Ruberti Michael
2
2
4
PR2
Blatter Susanne/Hugentobler Ilona
8
13
21
PR2
Lengwiler Erica/Marti Monique
8
12
20
PR3
Landolt Ursina/Biefer Andrea
12
9
21
PR3
Grünenfelder Esther/Rast Elsbeth
9
9
18
PR5
Ehrbar Jakob/Liggenstorfer Chantal
14
10
24
PR5
Müller Martin
15
10
25
PR6
Gubser Peter/Liggenstorfer Chantal
9
13
22
PR6
Wälti Eveline/Guggiari Josef
10
11
21
TotalBergli
97
96 193
KlasseSäntishalle
Lehrperson
Knaben Mädchen Total
PR1
Straub Esther
9
6
15
PR1
Wahl Maja/Hüttenmoser Hildegard
10
6
16
PR4
Bruderer Sekibe
11
10
21
PR4
Steininger Monika
11
10
21
TotalSäntishalle
41
32 73
Gesamt
Schulanlage Bergli
138
128
266
KlasseKindergarten
Kindergärtnerin
Knaben Mädchen Total
K10
Brühlstrasse 36
Schweizer Nadine 4
7
11
K20
Brühlstrasse 36
Schweizer Nadine 4
2
6
K10
Th.-Bornhauser-Str.30 Cenci Doris/Kellenberg Susanne
7
3
10
K20
Th.-Bornhauser-Str.30 Cenci Doris/Kellenberg Susanne
3
6
9
K10
Waagstrasse 13
Stucki Céline
6
5
11
K20
Waagstrasse 13
Stucki Céline
3
2
5
K10
Weststrasse 2
Bass Brigitta/Kellenberg Susanne
4
7
11
K20
Weststrasse 2
Bass Brigitta/Kellenberg Susanne
6
5
11
K10
Weststrasse 2
Ribler Renate/Rothenberger Brigitte
4
6
10
K20
Weststrasse 2
Ribler Renate/Rothenberger Brigitte
9
3
12
2003
2011/2012
2010/2012
2008/2008
10
K10Total
K20Total
25
25
28 53
18 43
TotalKindergarten
50
46
11
96
2.2 Schulanlage Stacherholz
2.2 Schulanlage Stacherholz
Jahresbericht des Schulleiters Marco Roduner
Wir dürfen auf ein intensives und spannendes Jahr 2012 zurückblicken. Geprägt war dieses Jahr
von vielen laufenden Projekten, welche weitergeführt und teilweise intensiviert wurden. Der
Pausen­kiosk blieb auch im 2012 ein beliebtes Angebot. Um die Eltern noch mehr für gesunde
­Ernährung zu sensibilisieren, führte die Arbeitsgruppe «Gesunde Schule» Mitte November einen
Eltern­abend durch. Dieser wurde von der diplomierten Ernährungsberaterin Frau Bettina Gasser
durchgeführt. Erfreulicherweise nahmen viele Eltern an diesem freiwilligen Elternabend teil.
Klassenübergreifende Sporttage, Erlebnistage im Kindergarten sowie der Sporttag im Schöntal ge­
hören bereits zur festen Jahresplanung der Klassen. Neu waren das Bibliotheksmobil und der
Energie­truck auf dem Areal des Stacherholzes zu Besuch.
Als Highlight im vergangenen 2012 bleibt den Kindern und Lehrpersonen bestimmt das Schul­
hauskonzert im Juni in Erinnerung. Mit schtärnefoifi konnte eine bekannte Schweizer Band ver­
pflichtet werden. Die gesamte Schülerschaft pilgerte an einem Freitagnachmittag in den Seepark­
saal, um das Konzert zu hören. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich.
Auf struktureller Ebene haben wir auf das Schuljahr 12/13 den Vollausbau der Musikalischen Grund­
kurse vorgenommen. Nun kommen nicht nur alle Kinder im 2. Kindergarten, sondern auch die Schü­
lerinnen und Schüler der 1. Klassen und der Einführungsklassen in den Genuss der Musikstunden.
Ein weiteres grosses Projekt ist ICT (Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien)
im Unterricht. Nach langer und intensiver Vorbereitung in einer kleinen Arbeitsgruppe wurde im
August der Auftrag für die Neuanschaffung der Hardware von der Behörde verabschiedet. Mit der
Firma Letec AG aus Schaffhausen konnte die PSG Arbon auf einen der schulerfahrensten Anbieter
in der Schweiz zählen. Der Rollout ging reibungslos über die Bühne. Im November wurden die al­
ten Computer, Drucker, Server etc. ausgetauscht und die verschiedenen Zimmer mit neuen Gerä­
ten ausgestattet. Im Rahmen von ICT fanden diverse, interne Weiterbildungstage statt. Im weite­
ren Projektverlauf wird ein pädagogisches Konzept zur Umsetzung im Unterricht erarbeitet und
das Personal umfassend weitergebildet.
Im Juni wird jeweils ein Elterninformationsabend für den Neueintritt in den Kindergarten durchge­
führt. Dieser Elternabend wurde neu gestaltet. Nach einem kurzen, geführten Teil als Einstieg hat­
ten die Eltern die Möglichkeit, an verschiedenen Tischen in direkten Kontakt mit den Kindergarten­
lehrpersonen und dem Fachpersonal zu kommen. Diese neue Art des Kennenlernens fand bei den
Eltern und auch bei den Mitarbeitenden grossen Anklang.
Bei der Klassenplanung im Frühjahr wurde bald klar, dass ungewöhnlich viele Anmeldungen für die
12
Einschulungsklasse (EK) eingingen. Dies lässt sich unter anderem damit erklären, dass alle Kinder
früher, d.h. ab dem 4. Lebensjahr schulpflichtig sind und in den Kindergarten eintreten. Aufgrund
dieser Tatsache entschied sich die Primarschulgemeinde, die Kleinklasse Unterstufe im Stacherholz
zu einer «Kombiklasse» umzugestalten. In dieser Klasse werden nun EK- sowie Kleinklassenkinder
beschult. Diese Form des altersdurchmischten Lernens bietet viele Vorteile, gerade für diese Kinder
mit speziellen Bedürfnissen.
Die Formen der kollegialen Beratungen wurden im Stacherholz und Schöntal neu organisiert. Un­
ter dem Titel der kollegialen Professionalität entscheiden die Lehrpersonen in Eigenverantwortung,
welche Form sie wählen, bzw. wie der Auftrag aussieht. Es können bekannte Formen wie Hospita­
tion, Intervision oder Peer Coaching durchgeführt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit,
neue Ideen wie Klassentausch oder Videoanalyse umzusetzen.
Der Platz im Stacherholz ist sehr eingeschränkt und teilweise beengend. Die Schulzimmer sind
klein und auf zusätzlichen Schulraum (z.B. Gruppenräume) können wir nicht zurückgreifen. Es ist
ein erklärtes Ziel, mit Optimierungen zusätzlichen Schulraum zu schaffen. So wurde das Vorberei­
tungszimmer verkleinert und bietet nun für eine halbe Klasse Platz zum Arbeiten. Im Zuge der Er­
öffnung der Einführungsklasse für Fremdsprachige (EfF) wurde im Schöntal mit einer kleinen bauli­
chen Anpassung ein Zimmer für die EfF sowie ein zusätzliches Schulzimmer geschaffen. Dieser
Umbau fand in den Sommerferien statt. Eine 5. Klasse vom Stacherholz startete das neue Schuljahr
im neuen Zimmer im Schöntal. So konnte im Stacherholz ein zusätzlicher Raum freigegeben wer­
den, welcher rege für Unterricht in Halbklassen oder für Gruppenarbeiten genutzt wird.
Einführungsklasse für Fremdsprachige
Mit Beginn des 2. Semesters startete die Einführungsklasse für Fremdsprachige (EfF). Wir sind in
Arbon mit der Tatsache konfrontiert, dass wir viele Kinder ohne Deutschkenntnisse beschulen müs­
sen. So wurde in Kooperation mit der Sekundarschulgemeinde ein Konzept ausgearbeitet. Vorge­
sehen war, dass die fremdsprachigen Kinder von Montag bis Donnerstag jeweils am Vormittag in
der EfF, an den Nachmittagen und am Freitag in den jeweiligen Stammklassen beschult werden.
Geplant war ausserdem, dass die Klasse bis maximal 12 Kinder von der 1. Klasse bis zur 3. Ober­
stufe Deutsch lernen kann. Als Lehrperson stellte sich Monica Leiser, welche bereits bisher im DaZUnterricht (Deutsch als Zweitsprache) tätig war, zur Verfügung. Der Informatikraum im Stacherholz
wurde aufgehoben und das Klassenzimmer für die EfF eingerichtet. Bereits beim Start im Februar
12 zeigte sich, dass weit mehr Kinder als gerechnet beschult werden mussten, nämlich 28, statt
nur 12 Kinder. Es wurden zwei Klassen gebildet, die eine mit Primarschulkindern im Stacherholz
bei Monica Leiser, die andere mit Oberstufenschülerinnen und – Schülern bei Magda Raas in der
Sekundarschule Stacherholz. Auf Beginn des neuen Schuljahres 12/13 wurde – wie oben erwähnt
– im Schöntal zusätzlicher Raum geschaffen, da in der Sek Stacherholz kein Raum mehr zur Verfü­
13
2.2 Schulanlage Stacherholz
2.2 Schulanlage Stacherholz
gung gestellt werden konnte. Diese Oberstufen-EfF wird von Andrea Fries unterrichtet. Momentan
bewegen sich die Zahlen insgesamt zwischen 25 und 30 Schülerinnen und Schülern. Für die Lehr­
personen der Regelklassen bringt die EfF eine Erleichterung, da die fremdsprachigen Kinder etwa
die Hälfte der Unterrichtszeit in der EfF intensiv Deutsch lernen können.
Interne Weiterbildung
Im März fand ein Entwicklungstag zum Thema ADHS in der Schule statt. Reto Schlegel von der
PHTG zeigte an anschaulichen Beispielen, wie die Lehrpersonen mit Kindern, welche die Diagnose
ADHS haben, umgehen können. Am Ende des Tages waren die Lehrerinnen und Lehrer mit vielen
Tipps und Hinweisen bereichert.
Im April fand ein weiterer Entwicklungstag statt. Am Vormittag trafen sich das Bergli- und Stacher­
holzteam zu einer zweiten Einführungsveranstaltung ICT. Danny Frischknecht von der PHTG zeigt
unter anderem Risiken des übermässigen Medienkonsums auf. Am Nachmittag stand eine Wert­
schätzungsaktion auf dem Programm. Die beiden Teams durften ihr Geschick an einem Foxtrail in
St.Gallen unter Beweis stellen. Foxtrail ist eine moderne Schnitzeljagd, bei der ein fiktiver Fuchs ge­
jagt wird. Am Schluss des Tages hatten zum Glück alle den Fuchs gefunden und machten sich
mehr oder weniger erschöpft auf den Heimweg.
In der letzten Woche der Sommerferien wurden wieder die Vorbereitungstage durchgeführt. Am
Mittwoch fand die Weiterbildung «fördern und fordern» mit Helene Nüesch statt. Das Team setzte
sich aktiv mit der Beurteilung auseinander. Es wurden Aufträge formuliert, die konkret im Unter­
richt umgesetzt werden konnten. Die Auswertung und Weiterführung folgt im 2013. Am Don­
nerstag fand eine Teamsitzung statt. Die Lehrpersonen hatten zudem Zeit für Austausch- und
Übergabegespräche, und Melanie Fritsche stellte das Durchgangsheim Arbon vor.
Im November fand der letzte Entwicklungstag im 2012 statt. Am Vormittag wurden die Lehrperso­
nen von der Firma Letec auf dem neuen Computersystem geschult. Am Nachmittag wurde eine
freiwillige Weiterbildung «Gesundbleiben im Lehrberuf» für alle Mitarbeitenden der Primarschul­
gemeinde angeboten. Elisabeth Caspar Schmid sensibilisierte die rund 80 Zuhörerinnen und Zuhö­
rer über gesundheitliche Gefahren und Risiken im Lehrberuf.
Personelles
Auf Beginn des 2. Semesters 11/12 kehrte Peter Frieden aus dem Bildungssemester in den Schulall­
tag zurück. In der 2. Hälfte des Schuljahres 11/12 gab es im Stacherholz einen ‹wahren Kinderse­
gen›. So erwarteten drei Lehrpersonen Nachwuchs. Sylvia Sieber bekam im April das vierte Kind.
Sie unterrichtete in einem kleinen Pensum Teamteachinglektionen. Diese Lektionen wurden bis zu
den Sommerferien intern vergeben. Seit dem Schuljahr 12/13 unterrichtet Gabriela Neuhauser die­
14
ses Pensum. Das zweite Kind von Barbara Knöfler erblickte ebenfalls im April das Licht der Welt.
Die Stellvertretung deckte verdankenswerterweise ihre Job-Sharingpartnerin Regula Baumgartner
ab. Charlotte Vetter übernahm dann ab dem neuen Schuljahr das Pensum von Barbara Knöfler.
Diese arbeitet seit dem Schuljahr 12/13 in kleinem Pensum im Schulhaus Schöntal in zwei Klassen
und in der Hausaufgabenhilfe. Die Logopädin Susanne Ammann bekam auch im April Nachwuchs
und gab ihre Stelle im Stacherholz auf. Ihr Pensum wird nun von Alexandra Kohler abgedeckt.
Auf das neue Schuljahr 12/13 gab es auf der Mittelstufe diverse Wechsel. Karin Haldner (4. Klasse
Schöntal), Samuel Fust (4. Klasse Stacherholz), Stella Locher (5.Klasse Stacherholz) sowie Martin
Harb (6. Klasse Schöntal) orientierten sich neu und kündigten ihre Anstellungen in der Primarschul­
gemeinde Arbon. In einem dichten Bewerbungsverfahren konnten alle Stellen bereits im Frühling
wieder besetzt werden. Neu arbeiten Stephanie Dietrich zusammen mit Debora Hess als Nachfolge­
rin von Stella Locher (6. Klasse), Roman Braun und Frau Corinne Gentina für Karin Haldner (5. Klas­
se), Natalia Schwarz für Samuel Fust (5. Klasse) sowie Selina Grossi für Martin Harb (4. Klasse).
Ebenfalls neu arbeiten Regina Akermann als Altersentlastung für Luzia Hafner im Kindergarten Bod­
merallee und Sonja Suter als Altersentlastung von Edi Dünner. Marianne Tanner, Fachlehrerin Englisch,
stiess als Nachfolgerin von Tamara Jud, welche eine Klassenlehrerstelle in einer anderen Schulgemein­
de angenommen hat, neu zu unserem Team. Andrea Fries übernimmt seit dem neuen Schuljahr eine
der beiden EfF-Klassen im Schöntal. Michèle Birenstihl arbeitet als DaZ-Lehrerin im ­Stacherholz. Sie
übernimmt die Lektionen von Monica Leiser, welche eine der beiden EfF-Klassen führt.
Auch mit den vielen personellen Wechseln ist die Stimmung im Team weiterhin sehr gut. Neube­
setzungen stellen immer auch eine Chance dar. Es freut mich sagen zu können, dass die ‹Neuen›
im Stacherholz bzw. Schöntal gut angekommen sind und mit vielen neuen Ideen unsere Schule Ar­
bon bereichern.
Dank
Ich bedanke mich bei allen Kindern, die unsere Schule mit Leben füllen. Ein grosses Dankeschön an
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stacherholz und Schöntal. Ihr gestaltet durch euren uner­
müdlichen Einsatz unsere Schule entscheidend mit. Der Behörde sei ebenfalls herzlich gedankt für
die wohlwollende Haltung und die guten Rahmenbedingungen. Es ist keinesfalls selbstverständ­
lich, eine Schule unter so guten Bedingungen leiten zu dürfen. Schlussendlich möchte ich mich bei
allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
15
2.2 Schulanlage Stacherholz
2.2 Schulanlage Stacherholz
Personalverzeichnis
Stand 31. Dezember 2012
Schulanlage Stacherholz
Schulleiter
Roduner Marco
Schulleiter Stv.
Hausammann Michaela
Kindergarten
Bodmerallee 25
Hafner Luzia
Gotthelfstrasse 3
Schmitter Claudia
Grüntal (Stachenweg 9)
Reinhart Jasmine
Stacherholz I (Standstr. 6)
Lambert Jasmine/Ansorge Claudia
Stacherholz II (Standstr. 6)
Benz Anita
Waldegg (Brühlstr. 70)
Göldi Alice/Jeyabalasingam Cornelia
Projektbegleitung Waldtag
Jäger Theres
PrimarschuleKlasse
Schulhaus Stacherholz
1. Waldvogel Susanne
1. Zinndorf Sandra/Frieden Gisela
2. Baumgartner Regula/Vetter Charlotte
2. Forster Monica
3. Gerster Claudia/Huber Judith
3. Hug Daniela
4. Hofstetter Veronika/Huber Judith
4. Scheier Patrick/Widler Astrid
5. Frieden Peter
6. Holdener Daniela
6. Dietrich Stephanie/Fuchs-Hess Debora
Schulhaus Schöntal
1. Keel Alexandra
2. Weigelt Simone
3. Peters Ruth/Schneider Dominique
4. Grossi Selina
5. Schwarz Natalia
5. Braun Roman/Gentina Corinne
6. Dünner Edwin
Englisch Dietrich Stephanie
Gentina Corinne
Hausammann Michaela
Tanner Marianne
Zinndorf Sandra
Einschulungsklasse Stacher Brigitte/Morgenegg Regina
EfF für Fremdsprachige
Kleinklasse
Teamteaching
Altersentlastung
Leiser Monica/Fries Andrea
Maurer Katja
Neuhauser Gabriela
Akermann Regina
Suter Sonja
Schülerzahlen
in Arbon seit
2011
1995
1998
2005
2004
1996/2003
2004
2002/2004
2008
1988
2005/2002
1999/2012
1995
2007/2005
2009
1999/2005
2001/1984
1980
1998
2012/2006
1999
2003
2007/2004
2012
2012
2012/2012
1977
Stand 15. September 2012
Klasse
Stacherholz
Lehrperson
KnabenMädchen Total
EK1
Stacher Brigitte/Morgenegg Regina
4
1
5
EK1
Maurer Katja
2
1
3
EK2
Stacher Brigitte/Morgenegg Regina
4
2
6
KK2
Maurer Katja
1
0
1
KK3
Maurer Katja
0
1
1
KK4
Maurer Katja
2
0
2
PR1
Zinndorf Sandra/Frieden Gisela
7
8
15
PR1
Waldvogel Susanne
8
7
15
PR2
Baumgartner Regula/Vetter Charlotte
9
11
20
PR2
Forster Monica
12
10
22
PR3
Gerster Claudia/Huber Judith
10
9
19
PR3
Hug Daniela
11
7
18
PR4
Hofstetter Veronika/Huber Judith
7
10
17
PR4
Scheier Patrick
8
10
18
PR5
Frieden Peter
13
10
23
PR6
Dietrich Stephanie/Fuchs Debora
11
11
22
PR6
Holdener Daniela
12
10
22
EfF1
Leiser Monica
9
8
17
Total Stacherholz
130
116246
Klasse
Schöntal
Lehrperson
KnabenMädchen Total
PR1
Keel Alexandra
6
7
13
PR2
Weigelt Simone
15
5
20
PR3
Peters Ruth/Schneider Dominique
12
9
21
PR4
Grossi Selina
10
9
19
PR5
Braun Roman/Gentina Corinne
13
10
23
PR5
Schwarz Natalia
12
13
25
PR6
Dünner Edwin
11
13
24
EfF2
Fries Andrea
7
4
11
Total Schöntal
86
70156
Gesamt
Schulanlage Stacherholz
216
186
402
2012
2012
1995
2012
2005
1994/2001
1992/2012
2010
2012
2011
2012
Legende:
EKEinschulungsklasse
KKKleinklasse
EfF
Einführungsklasse für Fremdsprachige
16
17
2.2 Schulanlage Stacherholz
KlasseKindergarten
K10
Bodmerallee 25
K20
Bodmerallee 25
K10
Gotthelfstrasse 3
K20
Gotthelfstrasse 3
K10
Grüntal, Stachenweg 9
K20
Grüntal, Stachenweg 9
K10
Stacherholz I, Standstr. 6
K20
Stacherholz I, Standstr. 6
K10
Stacherholz II, Standstr. 6
K20
Stacherholz II, Standstr. 6
K10
Waldegg, Brühlstr. 70
K20
Waldegg, Brühlstr. 70
Kindergärtnerin
Knaben Mädchen Total
Hafner Luzia
5
3
8
Hafner Luzia
6
5
11
Schmitter Claudia
2
5
7
Schmitter Claudia
4
6
0
Reinhart Jasmine
6
5
11
Reinhart Jasmine
5
4
9
Lambert Jasmine/Ansorge Claudia
3
7
10
Lambert Jasmine/Ansorge Claudia
5
3
8
Benz Anita
4
2
6
Benz Anita
7
5
12
Göldi Alice/Jeyabalasingam Cornelia 4
4
8
Göldi Alice/Jeyabalasingam Cornelia 6
5
11
K10Total
K20Total
24
33
26 50
28 61
TotalKindergarten
57
54 111
18
19
2.3 Schulverwaltung
2.3 Schulverwaltung
Allgemein
Um den immer grösser werdenden Verwaltungsaufwand bewältigen zu können, wurde das Pen­
sum des Schulverwaltungsteams um 30% erhöht. Karin Karathanasis ist mitte Januar 2012 zum
Team dazu gestossen. Zusätzlich zu den Alltagsarbeiten musste vor den Herbstferien das ganze Bü­
romaterial und die Büromöbel für den Umzug in die neuen Büroräumlichkeiten an der Schlossgas­
se 4 bereitgestellt werden. Nach den Herbstferien war dann auspacken und einrichten in den neu­
en Räumen die erste Arbeit. Zu erwähnen ist die sehr gute Zusammenarbeit zwischen
Schulverwaltung und Schulleitungen wie auch zwischen Schulverwaltung und Behörde. Dafür gilt
allen Beteiligten ein grosser Dank.
Jahresbericht der Schulzahnklinik, Dr. med. dent. Figen Akyelken Gökkaya, Leiterin
Die Leitung der Klinik wurde von Dr. med. dent. Maja Meier im Februar 2012 an Dr. med. dent.
Figen Akyelken übertragen. Zudem hat Dr. Meier im vergangen Jahr ihr Pensum stufenweise redu­
ziert, im 1. Halbjahr von 100 auf 75 Prozent, ab dem 2. Halbjahr auf 50 Prozent. Mit dieser Reduk­
tion konnte in der Schulzahnklinik im Sommer 2012 eine junge engagierte Zahnärztin Dr. med.
dent. Andrea Hernandez für die konservierenden Zahnbehandlungen eingestellt werden. Ende
2012 wurde Dr. Meier als langjährige, treue Leiterin der Schulzahnklinik Arbon vom Team der
Schulzahnklinik in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Im Rahmen der obligatorischen jährlichen Zahnuntersuchungen wurden alle Kindergarten- und
Schulklassen der PSG und SSG Arbon sowie die Kinder von Stachen erfasst.
Bau und Unterhalt
Allgemein
Um die Sicherheit zu gewährleisten, mussten auch dieses Jahr wieder verschiedene grössere Baum­
schnitte vorgenommen werden.
An diversen Liegenschaften wurden die nötigen Unterhaltsarbeiten vorgenommen.
Kindergarten
Beim Kindergarten Stacherholz wurde das Flachdach saniert. Wegen der stärkeren Flachdachisola­
tion mussten auch die Spenglerarbeiten erneuert werden. Die vier Aussentüren wurden ebenfalls
ersetzt. Die Aussenhülle entspricht somit wieder den heutigen gesetzlichen Anforderungen.
Beim Kindergarten Thomas-Bornhauserstrasse sind die Ortbretter neu gestrichen worden.
Bei einigen Kindergartenliegenschaften wurde die Kanalisation gespült.
Um die Heizung besser zu regulieren, sind im Kindergarten Weststrasse Danfoss-Ventile bei den
Heizkörpern montiert worden.
Die Planung für die Renovation des Kindergartens Waagstrasse und das Provisorium im «
­ Metropol»
ist angelaufen.
Berglischulhaus
Für ein geordnetes Veloparkieren ist ein neuer Unterstand erstellt worden.
Um das Schulhaus und die Turnhalle wurden Infotafeln und Abfalleimer installiert.
Insgesamt wurden 1251 Kinder und Jugendliche von Arbon bzw. Stachen untersucht. Bei ca. 52%
der Kinder war keine Behandlung nötig. 34% der Kinder hatten ein kariesfreies Gebiss. Dieser Pro­
zentsatz ist leider noch tiefer als im Vorjahr (38%). Langfristiges Ziel wäre natürlich, wieder einen
höheren Anteil kariesfreier Kinder und Jugendlicher zu erreichen. Ebenfalls statistisch erfasst wurde
im Berichtsjahr die Anzahl der nicht in der Schulzahnklinik angemeldeten Patienten, welche aber
am Untersuch teilgenommen haben. Es waren knapp 26%, respektive 324 Schülerinnen, Schüler
und Kindergartenkinder von insgesamt 1251. Von 298 Kindern haben die Eltern den Untersuch
abgelehnt und viele gehen vermutlich mit ihren Kindern nie oder nur im Notfall zum Zahnarzt.
Die Schulzahnpflege wurde in der Schweiz in den Fünfziger Jahren geschaffen und hat seither viele
Milliarden an Behandlungskosten eingespart. Prophylaxemassnahmen müssen möglichst schon im
Kleinkinderalter eingeführt werden. Deshalb sind wir weiterhin auch auf eine gute Zusammenar­
beit mit Kinderärzten, Mütter- und Väterberatungsstellen, Spielgruppen und Eltern angewiesen.
Unsere Schulzahnpflegeinstruktorinnen Irène Hinrichs und Regula Heller leisten einen ganz we­
sentlichen Beitrag zur Vermittlung des nötigen Wissens im Bereich der Zahngesundheit ab schul­
pflichtigem Alter. Sie besuchen die Kindergärten fünfmal, die Primarschulen sechsmal und die
Oberstufe einmal jährlich.
Stacherholz
Im Stacherholzareal sind ebenfalls neue Abfalleimer installiert worden.
Für das Aussenklassenzimmer wurden die Fundamente für ein Sonnensegel erstellt.
20
21
2.3 Schulverwaltung
2.3 Schulverwaltung
Personalverzeichnis Stand 31. Dezember 2012
Lehrperson Textilarbeit/Werken in Arbon seit
Bergli/Stacherholz
Geiger Roswitha 2001
Graf Brigitte
2001
Hofer Angelica
1993
Keel Rita
1990
Rutz Lily
1991
Stahlhut Viola
1995
Widler Astrid
1984
Logopädischer Dienst Bergli/Stacherholz
Ansorge Karin
2009
Bumann Maria
2005
Hipp Franziska
2010
Kappeler Ruth
1990
Kohler Alexandra
2012
Lüchinger Annina
2008
Schulische Heilpädagogik (SHP)
Bergli/Stacherholz
Dürr Rahel
1999
Fellner Michael
2005
Wullschleger-Graf Doris
2009
Hecht Hubert
2000
Fuchs-Hess Debora
2006
Lichtsteiner Zürcher Pia
1999
Schmitt Katharina
2008
Stofer Eveline
1992
Schulsozialarbeit (SSA)
Bergli
Alfonso Ornella
2012
Eck Adrian
2010
Stacherholz
Deuber Claudia
2010
Deutschunterricht für fremdsprachige Kinder (DaZ)
Bergli/Stacherholz
Ansorge Claudia
2003
Birenstihl Michèle
2012
Dolder Claire
2010
Eiler Ulrike
2005
Furrer Ruth
2003
Göldi Alice
2002
Hugentobler Ilona
2001
Leiser Monica
1992
Rether Heidemarie
2011
Sabatino Antonia
2010
Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung (suk)
Schulhaus Schöntal
Rether Heidemarie
Schlittler Yvonne
Schulhaus Bergli
Goretzko Stefany
Janisch Doris
Özel Rosmarie
Zuberbühler Heidy
Schulzahnklinik Schulzahnärztinnen
Akyelken Gökkaya Figen, Dr. med. dent. 2010
Hernandez Oendra Andrea, Dr. med. dent.2012
Meier Maja, Dr. med.dent. 1984
Mitarbeiterinnen
Bernegger Gabriela
2001
Gernhöfer Gertrud
1995
Heller Regula
1992
Hinrichs Irène 2000
Studer Ramona
2006
Zulfiqari Valbona
2010
Schularzt Schularzt für die Primarschulgemeinde Schmid Ivo, Dr. med. 2000
Schulverwaltung
Schulpfleger
Kreis Willi 2007
Verwaltungsangestellte
Döbele Tina 2007
Karathanasis Karin
2012
Lenggenhager Gaby
2004
Ruch Silvia
2006
Leiter Bau/Liegenschaften
Lüthi Marcel
2004
Hauswarte Primarschule Bergli
Schmid Thomas/*Mahr Brigitte
2004/2004
Primarschule Stacherholz
Kohler Tobias/*Grabas Sandra
2007/2011
Stacherholz Mitteltrakt/Aussenanlagen Von Gunten Daniel/*Tomarelli Veronika 1991/2011
Sporthalle Stacherholz
Midea Antonio jun.
2009
Bergliturnhalle
Schmid Thomas
2004
Säntishalle
Ammann Ivo
2011
Kindergarten Gotthelfstrasse
*Forrer Ursula
2002
Kindergarten Weststrasse
*Bass Sara
2007
Kindergarten Waagstrasse
*Güttinger Elsa
2009
Kindergarten Bodmerallee
*Kaiser Margrit
1991
Kindergarten Th.-Bornhauser-Strasse *Bürge Luzia
2008
und Brühlstrasse 36
*Bürge Luzia
2008
Kindergarten Stacherholz I/II
*Dudler Maria-Luisa
1995
Kindergarten Grüntal
*Tomarelli Veronika
2011
Kindergarten Waldegg *Perrone Edeltraud
1987
Schulzahnklinik *Gamper Ruth
2000
*nebenamtlich
22
in Arbon seit
2011
2006
2008
2006
2009
2006
23
2.4 Schulbehörde
2.4 Schulbehörde
Schulbehörde
Zur Behandlung der Geschäfte im Jahre 2012 traf sich die Behörde zu 12 ordentlichen Sitzungen.
Wichtige Traktanden waren u.a:
– Voranschlag 2013/Jahresbericht 2011
– Diskussionen und Entscheide über verschiedene Projekte
– Personalentscheide
– Schulraumplanung
– Überarbeitung verschiedener Reglemente
– Informatik, Umsetzung ICT-Projekt
– Rossfall; Verhandlungen mit Mieter und Kaufinteressenten
– Ausschreibung Architekturwettbewerb Neubau Schulhaus Seegarten
– Einführungsklasse für Fremdsprachige (EfF)
– Vergabe Auftrag «Renovation Kindergarten Waagstrasse»
– Vernehmlassungen zu verschiedenen Projekten des DEK
Abstimmungen
11.03.12 Landkauf «Ersatz Schulhaus Schöntal» Kredit Fr. 1‘730‘000.–
Ja:1‘201
Nein: 456
Stimmbeteiligung: 24.57%
17.06.12
Rechnung 2011
Ja:997
Nein: 204
Stimmbeteiligung: 18.25%
15.11.12
Voranschlag 2013
Ja: 873
Nein: 207
Stimmbeteiligung: 15.98%
Kreditbegehren «Renovation Kindergarten Waagstrasse» Fr. 805‘000.–
Ja: 843
Nein: 242
Stimmbeteiligung: 15.55%
Im Januar und November traf sich die Behörde mit zwei Schulleiter-Stv. und zwei Vertreterinnen
der Lehrpersonen zu Strategietagungen. Wichtige Themen waren u.a:
– Pädagogische Ausrichtung neuer Schulstandort Seegarten
– Erarbeitung pädagogisches Konzept Seegarten
– Legislaturziele 2013–2017
– Überprüfung Strategiepapier
– Angebote im Vorschulbereich
Geschäftsleitung
Zur Behandlung der Geschäfte im Jahre 2012 traf sich die Geschäftsleitung zu 17 ordentlichen
­Sitzungen (à ca. 3 Std.). Wichtige Traktanden waren u.a:
– Personelle Entscheide betreffend Lehrpersonen
– Problembesprechungen und Entscheide betreffend Schülerinnen und Schüler
– Vorbereitungs- und Steuerungsentscheide für Projekte
– Ausarbeitung von Anträgen zu Handen der Behörde
Meeting
An 18 Meetings (Präsidentin und Schulleiter, à ca. 3 Std.) wurden Informationen ausgetauscht,
­Absprachen getroffen und Führungsaufgaben reflektiert.
24
25
2.4 Schulbehörde
Personelles
Schulbehörde
Schulpräsidentin
Hiller Regina
Vize-Präsidentin
Lülthy Carmen (i. d. Behörde seit 2004)
Ressort Finanzen
Gähwiler Urs
Ressort Bau
Künzler Raphael
Ressort Informatik
Marin Sandra
Schulleiter Bergli*
Hinderling Peter
Schulleiter Stacherholz*
Roduner Marco
Schulpfleger/Protokoll*
Kreis Willi
2.4 Schulbehörde
Pensionierung
PSG seit
01.04.11
01.01.06
01.08.09
01.08.09
01.08.09
Dr. med. dent. Maja Meier ging per 31.12.2012 in den wohlverdienten Ruhestand.
Dr. Meier hatte im April 1984 ihre Tätigkeit aufgenommen und mit enormem Ehrgeiz und Durch­
haltewillen die Schulzahnklinik während 28 Jahren geführt.
Die Schulbehörde dankt Maja Meier an dieser Stelle nochmals herzlich für ihre sehr engagierte,
langjährige Tätigkeit und wünscht ihr alles Gute im neuen Lebensabschnitt.
01.08.06
01.08.11
01.06.07
Dienstjubiläen
*ohne Stimmrecht
Geschäftsleitung
Schulpräsidentin
Hiller Regina
Schulleiter Bergli
Hinderling Peter
Schulleiter Stacherholz
Roduner Marco
Schulpfleger/Protokoll
Kreis Willi
Behördevertretung (Ressort Bau)
Künzler Raphael
Leiter Infrastruktur (Bereich Bau)
Lüthi Marcel
Schulverwaltung (Bereich SchülerInnen) Döbele Tina
Delegierte
Sekundarschulbehörde
Gähwiler Urs
Kinder- und Jugendarbeit
Hiller Regina
Sportplatz- und Grünkommission Arbon
Lüthi Marcel
Pensionskasse Stadt Arbon
Gähwiler Urs (Arbeitgebervertreter)
Kreis Willi (Arbeitnehmervertreter)
Musikschule Arbon
Hiller Regina
Kinderhaus Arbon
Hiller Regina
Migrationskommission der
Stadt Arbon
Hinderling Peter
IG Sport
Marin Sandra
Genossenschaft Hallenbad
Hiller Regina
Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK
Baettig Livia
seit 01.08.2009
bis 31.07.12
Graf Lukas
seit 01.10.2011
Oezcelebi Atakan
seit 01.08.2009
Poerio Franco
seit 01.09.2012
Rivero Juan Francisco
seit 01.10.2011
Wenk Antonia
seit 01.08.2009
26
Im Berichtsjahr konnten folgende Lehrkäfte und Angestellte für ihre langjährigen Dienste in Arbon
bzw. im thurgauischen Schuldienst geehrt und ihr Engagement verdankt werden:
10 Jahre
Forrer Ursula
Reinigungsfachfrau
Frieden Gisela
Lehrperson
Göldi Alice
Kindergärtnerin
Jubiläum
01.03.12
01.08.12
01.08.12
15 Jahre
Lichtsteiner Pia
Ribler Renate
Lehrperson SHP
Kindergärtnerin
01.08.12
01.08.12
20 Jahre
Leiser Monica
Heller Regula
Marti Monique
Stofer Eveline
Lehrperson
Mitarbeiterin SZK
Lehrperson
Lehrperson SHP
01.08.12
01.08.12
01.08.12
01.08.12
25 Jahre
Perrone Edeltraud Reinigungsfachfrau
01.08.12
Bildungssemester
Vom 1. August 2012 bis 31. Januar 2013 verbrachten die beiden Kindergartenlehrpersonen
­Renate Ribler und Brigitte Rothenberger ihr halbjähriges Bildungssemester mit einer intensiven be­
ruflichen Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule in Rorschach, welche zur Erhaltung und
Förderung der Qualität in Schule und Unterricht beiträgt. Die Stellvertretung während dieser Zeit
übernahm Ruth Müller.
27
2.4 Schulbehörde
Aus dem Schuldienst traten im Jahr 2012 aus:
Ammann Susanne
Logopädin
Bachmann Jsabelle
Lehrperson
Baettig Livia
GRPK
Bühler Susanne
Lehrperson
Eiler Ulrike
DAZ
Fust Corinne
Lehrperson
Fust Samuel
Lehrperson
Haldner Karin
Lehrperson
Harb Martin
Lehrperson
Jud Tamara
Lehrperson
Latzer Manuela
Lehrperson
Locher Stella
Lehrperson
Meier Maja
Schulzahnärztin
Rassel Gabriela
Logopädin
Sieber Sylvia
Lehrperson
Suter Sonja
Lehrperson
am 19.07.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.12.2012
am 31.01.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.07.2012
am 31.12.2012
am 31.08.2012
am 20.07.2012
am 31.12.2012
Neu nahmen ihre Tätigkeit im Jahr 2012 auf:
Akermann Regina
Lehrperson
Alfonso Ornella
Schulsozialarbeiterin
Birenstihl Michèle
Lehrperson
Braun Roman
Lehrperson
Dietrich Stephanie
Lehrperson
Fries Lo Frano Andrea
DAZ
Gentina Corinne
Lehrperson
Grossi Selina Lehrperson
Hernandez Oendra Andrea
Schulzahnärztin
Jenni Güler
Lehrperson
Karathanasis Karin
Verwaltungsangestellte
Kohler Alexandra
Logopädin
Müller Ruth
Kindergärtnerin
Neuhauser Gabriela
Lehrperson
Poerio Franco
GRPK
Rüder Djamila
Lehrperson
Schwarz Natalia
Lehrperson
Suter Sonja
Lehrperson
Tanner Marianne
Lehrperson
Vetter Charlotte
Lehrperson
seit 01.08.2012
seit 01.03.2012
seit 01.02.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.11.2012
seit 17.01.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.09.2012
seit 01.03.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
seit 01.08.2012
Die Schulbehörde dankt allen Austretenden für ihr grosses Engagement und heisst die neuen
­Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich willkommen.
28
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung LAUFENDE RECHNUNG
Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag 16‘648‘580.8716‘648‘580.87
16‘310‘700
16‘310‘700
Rechnung 2011
Aufwand 15‘039‘435.8415‘039‘435.84
0
Allgemeine Verwaltung
90‘442.15
103‘800
99‘277.00
011
Legislative
011.300.00 Entschädigung Wahlbüro, int. Revisoren
Kommissionen, Sitzungsgelder
011.310.00 Botschaften, Budget, Rechnung, Inserate
011.318.00 Dienstleistungen ext. Revisoren, Porti
Abstimmungsfrankatur, Revision BDO
65‘308.90
4‘450.00
58‘000
6‘000
64‘659.00
3‘960.00
030
Leistungen für Pensionierte
030.307.10
Rentenleistungen, Ruhegehälter
030.307.20 Teuerungszulagen an Rentner
25‘133.25
6‘822.40
18‘310.85
2
Bildung
35‘018.50
25‘840.40
27‘000
25‘000
12‘577‘762.69532‘378.00
45‘800
6‘800
39‘000
12‘729‘000
200 Kindergarten
2‘090‘405.0055‘983.30
200.302.10 Besoldungen Kindergarten Lehrpersonen
1‘207‘734.45
200.302.22 Besoldung Schulische Heilpädagogik
162‘582.35
200.302.25 Deutsch für Fremdsprachige
137‘718.15
200.302.26
Besoldung PTM/Logopädie/Therapie 167‘685.90
200.302.31
Familienzulage kantonal
9‘704.25
200.302.80 Stellvertretungen doppelte Besoldung
43‘696.05
200.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
139‘961.15
200.304.00
Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse 104‘117.30
200.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung 2‘456.95
200.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
4‘906.80
200.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung
2‘467.20
Stelleninserate
200.310.00
Lehrmittel, Schulmaterial
29‘727.95
2‘159‘500 19‘000
1‘275‘000
137‘000
130‘000
170‘000
11‘000
27‘000
132‘000
107‘000
1‘100
4‘500
25‘000
30‘000
Bemerkungen / Erläuterungen
011.310.00 Eine Abstimmung mehr als budgetiert (Landerwerb Schulhaus Seegarten).
030.307.20 Im Budget sind die Teuerungszulagen der ganzen PSG enthalten, in der Rechnung wurden sie aufgeteilt.
200.309.00 Die budgetierten ICT-Kurskosten fallen erst im RJ 2013 an.
30
332‘200
31
Ertrag
35‘030.90
25‘668.10
34‘618.00
6‘822.40
27‘795.60
11‘602‘414.29422‘086.19
1‘913‘673.42 2‘748.90
1‘118‘470.15
153‘823.40
111‘201.15
164‘820.35
13‘836.70
30‘088.55
125‘335.75
101‘458.60
1‘503.10
4‘624.65
4‘143.70
23‘470.40
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand 200.310.01 Lehrmittel Allgemein
3‘635.70
6‘500
200.310.10
Waldmorgen
15‘952.45
20‘000
15‘686.90
200.311.00 Anschaffung Mobiliar, Geräte
1‘209.15
5‘000
5‘094.95
200.311.10 Anschaffung EDV
2‘000
200.315.00 Unterhalt der Mobilien und Geräte 344.00
3‘000
2‘060.00
200.317.10 Schülertransporte
1‘140.50
8‘000
4‘590.45
200.317.20 Schulreisen, Exkursionen, Anlässe
3‘034.00
9‘500
3‘110.05
200.317.21
Schulentwicklung, Projekte
5‘839.40
3‘900
2‘567.62
200.318.00
Telefonauslagen
3‘942.65
4‘000
3‘879.15
200.318.01 EDV – Wartung/Software, Netzwerkbetreuung
1‘000
200.319.00
Übriger Sachaufwand
1‘534.90
2‘000
1‘435.20
200.352.10 Beiträge an andere Schulgemeinden
4‘000
200.352.20 Beiträge an auswärtige Therapien
7‘271.60
6‘000
7‘172.60
200.352.30 Beitrag an Musikschule/Musikkindergarten
33‘742.15
35‘000
15‘300.00
200.436.91 Rückerstattungen Unfalltaggelder
2‘000
200.436.92 Rückerstattungen Krankentaggelder
2‘000
200.436.93 Rückerstattungen EO
8‘000
200.452.10 Schulgelder von anderen Gemeinden
7‘000
200.461.30 Direktzahlungen Kanton für Bildungssemester
55‘983.30
210 Primarschule
7‘265‘910.65273‘566.90
210.302.10
Besoldungen Primarlehrer
3‘905‘559.00
210.302.21 Besoldung Kleinklassen und EK
453‘952.85
210.302.22 Besoldung Schulische Heilpädagogik
506‘772.40
210.302.25 Deutsch für Fremdsprachige
204‘933.35
210.302.26
Besoldung PTM/Logopädie/Therapie 251‘528.90
210.302.31
Familienzulage kantonal
37‘318.95
210.302.80 Stellvertretungen doppelte Besoldung
79‘554.70
210.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
439‘749.15
210.304.00
Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse 689‘289.70
210.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung 7‘594.15
7‘430‘300 171‘000
3‘878‘000
430‘000
555‘000
202‘000
250‘000
35‘000
88‘000
420‘000
705‘000
3‘400
Bemerkungen / Erläuterungen
200.311.10
200.317.20
200.317.21
200.461.30
Die EDV-Anschaffungen fallen erst im RJ 2013 an.
Es wurden weniger Schulreisen, Exkursionen, Anlässe als budgetiert durchgeführt.
Es wurde ein zusätzliches Projekt durchgeführt.
Die Leistungen des Kantons waren bei der Budgetierung noch nicht bekannt.
32
33
Ertrag
1‘894.00
854.90
6‘827‘316.67198‘804.85
3‘704‘704.80
419‘413.85
510‘349.35
201‘410.85
247‘230.50
41‘286.85
85‘714.10
410‘376.80
589‘394.75
4‘644.50
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
210.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld 16‘028.75
14‘700
15‘107.20
210.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung, Stelleninserate 37‘249.05
108‘000
25‘679.85
210.310.00 Lehrmittel, Schulmaterial inkl. Logo u. SHP
145‘510.95
170‘000
143‘854.79
210.310.01 Lehrmittel, Schulmaterial So.Kla.
4‘399.45
210.310.10
Lehrmittel Kanton
61‘807.40
90‘000
70‘277.30
210.310.11 Lehrmittel Kanton So.Kla.
241.20
210.310.15
Lehrmittel Englisch
18‘165.70
24‘000
14‘008.00
210.310.20 Lehrmittel Material Werken & Gestalten
30‘286.95
37‘000
25‘520.00
210.310.60
Verbrauchsmaterial TW
7‘359.55
9‘700
6‘755.40
210.310.70 Bibliothek Lehrer Fachliteratur
3‘923.80
3‘500
3‘729.95
210.310.80
Bibliothek Schüler
4‘575.65
6‘000
5‘727.08
210.311.00 Anschaffung Mobiliar, Geräte
20‘592.90
26‘500
16‘499.45
210.311.20
Anschaffung EDV
3‘967.30
6‘000
4‘682.85
210.315.00 Unterhalt der Mobilien und Geräte
7‘469.55
8‘000
8‘270.20
210.316.00
Benutzungskosten/Leasing Kopierer
17‘381.40
19‘000
16‘447.40
210.317.03 Ferienkolonie Rossfall 12‘104.05
25‘000
210.317.10
Schülertransporte
26‘378.30
27‘000
17‘867.55
210.317.20 Schulreisen, Exk.., Lager, Anlässe
63‘138.55
51‘000
47‘621.95
210.317.21
Schulentwicklung, Projekte
22‘001.80
36‘300
20‘060.45
210.317.90
Schulsport
4‘069.00
8‘200
5‘145.15
210.318.00
Telefonauslagen
9‘977.30
12‘000
11‘163.45
210.318.01 EDV – Wartung/Software
44‘810.30
65‘000
18‘646.50
210.319.00
Übriger Sachaufwand
30‘006.55
23‘000
19‘175.75
210.352.00
Unterstü.Eltern; Instrumentalunterricht 10‘400.00
8‘000
4‘240.00
210.352.10 Beiträge an andere Schulgemeinden
15‘040.00
26‘000
58‘920.05
210.352.11 Beiträge an Integrationsklasse
13‘130.00
210.352.20 Beiträge an auswärtige Therapien
6‘015.00
8‘000
8‘049.80
210.352.30 Beitrag an Musikschule/Grundkurs
23‘182.85
17‘000
7‘510.00
210.362.00 Betriebsbeitrag an Musikschule
35‘084.85
35‘000
33‘189.55
210.433.10
Elternbeiträge Klassenlager13‘836.00 13‘00012‘540.00
210.433.20 Elternbeiträge Ferienkolonie Rossfall 7‘020.00
17‘000
Bemerkungen / Erläuterungen
210.309.00
210.310.10
210.317.03
210.317.20
210.317.21
210.318.01
210.319.00
210.352.11
Die budgetierten ICT-Kurskosten fallen erst im RJ 2013 an.
Es wurden weniger Lehrmittel benötigt als budgetiert.
Es fand nur eine Lagerwoche statt, budgetiert waren 2 Wochen.
Es hat eine Verschiebung bei Schulreisen und Lagern gegeben.
Es wurden weniger Projekte realisiert als budgetiert waren.
Weniger ICT-Dienstleistungskosten im Projekt angefallen.
Mehraufwand durch Securitasdienstleistungen beim Stahelplatz.
Bei der Budgetierung noch nicht bekannt.
34
35
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
210.435.00 Erlöse aus Lehrmittelverkauf, Brennofen, 2‘110.75
1‘000
230.50
Fremdkopien, Occasionen
210.436.10 Rückerstattung von Gde. an Logop. Dienst 20‘378.35
30‘000
32‘296.35
210.436.20 Rückerstattung von Schulgemeinden
153.30
210.436.91 Rückerstattungen Unfalltaggelder
992.25
7‘500
3‘094.40
210.436.92 Rückerstattungen Krankentaggelder
15‘855.00
7‘500
1‘940.00
210.436.93
Rückerstattungen EO
55‘201.1025‘000394.40
210.452.10 Schulgelder von anderen Gemeinden f. PS
10‘329.65
29‘000
13‘871.65
210.452.20 Schulgelder von and. Gemeinden f. So.Kla
130‘735.15
40‘000
77‘053.60
210.461.30 Direktzahlungen Kanton für Bildungssemester
11‘589.30
57‘230.65
210.461.31 Direktzahlungen Kanton für Weiterbildung
1‘581.05
210.469.00 Übrige Beiträge
3‘938.30
1‘000
217 Schulanlagen
1‘520‘007.25195‘229.35
217.301.10 Besoldungen Hauswarte KG
111‘031.55
217.301.20 Besoldungen Hauswarte PS
475‘860.85
217.301.31
Familienzulage kantonal
13‘662.00
217.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
49‘040.00
217.304.00
Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse
42‘382.75
217.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung 3‘797.10
217.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
7‘850.85
217.308.10
Aushilfsentschädigungen/Putzhilfe KG 2‘558.30
217.308.20
Aushilfsentschädigungen/Putzhilfe PS 17‘719.85
217.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung, Stelleninserate
648.65
217.311.00 Anschaffung Fahrzeuge, Maschinen, Geräte
2‘389.05
217.312.00 Wasser, Energie, Heizmaterial
229‘977.25
217.313.00 Betriebs- und Verbrauchsmaterial, Reinigungsmaterial
45‘916.95
217.314.00 Baulicher Unterhalt durch Dritte
237‘842.75
217.315.00 Unterhalt Fahrzeuge, Maschinen, Geräte
7‘382.00
217.316.00 Pacht- u. Mietzinse, Baurechtzins 224‘837.60
217.317.00
Spesenentschädigungen
143.50
1‘596‘400 137‘200
112‘000
490‘000
14‘000
48‘000
39‘000
1‘700
7‘200
5‘000
28‘000
3‘000
5‘000
254‘000
35‘000
279‘000
5‘000
224‘000
500
Bemerkungen / Erläuterungen
210.436.93
210.452.20
210.461.30
210.469.00
217.313.00
217.314.00
Rückerstattung Mutterschaftsentschädigungen.
Mehr Rückerstattungen für EfF-Schüler der SSG.
Die Leistungen des Kantons waren bei der Budgetierung noch nicht bekannt.
Rückerstattung Tiefbauamt an den Mehraufwand für Securitasdienstleistungen beim Stahelplatz.
Zu wenig budgetiert.
Mehr Eigenleistungen der Hauswarte.
36
37
1‘496‘144.00194‘438.20
108‘129.90
431‘521.00
15‘642.00
44‘382.35
39‘177.10
2‘322.90
7‘399.40
2‘314.00
23‘488.90
3‘495.00
8‘127.55
257‘071.50
46‘808.20
212‘733.10
6‘200.60
214‘015.50
185.50
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
217.318.00 Telefon, Sachversicherungen, Gebühren, 30‘810.30
33‘000
30‘232.40
Honorare Natel Hauswart
217.319.00
Übriger Sachaufwand
16‘155.95
13‘000
42‘897.10
217.427.00
Liegenschaftserträge/Mietzinseingänge48‘479.00 51‘40050‘787.00
217.427.01 Miete Berufsschule für Sporthalle
74‘521.00
43‘800
75‘000.00
217.434.00
Benützungsgebühren Hallen37‘770.00 33‘00036‘202.50
217.435.00
Verkäufe Occasionen
2‘000.00
217.436.20 Rückerstattung von Schulgemeinden
30‘190.00
22‘500.00
217.436.91 Rückerstattungen Unfallgelder
2‘500
2‘516.75
217.436.92 Rückerstattungen Krankentaggelder
500
217.460.00 Abgabeertrag CO2 Rückvergütung über AHV
4‘269.35
6‘000
5‘431.95
219 Schulverwaltung
1‘701‘439.79 7‘598.45
219.300.00 Tag- und Sitzungsgelder Kommissionen, 29‘480.00
Arbeitsgruppen
219.300.10
Entschädigungen Behörde
17‘240.00
219.301.00 Besoldungen Personal Verw. inkl.Präs.
496‘797.85
219.301.20
Besoldungen Schulleiter
331‘409.65
219.301.31
Familienzulage kantonal
10‘494.00
219.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
71‘219.40
219.304.00
Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse 245‘052.10
219.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung 3‘350.35
219.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
6‘869.50
219.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung, Stelleninserate 1‘500.00
219.310.00 Büromaterial, Drucksachen Abos., Zeitschriften
6‘803.40
219.311.00 Anschaffung Mobiliar, Maschinen, Geräte
2‘095.65
219.311.20
Anschaffung EDV
2‘166.60
219.315.00 Unterhalt Mobiliar, Maschinen und Geräte
839.95
219.316.00 Miete Büro Verwaltung/Leasing Kop.
41‘556.20
219.317.00
Spesenentschädigungen
4‘396.40
219.318.00 Telefon, Versicherungen, Porti, Honorare
43‘039.30
1‘542‘800
5‘000
33‘000
25‘000
435‘000
325‘000
8‘000
64‘000
239‘000
1‘500
6‘300
5‘000
13‘000
4‘000
5‘000
2‘000
41‘000
4‘000
14‘000
Bemerkungen / Erläuterungen
217.427.01
217.436.20
219.301.00
219.318.00
Weil die Berufsschule die neue Dreifachsporthalle nicht benützen konnte, wurde der Mietvertrag verlängert.
Rückerstattung SSG für Hauswartarbeiten.
Temporäre Anpassung Pensum Schulpräsidium und neues Teilzeitpensum Schulverwaltung.
Zusätzliche Kosten für Honorare.
38
39
1‘365‘280.2026‘094.24
32‘560.00
16‘250.00
450‘236.70
331‘841.50
8‘932.50
65‘969.90
45‘204.30
2‘050.05
6‘474.50
6‘235.95
8‘784.50
4‘005.00
5‘300.90
1‘113.80
31‘703.80
4‘937.50
34‘385.75
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
219.318.01 EDV – Wartung/Software
24‘690.05
30‘000
18‘695.25
219.319.00
Übriger Sachaufwand
93‘729.74
30‘000
28‘486.45
219.352.00
Steuerbezugskosten
248‘803.15
240‘000
240‘830.35
219.365.00 Betriebsbeiträge private Institutionen div.
19‘906.50
18‘000
21‘281.50
Jahresbeiträge, kulturell u. sozial
219.436.91 Rückerstattungen Unfalltaggelder
1‘500
219.436.92 Rückerstattungen Krankentaggelder
7‘428.00
1‘500
25‘238.00
219.452.00
Steuerbezugskosten38.201‘000170.20
219.469.00
Übrige Beiträge132.25 1‘000686.04
4
Gesundheit
955‘393.91542‘193.45
918‘300
616‘500
460
Schulgesundheitsdienst
8‘873.70
460.301.00
Besoldungen Schularzt
8‘060.40
460.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
656.10
460.313.00
Verbrauchsmat. Schulhausapotheken
157.20
460.317.00 Spesenentschädigungen 460.319.00 Übriger Sachaufwand 12‘200
9‘500
700
1‘400
100
500
461 Schulzahnklinik
810‘088.29510‘947.05
461.301.00
Besoldungen Personal
482‘449.45
461.301.31
Familienzulage kantonal
8‘100.00
461.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
39‘271.55
461.304.00
Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse
73‘339.55
461.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung 2‘233.60
461.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
4‘688.70
461.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung
5‘822.20
461.310.00
Büromaterial, Drucksachen
9‘984.90
461.311.00 Anschaffungen Mobiliar, Geräte
8‘864.55
461.311.20
Anschaffung EDV
461.313.00
Zahntechnische Arbeiten
40‘122.40
775‘800 586‘500
465‘000
4‘500
36‘200
38‘300
1‘000
4‘300
8‘000
16‘000
8‘000
2‘000
40‘000
Bemerkungen / Erläuterungen
219.319.00 Umzugskosten und Zusatzkosten für Elektroinstallationen (Nachtragskredit).
461.301.00 Funktionszulage für Leitung Schulzahnklinik.
461.304.00 Zusätzliche Ausfinanzierungskosten.
40
41
944‘452.06556‘046.15
9‘707.30
8‘263.50
639.10
804.70
798‘510.91519‘786.75
476‘187.20
5‘793.75
37‘778.25
45‘204.30
1‘366.70
4‘419.10
10‘008.10
11‘128.25
5‘756.50
135.00
49‘824.85
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand 461.313.10
Klinikmaterial
80‘489.14
98‘000
101‘605.11
461.315.00 Unterhalt Mobiliar, Geräte
24‘413.35
20‘000
18‘873.30
461.316.00
Benützungskosten/Leasing Kopierer
875.25
2‘000
816.40
461.317.00
Spesenentschädigungen
1‘024.90
3‘000
2‘489.00
461.318.00 Telefonauslagen, Porti, Honorare
13‘917.00
7‘000
5‘237.95
461.318.01 EDV – Wartung/Software
6‘140.20
7‘000
7‘329.90
461.318.20 Behandlungskosten fremde Zahnärzte
2‘000
304.20
461.319.00
Übriger Sachaufwand
7‘467.30
13‘000
14‘205.95
461.330.00 Abschreibungen Dienstleist. Zahnbehandl.
884.25
500
47.10
461.436.10 Erträge Dienstleistungen Zahnbehandl.
510‘947.05
585‘000
461.436.91 Rückerstattungen Unfalltaggelder
500
461.436.92 Rückerstattungen Krankentaggelder
500
461.469.00 Übrige Beiträge
500
Ertrag
519‘786.75
462 Prophylaxe
136‘431.9231‘246.40
130‘300 30‘000
136‘233.8536‘259.40
462.301.00
Besoldungen Personal
114‘711.85
105‘000
113‘276.15
462.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV EO, FAK, ALV
9‘337.60
8‘100
9‘018.50
462.304.00
Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse
1‘946.10
2‘000
2‘009.10
462.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung 1‘116.80
500
683.35
462.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
545.20
500
513.85
462.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung
120.00
500
330.00
462.310.00
Büromaterial, Drucksachen
3‘488.65
6‘000
4‘593.25
462.311.00 Anschaffungen Mobiliar, Geräte
500
462.313.00
Prophylaxematerial
3‘901.92
5‘000
4‘105.75
462.313.10
Pausenäpfel
1‘121.00
1‘200
1‘229.30
462.317.00
Spesenentschädigungen
142.80
500
200.80
462.319.00
Übriger Sachaufwand
500
273.80
462.436.20 Rückerstattungen anderer Schulgemeinden
31‘246.40
30‘000
36‘259.40
Bemerkungen / Erläuterungen
461.318.00 Zusätzliche Kosten für Teamsupervision.
461.436.10 Bei der Budgetierung ging man von höheren Erträgen aus.
42
43
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung 5
Betreuung/Unterstützung
Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag 294‘984.1040‘482.00
299‘900
33‘000
Rechnung 2011
Aufwand 299‘007.8537‘413.00
540 Jugendschutz
187‘367.20
194‘400
540.301.00
Besoldung Schulsozialarbeiter
143‘981.30
149‘000
540.301.31 Familienzulage kantonal
1‘260.00
540.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
11‘720.15
12‘000
540.304.00 Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse
22‘740.45
22‘000
540.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung
446.70
200
540.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
654.25
600
540.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung
4‘164.70
7‘600
540.310.00
Büromaterial, Drucksachen
1‘581.35
1‘200
540.311.00 Anschaffung Mobiliar, Geräte
79.00
400
540.311.20 Anschaffung EDV
89.90
540.315.00 Unterhalt Mobiliar, Geräte
200
540.317.00Spesenentschädigungen
200
540.318.00
Telefonauslagen
409.55
800
540.319.00
übriger Sachaufwand
239.85
200
195‘676.00
144‘469.45
2‘160.00
11‘503.90
22‘099.90
272.80
616.60
12‘899.65
886.00
541 Familienergänzende Kinderbetreuung – SuK
107‘616.90
40‘482.00
541.301.00
Besoldungen Personal
68‘397.60
541.301.31
Familienzulage kantonal
2‘700.00
541.303.00 Arbeitgeberbeiträge AHV, IV, EO, FAK, ALV
5‘567.60
541.305.10
Arbeitgeberbeiträge Unfallversicherung
446.70
541.305.20
Arbeitgeberbeiträge Krankentaggeld
654.25
541.309.00 Übriger Personalaufwand, Weiterbildung 541.310.00
Büromaterial, Drucksachen
1‘096.60
541.310.10
Lehrmittel Aufgabenhilfe
29.80
541.311.00 Anschaffungen Mobiliar, Geräte
541.313.00
Mittagstisch/Verpflegung
25‘792.50
541.313.10 Verbrauchsmaterial MT und NB
2‘685.90
541.318.00
Telefonauslagen 150.00
103‘331.85
64‘554.75
2‘700.00
5‘112.85
272.80
616.60
105‘500
33‘000
67‘000
2‘700
5‘500
200
600
200
1‘300
500
500
23‘000
3‘000
500
Bemerkungen / Erläuterungen
44
45
Ertrag
678.00
89.70
1‘214.60
6.95
96.10
25‘607.50
2‘795.30
175.00
37‘413.00
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
541.319.00
Übriger Sachaufwand
95.95
500
179.40
541.433.00
Elternbeiträge Mittagstisch19‘008.00 15‘00017‘883.00
541.433.10
Elternbeiträge Nachmittagsbetreuung21‘474.00 18‘00019‘530.00
9
Finanzen und Steuern
2‘729‘998.02 15‘533‘527.42
2‘259‘700
15‘329‘000
2‘094‘284.64 14‘023‘890.50
900
Schulsteuern
266‘546.8512‘667‘207.45
175‘000 12‘490‘000
246‘695.4512‘230‘100.00
900.339.00 Abschreibungen und Erlasse
266‘546.85
175‘000
246‘695.45
900.400.01 Steuern Rechnungsjahr 67% Nat. Personen 10‘000‘869.00
9‘550‘000
9‘323‘650.40
inkl. Nachsteuern
900.400.02 Steuern frühere Jahre Nat. Personen inkl.
687‘839.80
1‘000‘000
882‘641.10
Nachsteuern
900.400.03 Nachsteuern und Hinterziehungsbussen
15‘000
900.400.04
Quellensteuern881‘285.35 750‘000662‘766.55
900.401.01 Steuern Rechnungsjahr 67% Jur. Personen
964‘772.95
940‘000
919‘416.85
900.401.02 Steuern frühere Jahre Jur. Personen
132‘440.35
235‘000
441‘625.10
921 Finanzausgleich vom Kanton
921.461.10 Leistungen Kanton an Besoldung
2‘458‘554.00
2‘458‘554.00
2‘600‘000
2‘600‘000
1‘461‘701.00
1‘461‘701.00
931 Gemeindeanteile an kantonalen Steuern
350‘888.65
180‘000
241‘956.60
931.403.00
Grundstückgewinnsteuern350‘888.65 180‘000241‘956.60
940 Zinsen
434‘804.4241‘031.47
492‘400 59‘000
429‘374.0960‘141.25
940.318.00 Postcheck- und Bankgebühren
1‘901.84
2‘400
1‘758.04
940.321.00 Zinsen auf kurzfristigen Schulden 1‘000.13
2.10
Kontokorrent/Sollzinsen
940.322.00 Zinsen mittel- + langfr. Schulden, Zinsen, Darlehen
431‘902.45
490‘000
427‘613.95
940.420.00 Zinsen auf Bank-Kontokorrenten
1‘527.42
1‘000
2‘017.17
940.421.00
Verzugszinsen39‘496.25 58‘00058‘112.08
940.422.00 Zinserträge auf Kapitalanlagen, Festgeld
7.80
12.00
Bemerkungen / Erläuterungen
900…
921.461.10
931.403.00
940.322.00
Bei der Position Schulsteuern ergeben sich gegenüber dem Budget teilweise grössere Abweichungen.
Total ergibt es einen Netto-Mehrertrag an Steuern gegenüber dem Budget von rund Fr. 85‘000.–
Der Finanzausgleich ist rund Fr. 140‘000.– niedriger als budgetiert ausgefallen.
Die Grundstückgewinnsteuern sind rund Fr. 170‘000.– höher als budgetiert ausgefallen.
Bessere Zinskonditionen als budgetiert.
46
47
3.1 Laufende Rechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
942
Liegenschaften des Finanzvermögens
8‘871.90
14‘300.00
4‘000
17‘912.60
14‘300.00
942.314.00 Baulicher Unterhalt durch Dritte
4‘365.25
5‘018.70
942.315.00 Übrige Unterhaltskosten Aufwand Verkauf Rossfall
4‘000
2‘096.25
942.318.00
Telefon/Versicherung/Honorare/Gebühren4‘506.65
10‘797.65
942.423.00
Mietzins Rossfall14‘300.0014‘300.00
990
Nicht aufgeteilte Abschreibungen
990.330.00
Abschreibung Finanzvermögen
990.331.00 Ordentl. Abschreibungen auf Verw.verm.
1‘257‘640.00
1‘100‘000
14‘060.00
1‘243‘580.00
1‘100‘000
995 Neutrale Aufwendungen und Erträge
995.435.00 Neutrale Aufwendungen/Erträge
999
Abschluss der Laufenden Rechnung
999.912.02
Ertragsüberschuss Abschluss
1‘545.85
1‘545.85
762‘134.85
762‘134.85
488‘300
488‘300
Bemerkungen / Erläuterungen
942.314.00
942.423.00
990.330.00
990.331.00
999.912.02
1‘396‘171.00
15‘280.30
1‘380‘890.70
Baulicher Unterhalt durch Dritte im Rossfall.
Bei der Budgetierung war man von einem früheren Verkauf ausgegangen.
Abschreibung Rossfall.
Zusätzliche Abschreibung auf Grundstück Seegarten und Hardware ICT-Projekt.
Verwendung Ertragsüberschuss: Übertrag auf Eigenkapital.
48
49
4‘131.50
4‘131.50
15‘691.65
15‘691.65
3.2 Laufende Rechnung
Artengliederung LAUFENDE RECHNUNG
Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag 16‘648‘580.8716‘648‘580.87
16‘310‘700
16‘310‘700
Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
15‘039‘435.8415‘039‘435.84
3
Aufwand 15‘886‘446.02
15‘822‘400
15‘035‘304.34
30
Personalaufwand
11‘595‘242.30
11‘601‘900
10‘749‘595.70
300
Behörden, Kommissionen
51‘170.00
64‘000
52‘770.00
301
Löhne Verwaltungs- und Betriebspersonal
2‘268‘916.50
2‘186‘700
2‘163‘708.40
302
Löhne der Lehrpersonen
7‘168‘741.30
7‘188‘000
6‘802‘350.60
303
AHV, IV, EO, FAK, ALV
766‘522.70
726‘500
710‘117.40
304
Pensionskassenbeiträge
1‘178‘867.95
1‘152‘300
844‘548.05
305
Unfall- und Krankenversicherungsbeiträge
63‘640.65
48‘300
52‘888.10
307
Rentenleistungen
25‘133.25
45‘800
34‘618.00
308
Entschädigung an Dritte
20‘278.15
33‘000
25‘802.90
309
Übriger Personalaufwand
51‘971.80
157‘300
62‘792.25
31
Sachaufwand
310
Büro- und Schulmaterial, Drucksachen
311
Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge
312
Wasser, Energie und Heizmaterialien
313
Verbrauchsmaterialien
314
DL Dritter für den baulichen Unterhalt
315
DL Dritter für den übrigen Unterhalt
316
Mieten, Pachten und Benützungskosten
317
Spesenentschädigungen
318
Dienstleistungen und Honorare
319
Übriger Sachaufwand
32
Passivzinsen 320
Laufende Verpflichtungen
321
Kurzfristige Schulden
322
Mittel- und langfristige Schulden
1‘920‘653.94
378‘949.30
41‘454.10
229‘977.25
200‘187.01
242‘208.00
40‘448.85
284‘650.45
143‘413.20
210‘135.54
149‘230.24
2‘058‘000
461‘700
64‘900
254‘000
206‘600
279‘000
42‘200
286‘000
177‘200
203‘700
82‘700
1‘818‘685.19
375‘314.92
49‘698.30
257‘071.50
232‘780.71
217‘751.80
38‘614.15
262‘983.10
108‘776.02
168‘951.34
106‘743.35
446‘032.58
490‘000
13‘130.00
1‘000.13
431‘902.45
490‘000
427‘616.05
50
51
2.10
427‘613.95
3.2 Laufende Rechnung
Artengliederung 33
Abschreibungen
330
Liegenschaften des Finanzvermögens
331
Verwaltungsvermögen, ord. Abschreibungen
339
Verluste aus Forderungen u. übr. Aktiven
Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2012
Aufwand 1‘525‘071.10
14‘944.25
1‘243‘580.00
266‘546.85
1‘275‘500
500
1‘100‘000
175‘000
1‘642‘913.55
15‘327.40
1‘380‘890.70
246‘695.45
35
Entschädigung an Gemeinwesen
352
Gemeinden
344‘454.75
344‘454.75
344‘000
344‘000
342‘022.80
342‘022.80
36
Eigene Beiträge
362
Gemeinden
365
Private Institutionen
54‘991.35
35‘084.85
19‘906.50
53‘000
35‘000
18‘000
762‘134.8516‘648‘580.87
488‘300
16‘310‘700
Ertrag
54‘471.05
33‘189.55
21‘281.50
4
Ertrag
4‘131.5015‘039‘435.84
40
400
401
403
Steuern13‘018‘096.10 12‘670‘00012‘472‘056.60
Einkommens- und Vermögenssteuern 11‘569‘994.15
11‘315‘000 10‘869‘058.05
Ertrags- und Kapitalsteuern
1‘097‘213.30
1‘175‘000
1‘361‘041.95
Grundstückgewinnsteuern350‘888.65 180‘000241‘956.60
42
Vermögenserträge178‘331.47 154‘200200‘228.25
420 Banken1‘527.42 1‘0002‘017.17
421 Guthaben39‘496.25 58‘00058‘112.08
422
Anlagen des Finanzvermögens 7.80
12.00
423
Liegenschaftserträge des Finanzvermögens
14‘300.00
14‘300.00
427
Liegenschaftsertrag des Verwaltungsverm. 123‘000.00
95‘200
125‘787.00
43
433
434
435
436
Entgelte743‘756.35 771‘000713‘891.60
Schulgelder61‘338.00 63‘00049‘953.00
Andere Benützungsgebühren, Dienstleist.
37‘770.00
33‘000
36‘202.50
Verkäufe 3‘656.60
1‘00017‘922.15
Rückerstattungen640‘991.75 674‘000609‘813.95
52
53
3.2 Laufende Rechnung
Artengliederung 45
452
Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rückerstattungen von Gemeinwesen
141‘103.00
Gemeinden141‘103.00
Rechnung 2011
Aufwand Ertrag
77‘000
91‘095.45
77‘000 91‘095.45
46
Beiträge für eigene Rechnung 2‘567‘293.95
2‘638‘500 1‘562‘163.94
460 Bund4‘269.35 6‘0005‘431.95
461
Kantone2‘527‘707.65 2‘600‘0001‘519‘786.55
469 Übrige Beiträge35‘316.95 32‘50036‘945.44
9
Abschluss
912
Aufwand- oder Ertragsüberschuss 762‘134.85
762‘134.85
54
488‘300
488‘300
55
4‘131.50
4‘131.50
3.3 Investitionsrechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag INVESTITIONSRECHNUNG
2‘937‘812.402‘937‘812.40
860‘500
860‘500
2
Bildung
2‘833‘566.2058‘276.00
856‘500
Rechnung 2011
Aufwand 5‘792‘182.215‘792‘182.21
5‘769‘303.31
200
Kindergarten 200.506.00 Mobiliar und Einrichtungen
7‘970.00
7‘970.00
210
Primarschule
256‘390.25
200‘000
210.506.00 Mobiliar und Einrichtungen
210.506.10
Informatik 256‘390.25
200‘000
30‘029.10
10‘194.75
19‘834.35
217
Schulliegenschaften und -anlagen
2‘577‘175.95
58‘276.00
656‘500
217.500.10
Grundstück Seegarten
1‘695‘683.85
217.503.10 Dreifachturnhalle Staho PSG
6‘134.45
200‘000
217.503.31 Bergliturnhalle/Sanierung 5‘000
217.503.32
Säntisturnhalle
346‘389.55
217.503.40 PS Schöntal 40‘879.30
217.503.41 Neubau Schulhaus Seegarten 37‘205.80
217.503.50 PS Staho. Erweiterung/Aufstockung 20‘000
217.503.52
PS Staho.
69‘535.30
72‘000
217.503.60Berglischulhaus
9‘430.80
118‘500
217.503.61
Berglischulhaus/Umgebungsgestaltung 78‘882.35
217.503.62
Berglischulhaus/Zimmer Renovation
217.503.70 KG Thomas Bornhauserstrasse
3‘693.45
30‘000
217.503.71 KG Weststrasse 217.503.72 KG Waagstrasse
48‘802.00
25‘000
217.503.73 KG Gotthelfstrasse
10‘000
217.503.74
KG Stacherholz
193‘143.70
162‘000
217.503.76 KG Seestrasse
10‘000
217.503.77 KG Brühlstrasse 36
40‘344.95
4‘000
217.506.00 Mobiliar und Einrichtungen
7‘050.45
5‘716‘416.21
40‘000.00
4‘822‘099.31
5‘219.75
44‘339.45
142‘761.70
13‘669.90
68‘190.45
268‘423.00
311‘712.65
Bemerkungen / Erläuterungen
210.506.10
217.500.10
217.503.10
217.503.31
217.503.32
217.503.40
217.503.41
217.503.50
Investitionsanteil war grösser als vorgesehen; somit im 2013 weniger.
Kreditbewilligung an der Urnenabstimmung vom 11.03.12
Sanierungsvorbereitungsarbeiten auf 2013 verschoben.
Sanierungsarbeiten auf 2013 verschoben.
Restbetrag zum bewilligten Kredit im Budget 2011.
Umbau von 2 Klassenzimmer (neue EfF-Klasse) Nachtragskredit.
Kosten für Wettbewerbsvorbereitung.
Umbauvorhaben wurde nicht ausgeführt.
217.503.60
217.503.61
217.503.70
217.503.72
217.503.73
217.503.74
217.503.76
217.503.77
56
57
Ertrag
Umgebungsarbeiten auf 2013 verschoben.
Nachtragskredit für Veloständer.
Nicht alle vorgesehenen Umgebungsarbeiten ausgeführt.
Planungsarbeiten wurden vorgezogen.
Sanierungsarbeiten auf 2013 verschoben.
Auszahlung Förderbeitrag vom Kanton im 2013.
Keine Umbauarbeiten ausgeführt.
Förderbeitrag vom Kanton auf Konto 217.661.77 gebucht.
3.3 Investitionsrechnung
Funktionale Gliederung Rechnung 2012 Aufwand Ertrag 217.661.32 Kantonsbeitrag Säntisturnhalle
217.661.77 Kantonsbeitrag KG Brühlstr. 36 Voranschlag 2012 Aufwand Ertrag Rechnung 2011
Aufwand 26‘536.00
31‘740.00
219
Schulverwaltung 219.506.00 Mobiliar und Einrichtungen 14‘888.00
14‘888.00
4
Gesundheit
4‘000
22‘878.90
461
Schulzahnklinik
45‘970.20
4‘000
461.506.00 Mobiliar und Einrichtungen
45‘970.20
4‘000
461.506.10
Informatik
22‘878.90
13‘551.85
9‘327.05
9
Finanzen und Steuern
45‘970.20
58‘276.00
Ertrag
2‘879‘536.40
999
Abschluss
58‘276.002‘879‘536.40
999.590.00 Passivierte Einnahmen
58‘276.00
999.690.00
Aktivierte Ausgaben2‘879‘536.40
Bemerkungen / Erläuterungen
461.506.00 Ersatz eines Behandlungsstuhls (Nachtragskredit).
58
59
860‘500
5‘792‘182.21
860‘5005‘792‘182.21
860‘5005‘792‘182.21
3.4 Bestandesrechnung
Bestandesrechnung
1. Januar 2012
Veränderung
ZuwachsAbgang
1
AKTIVEN
10
100
101
102
103
Finanzvermögen
Flüssige Mittel
Guthaben
Anlagen
Transitorische Aktiven
11
Verwaltungsvermögen
114
Sachgüter
1141.01
Sportanlagen Bergli
1141.03
Grundstück Seegarten
1143.01Berglischulhaus
1143.02Bergliturnhalle
1143.03Säntisturnhalle
1143.04Stacherholzschulhaus
1143.05
Sporthallen Stacherholz
1143.06
Garagen Stacherholz
1143.07
PS Schöntal
1143.08
Dreifach Sporthalle
1143.09
Schulhaus Seegarten
1143.10
KG Waagstrasse 13
1143.11
KG Brühlstrasse 36
1143.12
KG Th‘Bornhauserstrasse 30
1143.13
KG Gotthelfstrasse
1143.14
KG Brühlstrasse 70/Waldegg
1143.15
KG Weststrasse 2
1143.16
KG Seestrasse 21
1143.17
KG Standstrasse 6/Stacherholz
1143.18
KG Stachenweg 9
1143.19
KG Bodmerallee
1146.01
Mobiliar und Einrichtungen
1146.02Informatik
20‘621‘589.17
3‘185‘940.11
121‘010.67
2‘881‘464.89
175‘926.30
7‘538.25
24‘120‘881.3919‘280‘329.66
21‘241‘344.9917‘978‘473.66
7‘268‘787.32 4‘241‘515.68
13‘910‘788.1213‘715‘359.73
0.0014‘060.00
61‘769.55
7‘538.25
31. Dezember 2012
25‘462‘140.90
6‘448‘811.44
3‘148‘282.31
3‘076‘893.28
161‘866.30
61‘769.55
17‘435‘649.06
2‘879‘536.401‘301‘856.00
19‘013‘329.46
17‘435‘649.06
22‘839.25
36‘800.00
1‘574‘049.15
733‘566.15
7‘716‘924.76
4‘093‘192.25
881‘667.85
1.00
127‘362.80
53‘330.45
0.00
1.00
379‘648.25
120‘662.30
119‘102.00
213‘498.95
161‘548.85
37‘852.20
129‘891.60
263‘125.75
89‘191.70
636‘911.45
44‘481.35
2‘879‘536.401‘301‘856.00
0.00
4‘570.00
1‘695‘683.85
72‘180.00
88‘313.15 127‘870.00
0.00 146‘710.00
346‘389.55 361‘406.00
69‘535.30 198‘220.00
6‘134.45
42‘270.00
0.00
0.00
40‘879.30
33‘650.00
0.00
10‘670.00
37‘205.80
1‘490.00
48‘802.00
1‘950.00
40‘344.95
47‘920.00
3‘693.45
9‘560.00
0.00
23‘820.00
0.00
10‘170.00
0.00
12‘430.00
0.00
7‘570.00
193‘143.70
40‘840.00
0.00
12‘530.00
0.00
6‘860.00
53‘020.65
68‘990.00
256‘390.25 60‘180.00
19‘013‘329.46
18‘269.25
1‘660‘303.85
1‘534‘492.30
586‘856.15
7‘701‘908.31
3‘964‘507.55
845‘532.30
1.00
134‘592.10
42‘660.45
35‘715.80
46‘853.00
372‘073.20
114‘795.75
95‘282.00
203‘328.95
149‘118.85
30‘282.20
282‘195.30
250‘595.75
82‘331.70
620‘942.10
240‘691.60
60
61
3.4 Bestandesrechnung
Bestandesrechnung
1. Januar 2012
Veränderung
ZuwachsAbgang
2
PASSIVEN
20‘621‘589.17
37‘446‘832.7932‘606‘281.06
20
Fremdkapital
20‘607‘160.81
36‘684‘697.9432‘606‘281.06
200
Laufende Verpflichtungen
659‘138.06
8‘345‘141.53
8‘173‘832.51
201
Kurzfristige Schulden
43‘199.20
21‘866‘969.62 21‘913‘661.35
202
Mittel- und langfristige Schulden
19‘890‘000.00
6‘331‘902.45
2‘491‘902.45
204Rückstellungen
0.00
205
Transitorische Passiven
14‘823.55
140‘684.34
26‘884.75
23Eigenkapital
14‘428.36 762‘134.85
230Kapital
14‘428.36
762‘134.85
62
63
31. Dezember 2012
25‘462‘140.90
24‘685‘577.69
830‘447.08
-3‘492.53
23‘730‘000.00
0.00
128‘623.14
776‘563.21
776‘563.21
4. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission
5. Antrag der Schulbehörde
Bericht der GRPK der Primarschulgemeinde Arbon
Antrag der Schulbehörde
Als Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) haben wir die Jahresrechnung 2012
der Primarschulgemeinde Arbon geprüft und beurteilt.
Die Schulbehörde der Primarschulgemeinde Arbon hat an der Sitzung vom 21. März 2013 die vor­
liegende Jahresrechnung einstimmig genehmigt.
Für die Erstellung der Jahresrechnung 2012 ist die Schulbehörde verantwortlich, während es
­unsere Aufgabe ist, die Kontrolle der Rechnung durchzuführen.
Die Schulbehörde beantragt Ihnen, die Jahresrechnung 2012 mit einem Ertragsüberschuss von
Fr. 762‘134.85 zu genehmigen.
Unsere Prüfung erfolgte gemäss § 30 der Verordnung über das Rechnungswesen. Wir prüften die
Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von
Stichproben. Weiter beurteilten wir die Anwendung der massgebenden Rechnungslegungsgrund­
sätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der Jahresrechnung als
­Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende Grundlage für unser
­Urteil bildet.
Der Ertragsüberschuss wurde wie folgt verwendet:
Übertrag auf Eigenkapital Fr. 762‘134.85
Arbon, 21. März 2013
Gemäss unserer Beurteilung und gestützt auf die Ergebnisse der Rechnungsprüfung durch die
BDO AG entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung den gesetzlichen Vorschriften.
Für die Schulbehörde
Wir empfehlen Ihnen, die Jahresrechnung 2012 zu genehmigen.
Mitglieder der GRPK:
Lukas Graf
Atakan Oezcelebi
Franco Poerio
Juan Francisco Rivero
Antonia Wenk
Arbon, 25. März 2013
64
65
Regina Hiller, Präsidentin
Willi Kreis, Schulpfleger
6. Finanzplan
7. Ferienplan
fett: Änderungen gegenüber Budget 2013 vom 25.11.2012
Rechnung
2011
Rechnung
2012
Budget Prognose Prognose Prognose
2013
2014
2015
2016
Schuljahr 2012/2013
Vorsommerferien
Sommerferien
Do 09.05.2013 – Mo20.05.2013
Mo08.07.2013 – So 11.08.2013
Schuljahr 2013/2014
Schuljahresbeginn
Herbstferien
Weihnachtsferien
Sportferien
Frühlingsferien
Vorsommerferien
Sommerferien
Mo12.08.2013
Mo07.10.2013 – So 20.10.2013
Mo23.12.2013 – So 05.01.2014
Mo27.01.2014 – So 02.02.2014
Mo 07.04.2014 – Mo21.04.2014
Do 29.05.2014 – Mo09.06.2014
Mo07.07.2014 – So 10.08.2014
Schuljahr 2014/2015
Schuljahresbeginn
Herbstferien
Weihnachtsferien
Sportferien
Frühlingsferien
Vorsommerferien
Sommerferien
Mo11.08.2014
Mo06.10.2014 – So 19.10.2014
Mo22.12.2014 – So 04.01.2015
Mo26.01.2015 – So 01.02.2015
Fr 03.04.2015–So19.04.2015
Do 14.05.2015 – Mo25.05.2015
Mo06.07.2015 – So 09.08.2015
Schuljahr 2015/2016
Schuljahresbeginn
Herbstferien
Weihnachtsferien
Sportferien
Frühlingsferien
Vorsommerferien
Sommerferien
Mo10.08.2015
Mo05.10.2015 – So 18.10.2015
Do24.12.2015–So03.01.2016
Mo01.02.2016 – So 07.02.2016
Fr 25.03.2016–So10.04.2016
Do 05.05.2016 – Mo16.05.2016
Mo11.07.2016 – So 14.08.2016
Annahmen
Zunahme Personalkosten in %
1.00 %
1.00 %
1.00 %
Zunahme Sachaufwand in %
1.00 %
1.00 %
1.00 %
Teuerung übriger Aufwand in %
1.00 %
1.00 %
1.00 %
Abschreibungssatz linear
linear
linear
linear
Zunahme Steuerkraft in %
2.00 %
2.00 %
2.00 %
Passivzinsen %
2.20 %
2.50 %
2.80 %
Verwaltungsvermögen per 01.01.
13‘024‘358
17‘435‘64919‘013‘32920‘317‘829 23‘049‘32927‘916‘829
Langfristige Schulden per 01.01.
17‘170‘000
19‘890‘000
23‘730‘000
23‘034‘500 25‘766‘00030‘633‘500
Steuerfuss
Steuerfuss
67 % 67 % 67 % 67 % 67 % 67 %
Investitionen
Liegenschaften/Div.
5‘792‘182
2‘821‘260 2‘605‘000 4‘200‘000 6‘600‘000 6‘800‘000 Zahlen Finanzplan
Personalkosten (30)
10‘749‘596 11‘595‘242
11‘673‘300
11‘790‘033 1‘818‘685 1‘920‘654
2‘066‘900
2‘087‘569 Passivzinsen (32)
427‘616 446‘033
440‘000
506‘800 644‘200 857‘700
übriger Aufwand (35, 36)
396‘494 399‘446
428‘000
432‘280 440‘969
13‘392‘391 14‘361‘375
14‘608‘200
14‘816‘682 Sachaufwand (31)
Total Aufwand
11‘907‘933 12‘114‘513
2‘108‘455 436‘603 2‘069‘529
15‘097‘181 15‘482‘711
Entgelte (43)
713‘892 743‘756
781‘000
788‘810 796‘698 804‘665
übrige Erträge (42, 45)
291‘323 319‘434
276‘600
279‘366 282‘160 284‘981
Steuerertrag 67% (40)
12‘472‘057 13‘018‘096
12‘830‘000
13‘086‘600 1‘562‘164 2‘567‘294
2‘652‘500
2‘655‘550 15‘039‘436 16‘648‘581
16‘540‘100
16‘810‘326 Staatsbeitrag (46)
Total Ertrag
13‘348‘332 13‘615‘299
2‘658‘661 2‘661‘834
17‘085‘851 17‘366‘779
Vorschlag vor Abschreibungen
1‘647‘045 2‘287‘206
1‘931‘900
1‘993‘644 1‘988‘670 1‘884‘069
Die jeweils aufgeführten Daten gelten als schulfrei.
Alle Daten sind verbindlich und müssen eingehalten werden.
Abschreibungen
1‘642‘913 1‘525‘071
1‘500‘500
1‘668‘500 1‘932‘500 2‘204‘500
– Liegensch., Mobiliar, IT (330, 331)
1‘396‘218 1‘258‘524
1‘300‘500
1‘468‘500 1‘732‘500 2‘004‘500
– Verlustvortrag (333)
– Übriges (339, 461)
Rechnungsergebnis –
–
–
–
–
246‘695 266‘547
200‘000
200‘000 200‘000 200‘000
4‘132 762‘135
431‘400
325‘144 56‘170 -320‘431
Die Ferienregelung des Kantons Thurgau und damit auch der Primarschulgemeinde Arbon ist verbindlich. Zusätzliche
Ferientage werden grundsätzlich nicht gewährt. Entschuldigte und unentschuldigte Absenzen werden im Zeugnis
aufgeführt (§ 46, Gesetz über die Volksschule).
Änderungen vorbehalten
Eigenkapital effektiv
14‘429
776‘564 1‘207‘964 1‘533‘108 1‘589‘2781‘268‘847
66
67
www.e-schoop.ch