Rathaus Journal Nr.14 vom 01.07.2016 - Stadt Bamberg

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Rathaus Journal Nr.14 vom 01.07.2016 - Stadt Bamberg
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Weitere
In
Rat­haus Journal
Illustration: Stadt Bamberg / umarchitekt
Amts­blatt der Stadt Bam­berg Nr. 14/2016 · 01.07.2016
Digitales
Gründerzentrum
für Bamberg
Bamberg hat den Zuschlag für ein Digitales Gründerzentrum erhalten.
Die neue Einrichtung soll auf dem Gelände der ehemaligen LagardeKaserne entstehen. Sie unterstützt Startups und Hochschulabsolventen
mit der erforderlichen Infrastruktur wie, z. B. Geräten, Büros und
Besprechungsräumen, um die jungen Unternehmer fit für den Markt
zu machen.
Mehr zum Thema auf Seite 3.
Aktuell
Widerstands-Mahnmal eingeweiht
Liebe Mitbürgerinnen
und Mitbürger,
sehr gute Nachrichten aus München: Bamberg bekommt das Digitale Gründerzentrum (DGZ) und hat
sich damit mit einem innovativen
Konzept erfolgreich durchgesetzt!
Mit dem Digitalen Gründerzentrum
schaffen wir gemeinsam mit dem
Landkreis nicht nur eine neue Einrichtung für Startups und Existenzgründer, sondern wir bringen die
gesamte Region digital voran und
machen sie zukunftsfähig. Das gelingt, wenn wir Wirtschaft, Wissenschaft und Startups vernetzen und
zusammen an digitalen Lösungen
arbeiten. Das neue Digitale Gründerzentrum wird unter der Leitung
der IGZ Bamberg GmbH geführt.
Ziel ist es, bereits Anfang 2017 mit
den Netzwerkaktivitäten zu starten
und ein neues Kapitel des Wirtschaftsstandortes Bamberg aufschlagen.
Heimat des neuen Digitalen Gründerzentrums soll die ehemalige
Lagarde Kaserne an der Ecke Zollnerstraße/Berliner Ring werden. Mit
ihren denkmalgeschützten Gebäuden und ausreichend Flächen für attraktive Neubauten bietet der Lagarde-Campus eine ganz besondere
Atmosphäre, die gerade von Gründerinnen und Gründern besonders
geschätzt wird. Wir haben damit
die einmalige Chance, einen digitalen Magneten zu etablieren, der in
Oberfranken vorbildlich sein wird
und weit über unsere Region hinausstrahlt.
Die Kofinanzierung muss aus privaten Mitteln gestemmt werden. Deshalb freue ich mich, dass die heimische Wirtschaft in zahlreichen Unterstützerschreiben unser Anliegen
im Vorfeld befürwortet und ihre finanzielle Beteiligung an den Netzwerkaktivitäten verbindlich zugesagt hat. Dafür sage ich herzlichen
Dank! Bedanken will ich mich auch
ausdrücklich beim Landrat Johann
Kalb, der die Zusammenarbeit tatkräftig gefördert hat.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Starke
Oberbürgermeister
2
Acht Jahre lang
hat die WillyAron-Gesellschaft für ein
WiderstandsMahnmal in
Bamberg gesammelt. Nun
wurde es mit
einer Festveranstaltung eingeweiht und der
Stadt Bamberg
übergeben. Die
Büsten dreier
Widerstandkämpfer stehen
nun im Harmoniegarten und
damit mitten
Oberbürgermeister Andreas Starke, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz und
in der Stadt.
Bürgermeister Dr. Christian Lange bei der Enthüllung.
Die drei Stelen
stehen stellvertretend für
die Mutigen und die Vielfalt des
ferische Jungsozialist ins Visier der Fallbeil in Brandenburg-Görden
Widerstandes gegen das natioNationalsozialisten geraten. Als
hingerichtet.
nalsozialistische Regime.
Justizreferendar hatte er im Prozess
um eine von den NationalsozialisClaus Schenk Graf von StauffenDrei Bronzebüsten des Bamberger
ten initiierte Massenschlägerei die
berg (1907 – 1944)
Bildhauers Albert Ultsch erinnern
Verteidigung mehrerer Sozialdetrat Ende der Zwanzigerjahre des
im Harmoniegarten, zwischen
zwanzigsten Jahrhunderts dem
mokraten übernommen. Im KonSchönleins- und Schillerplatz
Kavallerieregiment der 17er Reiter
zentrationslager Dachau wurde er
gelegen, an Willy Aron, Hans
brutal misshandelt und starb an sei- in Bamberg bei. Im Laufe der Zeit
Wölfel und Claus Schenk Graf von nen Verletzungen. Zum siebzigsten erkannte Stauffenberg jedoch den
Stauffenberg. Die Stelen der drei
Wahnsinn der Machthaber. Er
Todestag Arons wurde 2003 die
Büsten stehen jeweils auf einer
entschloss sich zu einem Attentat
Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg
braunen Porphyrsteinplatte: „Die
auf Adolf Hitler, obwohl nur ein
e. V. gegründet, die seitdem in
Farbe Braun verweist auf den Nakleiner Teil des Militärs bereit war,
Bamberg unter anderem zahlreiche
den persönlichen Fahneneid auf
„Stolpersteine“ verlegen ließ oder
tionalsozialismus, aus dem die drei
den Führer zu brechen. Das Vorhain Zusammenarbeit mit örtlichen
Protagonisten heraustraten. […]
Schulen Menschenrechtsbildung
Zwei weitere Steinplatten rechts
ben misslang. Stauffenberg wurde
betreibt.
und links der Anordnung gehen in
noch am selben Tag, an dem er die
den Straßenbelag über und verweiBombe im Führerhauptquartier geHans Wölfel (1902 – 1944),
sen in die Gegenwart“, beschreibt
zündet hatte, dem 20. Juli 1944, in
Bamberger Rechtsanwalt und
die Willy-Aron-Gesellschaft BamBerlin hingerichtet.
Vorsitzender des Ortskartells
berg e. V., von der die Initiative
katholischer Vereine, trat nach
Umrahmt wurde die Veranstalausging, die künstlerische Idee des
anfänglichen Vorbehalten gegenDenkmals. Die drei Namen stehen
tung von einem Ensemble um den
stellvertretend für alle Bürger der
Bamberger Symphoniker Eduard
über der neuen Republik immer
Stadt, die sich aus unterschiedlistärker für eine rechtsstaatliche und Resatsch, der für die Veranstaltung
eigens eine Kammersinfonie in
demokratische Ordnung auf Basis
cher Motivation heraus, mit viel
fünf Sätzen mit dem Titel „Aufchristlicher Werte ein. Als RechtsZivilcourage gegen den Nationalsozialismus gestellt haben. „Die
anwalt setzte er sich für Opfer des
bruch/Widerstand/Stille“ kompoVerknüpfung von politischem,
nationalsozialistischen Regimes
niert hat. Sie wurde bei der Veranmilitärischem und kirchlichem
und gesellschaftlich Benachteiligte
staltung uraufgeführt.
Widerstand in einem Mahnmal“ –
ein. Seine Kanzlei wurde von den
so die Initiatoren – „ist mutig und
neuen Machthabern geplündert,
einzigartig in dieser Weise.“
seine Akten am Tag der Bücherver- Weitere Informationen zum Denkbrennung den Flammen übergeben. mal und zur Arbeit der WillyWilly Aron (1907 – 1933)
1943 denunziert, wurde er durch
Aron-Gesellschaft finden sich im
war das erste Opfer, das der natioden Volksgerichtshof wegen anInternet unter www.willy-aron.de
nalsozialistische Terror in Bamberg geblicher Wehrkraftzersetzung ver- oder www.willy-aron-gesellschaft.
forderte. Schon früh war der kämp- urteilt und am 3. Juli 1944 mit dem de.
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Fotos: Matthias Hoch
Erinnerungskultur in Bamberg wird um ein wichtiges Mahnmal erweitert
Illustration: Stadt Bamberg / umarchitekt
Die dritte Seite
Die digitale Zukunft Oberfrankens liegt in Bamberg
Bamberg erhält Zuschlag für Digitales Gründerzentrum
Seit diesem Dienstag ist es offiziell: Das
Digitale Gründerzentrum kommt nach
Bamberg. Oberbürgermeister Andreas
Starke, Bürgermeister Dr. Christian Lange
und Landrat Johann Kalb freuen sich und
sind sich einig: „Bamberg ist der ideale
Standort für das Digitale Gründerzentrum, das ein bedeutender wirtschaftlicher
Motor für die gesamte Region sein wird.“
zahlreiche Unterstützerschreiben, mit denen
die heimische Wirtschaft dem Oberbürgermeister und dem Landrat ihre finanzielle
Beteiligung an dem neuen Projekt und
den Netzwerkaktivitäten zugesagt hat. Die
Universität hat das Vorhaben ebenfalls mitgetragen. „Wichtig war uns von Anfang an,
auch die Universität mit im Boot zu haben“,
erklären die drei Politiker übereinstimmend.
Knapp sechs Wochen nach Bewerbungsschluss hat eine externe Jury über die
eingereichten Wettbewerbsunterlagen
entschieden und Bamberg im Regierungsbezirk Oberfranken als Standort für das
neue Gründerzentrum ausgewählt. Das
innovative und nachhaltige Konzept war
überzeugend. Bamberg hat sich gegen die
Mitbewerber aus Coburg und Bayreuth
durchgesetzt. „Uns war es von Anfang an
wichtig, die Wirtschaft und die Unternehmen mitzunehmen, denn das Digitale Gründerzentrum soll nicht nur Raum für Startups
bieten, sondern die gesamte Region digital
voranbringen. Hierfür ist die Vernetzung
von Wirtschaft, Wissenschaft und Startups
immens wichtig. Das haben wir in unserem
Konzept deutlich herausgearbeitet,“ so der
Oberbürgermeister, der Bürgermeister und
der Landrat nach der Bekanntgabe in einer
gemeinsamen Erklärung. Glückwunsch geht
an den Mitbewerber Hof, der auch zum Zug
kommt.
Im Dezember 2015 hatte die Bayerische
Staatsregierung den Wettbewerb ausgerufen. In jedem Regierungsbezirk sollte
demnach mindestens ein Digitales Gründerzentrum entstehen. Daraufhin haben
sich aus Oberfranken Bamberg, Coburg,
Bayreuth und Hof beworben. Nach der
heutigen Entscheidung kann Bamberg jetzt
die Förderung bei der Regierung von Oberfranken beantragen. Mit 75 % Förderung
für Investitionen und 50 % Förderquote für
sogenannte Netzwerkaktivitäten hatte die
Staatsregierung interessante Rahmenbedingungen abgesteckt. Bei den Netzwerkaktivitäten sind im Bamberger Konzept unter
anderem innovative Workshops, „disruptive
Slams“, eine Ideenbörse aber auch eine
Online-Plattform geplant. Das Besondere
dabei ist, dass die Kofinanzierung dieser
Aktivitäten aus nichtstaatlichen Mitteln gestemmt werden muss.
Die Digitalisierung ist für die Unternehmen
besonders entscheidend. Deshalb gab es
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Das Gründerzentrum selbst soll als kombinierter Alt- und Neubau auf dem Konversionsgelände an der Ecke Zollnerstraße und
Berliner Ring auf der ehemaligen Lagarde-
Der Weg zum
Digitalen Gründerzentrum
Am 7. Mai 2015 gibt das Wirtschaftsministerium
bekannt, dass in jedem Regierungsbezirk ein Digitales Gründerzentrum entstehen soll, um die bayerische Spitzenposition als Hochtechnologiestandort
in Europa zu festigen.
Das Förderprogramm sieht eine 75 % Förderung
für Investitionen und eine 50 % Förderquote für
sogenannte Netzwerkaktivitäten vor. Die Richtlinien werden am 1. Dezember 2015 veröffentlicht.
Am 3. Dezember 2015 beauftragt der Aufsichtsrat
der IGZ Bamberg GmbH die Geschäftsführung,
eine entsprechende Bewerbung vorzubereiten.
Am 10. Mai 2016 wird die Bewerbung der Region
als erste in München eingereicht.
Am 28. Juni 2016 stellt Staatsministerin Aigner die
Ergebnisse der unabhängigen Jury dem Kabinett
vor: Bamberg ist dabei!
Kaserne entstehen. Damit soll ein echter
„digitaler Gründungsmagnet“ geschaffen
werden, der in Oberfranken einmalig ist und
weit über die Region hinausstrahlt. Dabei
wird es als besonders wichtig angesehen,
die Innenräume an die sich verändernden
Raumbedürfnisse junger Unternehmen
anzupassen. Das neue Digitale Gründerzentrum wird unter der Leitung der IGZ
Bamberg GmbH geführt und bereits Anfang
2017 soll mit den Netzwerkaktivitäten
gestartet werden. Starke: „Ein wichtiger
Schritt, um unsere Konversion positiv zu
beeinflussen.“
3
Wirtschaft
Foto: Wirtschaftsförderung
Bamberger Edelprodukt
für Audi R8
Wirtschaftsförderung vor Ort bei der CHROFF
Kunststofftechnik GmbH
Automobilhersteller wie BMW
oder Audi sind jedem ein Begriff,
aber viele Bamberger wissen nicht,
dass unter anderem die Luftausströmer für einige Modelle dieser
Marken in der Kirschäckerstraße
in Bamberg gefertigt werden. So
beispielweise auch die edle Version der Luftausströmer mit Carbonblenden für den Audi R8. Diesen
präsentierte Robert Christmayr
(Geschäftsführer der CHROFF
Kunststofftechnik GmbH) jetzt
Ruth Vollmar (Leiterin der Wirtschaftsförderung) und Jennifer
Marek (Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderung) bei ihrem Unternehmensbesuch.
Das Unternehmen CHROFF
Kunststofftechnik ist seit 2000 am
Standort Bamberg, das eigenständige Entwicklungsunternehmen
CHROFF Konstruktion + Design
seit 2001. „Dank der engen, projektbezogenen Zusammenarbeit
der beiden Unternehmen in Entwicklung und Produktion hat die
Kunststofftechnik einen großen
Wettbewerbsvorteil gegenüber
Konkurrenten vergleichbarer
Betriebsgröße“, so Robert Christmayr. Die beiden Unternehmen
beschäftigen in Bamberg zusammen rund 90 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter. „CHROFF ist ein
sehr gutes Beispiel dafür, wie viel
Knowhow und Kompetenz unserer
Bamberger Mittelstand besitzt und
dass es unser Ziel sein muss, solche
Unternehmen in der Öffentlichkeit
bekannter zu machen“, erklärt Ruth
Vollmar.
Eine Spezialität nicht nur für das Bier
Finanzsenat besuchte die Malzfabrik Weyermann®
Rösttrommel für Malzkaffee am
Bamberger Kaulberg. Heute wird
das Unternehmen in der Brennerstraße in der vierten Generation
von den diplomierten Weihenstephaner Diplomingenieuren Sabine
Weyermann und Thomas KrausWeyermann geführt. Die Malzfabrik Weyermann® ist Weltmarktführer bei Spezialmalzen und beliefert mit ihren 190 Mitarbeitern
Kunden in 140 Ländern weltweit.
Foto: Pressestelle
Es ist eine Bamberger Erfolgsgeschichte: Im Jahr 1879 startete Johann Baptist Weyermann unter einer Zeltplane mit einer kleinen
Diplom-Braumeister und Weyermann® Kundenberater Stefan
Gottschall erläuterte den Mitgliedern des Finanzsenates beim aktuellen Unternehmensbesuch, dass
die Spezialmalze sie „vom Frühstück bis zum Bier am Abend“
durch den Tag begleiten würden.
Die Spezialmalze, die ein völlig
natürliches Produkt sind, kämen
nämlich zu 20 Prozent im „Food-
bereich“, zum Beispiel in Müslis,
zum Einsatz. Oberbürgermeister
Andreas Starke zeigte sich begeistert: „Hinter den historischen Mauern wird mit modernster Technik
und Logistik, mit hochqualifiziertem Personal und viel Liebe zum
Detail gearbeitet. Es ist kein Wunder, dass jedes Jahr viele hunderte
internationale Gäste in das neue
Besucherzentrum kommen und
sich informieren wollen.“
Die Wirtschaftsförderung organisiert zwei Mal pro Jahr einen Unternehmensbesuch für den Finanzsenat
in Bamberger Unternehmen. Dabei
haben die Unternehmen die Gelegenheit, ihre Anliegen und Fragen
direkt an das Gremium zu richten.
WITT Weiden wieder zurück in Bamberg
Seit Mitte Juni hat die Bamberger
Innenstadt einen neuen und dennoch altbekannten Laden: WITT
Weiden. Das Traditionsunternehmen war bereits bis Juni 1989 in
Bamberg und ist nun wieder ins
Welterbe zurückgekehrt. „Bamberg
ist ein attraktiver Standort für uns,
der ein weit reichendes Einzugsgebiet mit sich bringt“, so Michael
Reutter, Vertriebsleiter bei WITT
Weiden. Auch Bürgermeister Dr.
Christian Lange kam zu der Eröffnungsfeier und erinnerte sich noch
gerne an den ehemaligen Laden in
der Langen Straße zurück.
4
Trotz des Erfolges im OnlineHandel, eröffnet das Unternehmen
kontinuierlich stationäre Ladengeschäfte, um für die Kunden
‚vor Ort‘ zu sein. Mit derzeit 115
Filialen zeigt WITT Weiden, dass
der stationäre Handel durch den
Online-Handel nicht verdrängt,
sondern ergänzt wird. Auf rund
260 Quadratmeter beraten Teamleiterin Claudia Schäfer und ihre
Mitarbeiterinnen ihre Kunden in
der Franz-Ludwig-Straße.
Foto: Wirtschaftsförderung
260 Quadratmeter Verkaufsfläche in der Franz-Ludwig-Straße
V.l.n.r.: Birgit Sauert (Verkäuferin), Christine Hobza (Verkäuferin), Werner
Bodensteiner (Leiter Vertrieb Stationär), Jutta Schrems (Verkäuferin), Michael
Reutter (Vertriebsleiter), Claudia Schäfer (Teamleiterin der Filiale),
2. Bürgermeister Dr. Christian Lange.
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Inmitten ihrer dreijährigen Pilotpha- so Bürgermeister Dr. Christian
Lange während seiner Rede in der
se zur Kulturschule der Stadt Bamvollbesetzten
berg hat
Schulturndie Heidel„Kultur ist das, was unser Land,
steigschule
halle.
unsere Stadt, unsere Gesellschaft
am 13. Juni
zusammenhält.“
zum zweiten
Hier sangen
Dr. Christian Lange
Kulturfest
Schülerinnen
Bürgermeister
eingeladen,
und Schüler
um Einblider 6. Klasse
cke in den kulturellen Schulalltag zu auch Mark Forsters Hit zur FußballEM „Wir sind groß“, was sich
geben. Unter dem Motto „Ein Fest
durchaus auf die ganze Schule überfür alle“ konnten sich die Besucher
während des bunten Bühnenprotragen lässt und wovon man sich begramms in der Schulturnhalle und
reits beim Bühnenprogramm überdes „Markts der Möglichkeiten“ im
zeugen konnte. Die Theatergruppe
Schulhaus einen Überblick über die
zeigte, wie „Motion“ auf „Music“
vielfältigen kulturellen Aktivitäten
trifft, auf Hip-Hop-Tanz folgte eine
der Schule verschaffen.
Cajón-Performance und spätestens
beim „Becher-Lied“, das die Schul„Kultur ist das, was unser Land,
band angelehnt an den Cup Song
unsere Stadt, unsere Gesellschaft
präsentierte, wurde klar, dass „Heizusammenhält. Was hier an der Hei- delsteig ein tolles Team ist, egal ob
delsteigschule geschieht und wie die Groß, ob Klein“. Ein ganz besondeganze Schulfamilie zusammenhält,
res Highlight des Nachmittags war
ist etwas ganz Hervorragendes und
der Auftritt des Streicherensembles
verdient unser aller Unterstützung“,
der Bamberger Symphoniker, die,
Foto: Referat für Bildung, Kultur und Sport
Bilder für das Büro des
Kultur-Bürgermeisters
Kulturreferent Bürgermeister Dr. Christian
Lange kann sich seit
Neuestem über eine
mit Bildern dekorierte
Deckenlampe in seinem
Dienstzimmer freuen.
Die Zeichnungen stammen von Kindern und
Jugendlichen aus dem
Kinderhaus St. Elisabeth in
Frensdorf, der Heidelsteigund der Luitpoldschule
sowie des Franz-LudwigGymnasiums. Sie entstanden auf Initiative des
Kultur- und Schulservice
Bamberg (KS:BAM) in
Zusammenarbeit mit den
Kultur.Klassen-Lehrkräften
der Schulen. Bei einem
Empfang im Rathaus am
Maxplatz bedankte sich
Lange unter anderem mit
„Bamberger Reiter“Gummibärchen bei den
jungen Künstlerinnen und
Künstlern. Wer noch Bilder für das Bürgermeister-Büro beisteuern möchte,
wendet sich an Anja Hofmann, Kultur- und Schulservice Bamberg,
Tel. 87-1415, E-Mail: [email protected]
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
rhythmisch unterstützt von einer
Schülergruppe, Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zum Besten gaben,
bevor das Bläserensemble Haydns
„Divertimento“ spielte.
Doch auch im Schulhaus war
im Rahmen des anschließenden
„Markts der Möglichkeiten“ so
einiges geboten: Präsentationen der
zahlreichen Kultur.Klassen-Projekte
und -Projektpartner, der Gitarren-
gruppe aber auch Aktivitäten wie
ein Tanz-Workshop, das Malen von
Henna-Tattoos, eine Graffiti-Aktion
oder Fingerboarding sowie Spielund Forschungsstationen begeisterten Jung und Alt.
Das zweite Kulturfest Am Heidelsteig machte bereits jetzt neugierig
auf das dritte Pilotjahr, das im September beginnt.
Dank und Auszeichnung
für Schulweghelfer
Bürgermeister Dr. Christian Lange (2.v.re) ehrte zusammen mit der Verkehrspolizei verdiente Schulweghelfer. Dankesurkunden erhielten u. a.
Hildegard Schmitt (l.) und Edda Sterk (r.) für jeweils 10 Jahre ehrenamtliches Engagement. Daneben (v.l.) Robert Schmidt (Straßenverkehrsamt),
die beiden Verkehrserzieher Klaus Fuß und Franz Werner sowie PolizeiPressesprecher Holger Dremel.
An­zei­ge
Zweites Kulturfest der Heidelsteigschule zog
zahlreiche Besucher an
Foto: Polizei Bamberg
Kulturelle Vielfalt
am Heidelsteig
Foto: Referat für Bildung, Kultur und Sport
Kultur, Freizeit & Bildung
5
Kultur, Freizeit & Bildung
Gaustadter Urnengrabanlage erweitert
Das städtische Garten- und Friedhofsamt hat die Urnengrabanlage auf dem
Friedhof in Gaustadt erweitert. Damit stehen nun zusätzliche 96 Grabfelder
für die Urnenbestattung zur Verfügung. In einer ökumenischen Feier erteilten Pater Solomon Sahayaraj (Mitte) und Pfarrer Wilfried Geyer (2.v.re) dem
Grabfeld den kirchlichen Segen. Der für das Friedhofswesen zuständige
Referent, Bürgermeister Dr. Christian Lange (li), wies bei der offiziellen
Übergabe darauf hin, dass die Nachfrage nach Urnenbestattungen in den
vergangenen Jahren zugenommen habe: „Als Verwaltung müssen wir der
gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung tragen und Möglichkeiten zur
Urnenbestattung anbieten.“ Stadträtin Daniela Reinfelder (re.), Vorsitzende
des Bürgervereins Gaustadt, bedankte sich bei Thomas Steger (2.v.li.), dem
stellvertretenden Leiter des Amtes, das die Baumaßnahem aus Eigenmitteln
umsetzte.
Foto: Pressestelle
Foto: Referat für Bildung, Kultur und Sport
Ein Herz für die
Stadt Bamberg
Überraschung für Bürgermeister Dr. Christian Lange in seiner Bürgersprechstunde: Ulrike Weiß (li), Leiterin der Martinschule, und Lehrerin Claudia
Schramm überreichten ihm ein von Kindern gestaltetes Herz. Damit bedankte sich die Schulfamilie bei der Stadt Bamberg für die Unterstützung
während der umfangreichen Baumaßnahmen. Die Schule war ab September
2015 acht Monate in Containern auf dem Gelände des Stadtarchivs untergebracht. Ende Mai konnte die Schulfamilie wieder in ihre eigentliche
Heimat am Hinteren Graben 1 zurückkehren. Während der Kultursenatssitzung übergab Lange das Herz an Werner Kühhorn, Leiter des städtischen
Immobilienmanagements, weiter. Das Amt hatte sich federführend um die
Unterbringung der Schule während der Bauarbeiten gekümmert.
INFO
SOMMERKULTUR IM ALTEN E-WERK
„Ein Lied geht um die Welt“
Semesterabschlusskonzert der VHS-Stimmbildungskurse
Termin: Donnerstag,
14.07., 19.30 Uhr,
Altes E-Werk.
Karten zu 3,00 € an der
Abendkasse.
Mitglieder des Fördervereins VHS Bamberg
Stadt e.V. Eintritt frei.
.
VORTRAG
Buona sera Venezia!
Ein Spaziergang durch eine außergewöhnliche Stadt
Referentin: Julia Meister-Lippert
Termin: Donnerstag, 07.07., 19.00 Uhr, Kunigundensaal
der Gartenstadt (St. Kunigund, Joseph-Otto-Kolb-Str. 1).
KURSE (Anmeldung erforderlich)
Figur pur – Ferienkurse
Di, 19.07., 09.30 – 10.30 Uhr, 9 x (4725)
Di, 19.07., 19.00 – 20.00 Uhr, 9 x (4726)
jeweils Tanzstudio Stein, Pödeldorfer Straße 144
Milchbadepralinen mit Rosenknospen und pflegende Rosencreme: Schönheit aus der Natur – selbst gemacht (6528)
Sa, 02.07., 10.00 – 12.45 Uhr, Altes E-Werk
Manege frei! Zirkus zum Selbermachen für 6- bis 12-jährige
(6876)
08. – 12.08. (Ferien)
Mo bis Fr, 09.00 – 13.00 Uhr, 5 x
Aufführung: Freitag, 11.30 Uhr
Zirkus Giovanni, St. Josefsheim, Jakobsplatz 15
FÜHRUNGEN (Anmeldung erforderlich)
Stollenanlagen am Stephansberg
Ein Rendezvous mit der Bamberger Unterwelt (8437)
Do, 07.07., 18.30 – 20.00 Uhr
Gärtner, Grenzen und Gemüse (8477)
Fr, 08.07., 17.00 – 18.30 Uhr
BESUCHEN SIE UNSERE HOMEPAGE UNTER
www.vhs-bamberg.de. Hier finden Sie weitere
interessante Kurs- und Führungsangebote.
Infos und Anmeldung im VHS-Sekretariat
Altes E-Werk, Tel. 87-1108, www.vhs-bamberg.de
Mo, 09.00 – 12.30 & 14.00 – 17.00 Uhr · Di, Mi, Fr, 09.00 – 12.30 · Do, 09.00 – 12.30 Uhr & 14.00 – 16.00 Uhr
6
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Kultur, Freizeit & Bildung
Erfolgreiche Musikschüler geehrt
Die erfolgreichen Teilnehmer von
„Jugend musiziert“ aus der Stadt
Bamberg lud Bürgermeister Dr.
Christian Lange zusammen mit
dem Leiter der Städtischen Musikschule, Martin Erzfeld, zu einem
Ehrungsempfang ein. Insgesamt 20
musikalische Talente hatten an dem
Wettbewerb erfolgreich auf Landesund Bundesebene teilgenommen.
Sie erhielten als Zeichen der Anerkennung „City Schexs“.
Neben vier dritten und vier zweiten
Preisen beim Landeswettbewerb in
Regensburg vom 18. bis 22. März
errangen die Bamberger Teilnehmer
dort auch fünf erste Preise. Für die
vier Teilnehmer ab Altersgruppe III
bedeutete das die Qualifikation zum
Bundeswettbewerb, der vom 12. bis
19. Mai in Kassel stattfand. Fabio
Strobler nahm sogar doppelt teil:
Mit seinen Partnern Christina Englich bzw. Jonas Beckmann erzielt er
jeweils einen 3. Preis. Der Schlagzeuger Markus Uttenreuther erspielte sich auf dem Marimbaphon in der
Wertung „Mallets“ mit 24 Punkten
einen 1. Bundespreis.
Lange, Referent für Bildung, Kultur
und Sport, gratulierte den erfolgreichen Nachwuchsmusikerinnen
und –musikern. „Übung macht
den Meister. Das gilt insbesondere
in der Musik. Deshalb sind Eure
Leistungen, die ihr noch neben
der Schule erbracht habt, umso
beeindruckender. Darauf dürft ihr
wirklich stolz sein.“ Bei den Eltern
Teilnehmer/in
Uttenreuther, Markus
Strobler, Fabio / Beckmann, Jonas
Strobler, Fabio / Englich, Christina
Linz, Simon
Klatt, Jakob
Steba, Maximilian / Weis, Antonia / Rothmann, Matilda
Amon, Lennart / Dykast, Cedric / Blöchel, Lorenz
Koserog, Maxim / Koserog, Valentin
Schuster, Johannes
Schuster, Benedikt
Klatt, Michael
Böhm, Veronika
Michal, Rebecca
Eichhorn, Eva
LW = Landeswettbewerb; BW = Bundeswettbewerb
Foto: Referat für Bildung, Kultur und Sport
Belohnung für 20 musikalische Talente aus Bamberg
bedankte er sich, dass sie das musikalische Talent ihrer Kinder fördern
und ihnen den Unterricht an der
Wertung/Instr.
Mallets
Klavier / Fagott
Klavier / Klarinette
Mallet
Kontrabass
Klavier / Violine / Violoncello
Gitarre / Gitarre / Gitarre /
Gitarre / Gitarre
Violoncello
Violine
Violine
Violine
Violine
Violine
Musikschule ermöglichen. Ebenso
dankte er den Lehrkräften für ihr
Engagement.
AG
V
III
III
II
II
II
III
Herkunft
Bamberg
Bamberg / Litzendorf (KMS)
Bamberg
Bamberg
Bamberg
Bamberg
Bamberg
Bestes Ergebnis
24 / 1. Preis BW
21 / 3. Preis BW
20 / 3. Preis BW
25 / 1. Preis LW
23 / 1. Preis LW
22 / 2. Preis LW
20 / 2. Preis LW
III
II
II
VI
II
III
Bamberg
Bamberg
Bamberg
Bamberg
Bamberg
Bamberg
20 / 2. Preis LW
20 / 2. Preis LW
19 / 3. Preis LW
19 / 3. Preis LW
17 / 3. Preis LW
17 / 3. Preis LW
URGESTEIN
Bambergs Künstlerinnen und Künstler
des 20. Jahrhunderts
Bail, Cleff d. J., Dunkelberg, Greiner oder Rose – um nur einige zu
nennen – allesamt sind sie in Bamberg bekannte Künstlernamen. In
der Öffentlichkeit ist bisher wenig
bekannt, dass die Stadt Bamberg
vor allem in der zweiten Hälfte des
letzten Jahrhunderts viele Werke
von ihnen für die Sammlungen der
Stadt Bamberg erworben hat.
Die MUSEEN DER STADT BAMBERG zeigen nun in der Stadtgalerie Bamberg – Villa Dessauer Werke überwiegend aus städtischem
Besitz. Dazu einige Leihgaben von
Künstlerinnen und Künstlern, die
zwischen 1900 und 1935 in Bamberg zu Hause waren und hier und
in der Region gearbeitet haben.
Ziel der Ausstellung ist es, der
Bamberger Bevölkerung ein Wiedersehen mit alten Bekannten und
Freunden, eben den Bamberger
Urgesteinen, zu ermöglichen und
den Gästen in der Stadt eine etwas
verstecktere Seite von Bamberg zu
zeigen. Auf diese Weise entsteht
ein einmaliger Überblick über das
heterogene Werk dieser vielseitigen
Künstlerinnen und Künstler.
Auch wenn die Ausstellung nicht
den Anspruch auf Vollständigkeit
erheben kann, so leistet sie doch den
ersten Versuch, das künstlerische
Schaffen in Bamberg im 20. Jahrhundert in all seinen Facetten zu
erfassen.
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Sela Bail, Verschichtete Formen, 1979
7
Wirtschaft
Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft in Bamberg
Berufsbegleitend studieren – nah am Wohnort, nah am Arbeitsplatz
Freitag, 17.15 Uhr: Kurze Kaffeepause an der Hochschule der
Bayerischen Wirtschaft (HDBW) in
Bamberg. Anna Dreßel (29), Sandra
Kaiser (22) und Johannes König
(31) stehen zusammen, lachen und
unterhalten sich über ihre Arbeitswoche. Anna ist bei „Kaeser Kompressoren“ in Coburg beschäftigt,
Sandra hat eine Mechatroniker-Ausbildung bei Bosch abgeschlossen.
Und Johannes ist schon zweifacher
Familienvater und arbeitet seit seiner Weiterbildung zum Fachwirt als
Produktmanager bei Seba KMT in
Baunach. Berufsbegleitend studiert
er an der HDBW, um für alle zukünftigen Aufgaben gewappnet zu
sein, wie er sagt.
Drei junge Menschen, drei Lebensläufe. Und für alle hat die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft
(HDBW) das passende Angebot.
Die berufsbegleitenden BachelorStudiengänge richten sich an Abiturienten oder an Studieninteressierte
ohne Abitur, die einen Meister-,
Fachwirt- oder Technikerabschluss
haben. Wer, wie Anna, eine Berufsausbildung abgeschlossen hat und
über mindestens drei Jahre Berufserfahrung verfügt, kann ebenfalls an
der HDWB studieren.
17.30 Uhr: Die Vorlesungen in
Bamberg gehen weiter. Auf dem
Plan stehen Statistik für die BWLStudenten bei Prof. Dr. Udo Lunz
und „Bilanzierung“ bei Prof. Dr.
Florian Egger für die Wirtschaftsingenieure und die Maschinenbauer.
Die gemeinsamen Kurse bilden
die Schnittmengen zwischen den
Studiengängen ab und sorgen für
ein gutes Miteinander im Hochschulbetrieb. Das Besondere: Durch
die kleinen Gruppengrößen werden
die Studierenden optimal betreut.
„Wenn man Rückfragen zu einem
Themengebiet hat, stehen unsere
Professoren immer zur Verfügung“,
sagt Anna, die durch ihren Chef bei
„Kaeser Kompressoren“ in Coburg
auf das Studienprogramm aufmerksam geworden ist.
Anna Dreßel (29)
Betriebswirtschaftslehre, 2. Semester
„Ich habe direkt nach dem Abitur die Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert. Das gefällt mir,
aber ich habe immer ein bisschen bereut, nicht studiert zu haben. An der HDBW kann ich das jetzt
nachholen– und das neben meinem Beruf bei Kaeser Kompressoren in Coburg. Ich arbeite seit zehn
Jahren in dem Unternehmen und habe dort vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten, das wollte ich nicht
aufgeben. Die Nähe zu meinem Wohnort und Arbeitsplatz sowie das gesamte Konzept der HDBW haben mich absolut
überzeugt.“
Sandra Kaiser (22)
Maschinenbau, 2. Semester
„Ich komme von einem sprachlichen Gymnasium, wusste aber schon länger, dass ich was Technisches machen
will. Bei Bosch habe ich eine Ausbildung zur Mechatronikerin absolviert und hatte dort auch die Möglichkeit,
dual zu studieren. Elektrotechnik in Stuttgart. Doch schon noch zwei Semestern war mir klar, dass das nicht zu mir
passt. An der HDBW in Bamberg studiere ich jetzt Maschinenbau und bin sehr glücklich damit.“
Michael Kaiser
Geschäftsführer, Kaeser Kompressoren Logistik GmbH
„Der große Vorteil der HDBW ist, dass man dort berufsbegleitend studieren kann. Das heißt, das
Unternehmen „verliert“ seinen Mitarbeiter nicht. Und der Arbeitnehmer bleibt in seiner finanziell
gesicherten Position. Dazu kommt: Wenn jemand so ein Studium durchzieht und erfolgreich abschließt,
ist das für uns ein eindeutiger Indikator, dass es sich um einen leistungswilligen Mitarbeiter handelt,
der zukünftig auch für höhere Aufgaben zur Verfügung steht.“
Die HDBW
... ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule, gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft und
wird von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft unterstützt.
Fotos: HDBW Bamberg
Bachelor-Studiengänge – auch ohne Abitur (berufsbegleitend) in Bamberg
Maschinenbau (Mechatronik)
Wirtschaftsingenieurwesen (Logistik und Supply Chain Management)
Betriebswirtschaft (Internationales Management)
Kontakt: Prof. Dr. Udo Lunz, Tel. 0951 9322451; E-Mail: [email protected]
8
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Kleine Lerngruppen garantieren
optimale Betreuung an der
HDBW.
Infotage
Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft stellt sich vor, am Montag,
4. Juli, und am Donnerstag, 21. Juli, jeweils ab 17.30 Uhr
in den Räumen des bfz an der Lichtenhaidestraße 15 in Bamberg.
Einfach vorbeikommen und beraten lassen.
Der Pluspunkt für die Unternehmen: Sie können ihre Mitarbeiter
weiterqualifizieren, ohne im Betrieb
auf sie verzichten zu müssen. Die
Studieninhalte sind praxisnah,
und durch die direkte Verbindung
zwischen der HDBW und den Betrieben in der Region entsteht ein
professionelles Netzwerk, von dem
Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren.
Anna Dreßel hat dieser Ansatz
überzeugt. „Natürlich war es
nach einigen Jahren praktischer
Erfahrung ein großer Schritt, ein
berufsbegleitendes Studium aufzunehmen“, gibt sie offen zu. Doch
die persönliche Betreuung und das
individuelle Coaching haben sie in
ihrer Entscheidung bestärkt. „Die
Dozenten an der HDBW fangen
einen jedes Mal wieder auf.“, sagt
sie. „Das hat mir gerade am Anfang
sehr geholfen.
Johannes König (31)
Wirtschaftsing., 2. Semester
„Ich denke, in vielen Bereichen ist schon jetzt ein starker Trend zu höheren Qualifikationen, wie z. B.
dem Wirtschaftsingenieur, zu sehen. Ein Bachelor- oder Masterstudium auf dem zweiten Bildungsweg,
gepaart mit mehrjähriger Berufserfahrung ist meiner Meinung nach die perfekte Antwort auf diese Entwicklung. Zudem bietet die HDBW neben den kleinen Gruppengrößen für mich den Vorteil, dass sie günstig
zwischen Wohnort und Arbeitsplatz liegt.“
Prof. Dr. Udo Lunz (46)
Professor für Maschinenbau in Bamberg:
„An der HDBW wird in kleinen Gruppengrößen studiert. Das ist für die Studierenden und für die Dozenten sehr
positiv. Als Lehrender kenne ich meine Studenten genau – und kann sie persönlich unterstützen und coachen.
Wer neben dem Beruf studiert, das heißt Vorlesungen und Kurse freitagnachmittags und samstags besucht, beweist
viel Motivation und große Disziplin. Die Unternehmen können stolz auf solche Mitarbeiter sein. Durch unsere akademische Ausbildung bereiten wir sie optimal für zukünftige Aufgaben in Fach- und Führungslaufbahn in ihren Betrieben vor.“
Fachkräfte vor Ort weiterqualifizieren
Um die Wettbewerbsfähigkeit im nationalen oder internationalen Vergleich zu erhalten, braucht es hochqualifizierte Mitarbeiter. Mit den berufsbegleitenden Studiengängen an der HDBW am Standort Bamberg haben Unternehmen die Chance, erfahrene
Fachkräfte auf akademischem Niveau weiterzuqualifizieren und für zukünftige Aufgaben fit zu machen: natürlich wohnortnah
und nah am Arbeitsplatz.
Für alle weiteren Fragen steht Ihnen Dr. Evelyn Ehrenberger, Präsidentin der HDBW, gerne zur Verfügung.
Tel. 089 4567845-20; E-Mail: [email protected]
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
9
Familie & Soziales
Bolz- und Basketballplätze bleiben erhalten!
OB Starke besuchte Jugendzentrum in der Ohmstraße
Insgesamt werde die Maßnahme
eine Aufwertung für das Jugendzentrum auslösen. Die Parkplätze
für Autos würden von der Grünfläche in die Ohmstraße verlegt,
so der OB. Der Fahrradweg, der
derzeit das Jugendzentrum von
der Spielfläche trennt, wird eben-
Foto: Pressestelle
Oberbürgermeister Andreas
Starke hat am 15. Juni und damit
direkt am Tag nach den GeländeFindungsfeierlichkeiten für das
Autohaus Sperber das Jugendzentrum in der Ohmstraße besucht und
mit den Jugendlichen dort über
die Zukunft des Jugendzentrums
diskutiert. Die Jugendlichen waren in Sorge, dass die Spielflächen
in Zukunft nicht mehr so großzügig für sie zur Verfügung stehen
würden. Oberbürgermeister Starke
konnte sie jedoch beruhigen und
machte deutlich, dass der Basketballplatz, der Bolzplatz und das
Kleinspielfeld natürlich erhalten
bleiben. Die Flächen würden lediglich verschoben.
falls neu geplant, so dass dem
Zentrum zukünftig eine größere
zusammenhängende Freifläche zur
Verfügung steht. In einem Workshop will man jetzt gemeinsam
mit den Jugendlichen die Umge-
staltung der Flächen besprechen
und entwickeln. Das Autohaus
Sperber hat volle Unterstützung
zugesichert und freut sich über die
Zusammenarbeit.
DIE BAMBERGER FAMILIENSTÜTZPUNKTE
Familienstütz­punkt des SkF
Ihr Ansprechpartner im
Familienstützpunkt des SkF:
Frank Reichel (Tel. 0951 9868741, [email protected])
Sa, 2. Juli, 9.30 – 15 Uhr
Tag der Jugend
Lernen Sie neue Angebote
kennen oder entdecken Sie
bekannte wieder neu –
wir freuen uns auf Sie!
Kettenbrücke, Bamberg
Mo, 4. Juli, 9.30 – 12.00 Uhr
Elternfrühstück
Familienstützpunkt SkF
Heiliggrabstaße. 14
Di, 5., 12., 19., 26. Juli,
10 – 12 Uhr
Familienzeit in der OASE
Ein Angebot für psychisch
belastete Mütter und Väter
mit ihren Kindern
OASE Begegnungsstätte (SkF)
Luitpoldstraße 28
10
Di, 5., 12., 19., 26. Juli,
10.30 – 12 Uhr
Begleitete Selbsthilfegruppe
„Krise nach der Geburt“
Das Baby ist auf der Welt und
das Umfeld erwartet eine
strahlende Mutter. Die Realität
sieht leider manchmal anders
aus … Sie sind nicht allein!
OASE Begegnungsstätte (SkF)
Luitpoldstraße 28
Do, 7. Juli
Tagesausflug
Aufgrund der noch nicht
abgeschlossenen Planung finden Sie weitere Informationen
auf www.skf-bamberg.de/
aktuelles/termine
oder rufen Sie uns unter
Tel. 0951 982100 an
OASE Begegnungsstätte (SkF)
Luitpoldstraße 28
Familienstütz­punkt der AWO
Ihre Ansprechpartnerin im
Familienstützpunkt der AWO:
Der Oberbürgermeister betonte
gegenüber den Jugendlichen: „Es
war uns wichtig, die Interessen
der Jugendlichen zu respektieren.
Es soll keine Verschlechterung für
das Jugendzentrum geben.“
i
l
u
J
m
i
Jennifer Lorenz (Tel. 0151 276
45227, [email protected]
awo-bamberg.de)
Fr, 1., 8., 15., 22., 29. Juli,
jeweils von 15.00 – 17.30 Uhr
Frauencafé „Vitamin B“
AWO Migrationssozialdienst
Theatergassen 9
Do, 7., 14., 21., 28. Juli,
jeweils von 14.00 – 15.00 Uhr
Lesestunde
Gemeinsam mit den Bamberger Lesefreunden laden wir
Ihr Kind (und Sie) zu einer
gemütlichen Lesestunde ein.
AWO Haus für Kinder am Stadion
Pödeldorfer Str. 178
und gemeinsam gegessen. Aus
süßen Sommerfrüchten werden tolle Gerichte gezaubert.
Unkostenbeitrag: 20,00 Euro.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung bitte bis
30.06.2016 im Kinderhaus,
unter der Tel. 0151 27645227,
über [email protected]
awo-bamberg.de oder online
unter http://fsp-bamberg.awobamberg.de;
Ansprechpartnerin:
Jennifer Lorenz, M.A.
AWO Kinderhaus am Hauptsmoorwald, Hauptsmoorstraße
26b, 96052 Bamberg
Di, 5., 12., 19., 26. Juli,
jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr
Kinderkochkurs – Süße
Sommerküche
Ein besonderer Kochkurs für
Schulkinder im Alter von 6 –
10 Jahren: In der Kinderküche
wird geschnippelt, gerührt,
gekocht, gebacken, genascht
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Familie & Soziales
Ein Thema mit großer Nachfrage
Neuauflage des Wegweisers „Senioren- und Pflegeeinrichtungen“ erschienen
Assistenzsysteme den Verbleib in
der vertrauten Umgebung. Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege
sind wertvolle Ergänzungen für die
Pflege daheim. Seniorenwohngemeinschaften und Servicewohnen
bieten interessante Alternativen,
und vollstationäre und beschützende Angebote gewährleisten umfassende Versorgung auch bei hohem
Pflegebedarf.
Stadt und Landkreis Bamberg bieten ein attraktives Wohnumfeld für
alle Generationen mit Angeboten,
die auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind. So unterstützen z. B. Wohnraumanpassung,
ambulante Dienste und technische
Die Nachfrage zu diesem Themengebiet ist enorm, daher wurde der
Wegweiser bereits in der dritten,
Foto: Meister
Kompakt und fachkundig informiert die neu aufgelegte Broschüre
„Senioren- und Pflegeeinrichtungen – Ein Wegweiser für Stadt und
Landkreis Bamberg“ über die Vielzahl an bestehenden Möglichkeiten
an Wohn- und Versorgungsangeboten. Oberbürgermeister Andreas
Starke und Landrat Johann Kalb
stellten die neue Broschüre jetzt im
Rathaus Maxplatz vor.
INFO
Der Wegweiser wurde in Kooperation von Stadt und Landkreis
mit der inixmedia Bayern GmbH
erstellt. Der Wegweiser ist im Rathaus am Maxplatz (Infothek), im
Rathaus Geyerswörth (Seniorenbeauftragte), in allen Rathäusern
der Landkreisgemeinden sowie im
Landratsamt kostenlos erhältlich.
vollständig überarbeiteten Auflage
herausgegeben. Senioren, Angehörige und Interessierte finden
hier eine umfassende Übersicht
über alle Senioren- und Pflegeeinrichtungen der Region mit ihren
Leistungen. Zudem bietet der
Wegweiser Informationen zu den
verschiedenen Wohn- und Pflegeformen, zum „richtigen Zeitpunkt“
für einen Umzug, zu Fragen der
Finanzierung, zu Vollmachten und
Verfügungen sowie zu Hospiz und
Bestattungsvorsorge und vielem
mehr.
Bessere Versorgung im neuen Herz-Hirn-Zentrum
30.000 Euro Förderung für das Klinikum durch Krankenhaus-Stiftung Bamberg
und „Sondervermögen Trauner“
Mit diesen Zuwendungen in Höhe
von insgesamt 29.980,08 Euro an
die Sozialstiftung Bamberg soll
ein neues Ultraschallgerät für das
deutschlandweit bisher einmalige
Herz- und Hirn-Zentrum Bamberg
angeschafft werden. In dieser neuen interdisziplinären Einrichtung,
die derzeit am Klinikum entsteht,
arbeiten Kardiologen und Neurologen gemeinsam Hand in Hand,
Eheleute Maria und Anton Trauner,
welche die Stadt Bamberg im Jahr
1985 dankbar annahm, um seit-
um im Rahmen eines optimalen
Versorgungkonzepts Patienten
mit Erkrankungen des Herzens
und des Gehirns umfassend und
kompetent – rund um die Uhr – zu
behandeln.
Das Allgemeine Krankenhaus in
Bamberg an der Sandstraße entstand als Stiftung des Würzburger
und zugleich Bamberger Fürstbischofs Franz Ludwig von Erthal.
Der Stifter hatte im Jahre 1786 das
Baugelände aus seiner Privatschatulle gekauft. Die Krankenhausstiftung Bamberg übernahm den Betrieb und die Unterhaltung dieses
Krankenhauses. Seit der Eröffnung
des Klinikums an der Buger Straße
wird dieses durch die Krankenhausstiftung Bamberg finanziell
gefördert.
Das „Sondervermögen Trauner“
stammt aus einer Erbschaft der
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
dem die testamentarische Auflage
„Zwecke des städtischen Krankenhauses Bamberg“ zu erfüllen.
Foto: Schraudner
Mit einem Beitrag in Höhe von
21.699,87 Euro aus der Krankenhaus-Stiftung Bamberg und
8.280,21 Euro aus dem „Sondervermögen Trauner“ wird die Versorgungsqualität für die Patientinnen und Patienten im neuen HerzHirn-Zentrum im Bamberger Klinikum am Bruderwald gefördert. Die
entsprechenden Spendenschecks
übergab jetzt Stiftungsreferent
Bertram Felix an Sozialstiftungsvorstand Xaver Frauenknecht.
11
Natur & Umwelt
25 Jahre Biotonne – 30 Jahre Kompostanlage
„Tag der Umwelt“ am 9. Juli auf dem Gelände des Wertstoffhofes in der Rheinstraße
Das Umweltamt der Stadt Bamberg
lädt in diesem Jahr bereits zum
28. Mal zum „Tag der Umwelt“
ein. Der ungewöhnliche Ort des
Geschehens am Samstag, 9. Juli,
von 10 bis 15 Uhr weist bereits auf
das Thema des Aktionstages hin:
25 Jahre Biotonne und 30 Jahre
Kompostanlage in Bamberg sind
nicht nur Anlass, ein Jubiläum zu
feiern, sondern auch willkommene
Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf
die Bedeutung und den Erfolg der
Sammlung und Verwertung von
Führungen
Führungen durch die benachbarten Entsorgungseinrichtungen in der
Rheinstraße zeigen, was konkret mit den Abfällen und Wertstoffen
des modernen Lebens passiert. Es wird die nicht alltägliche
Möglichkeit geboten, hinter die Kulissen dieser Anlagen zu blicken
und die Betriebsabläufe zu erkunden.
Führung Müllheizkraftwerk
10.00 Uhr und 12.00 Uhr (Dauer ca. 45 Minuten)
Treffpunkt: Waage MHKW, Rheinstraße 6
biologischen Abfällen aufmerksam
zu machen.
Der Info-Pavillon des städtischen
Umweltamtes auf dem Wertstoffhof fungiert dabei als zentrale
Anlaufstelle mit Informationen zur
Entwicklung der Abfallwirtschaft
in Bamberg und zu den vielfältigen
Aufgabenbereichen des städtischen
Umweltamtes: Sie reichen von Umweltbildung, Agenda 21, Energieund Klimaschutz, Regionalkampagne, klassischem Naturschutz bis hin
zum technischen Umweltschutz und
zur Abfallwirtschaft.
Das Umweltamt informiert in
Zusammenarbeit mit der Firma
Eichhorn rund um das Thema Kompostierung und bietet Unterhaltsames und Kulinarisches für Groß
und Klein. Angeboten werden zum
Beispiel informative Führungen,
kostenlose Abgabe von Kompostproben, Quiz, Pflanz- und Malak-
Führung Kompostanlage
12.00 Uhr sowie 14.00 Uhr (Dauer ca. 45 Minuten)
Treffpunkt: Eingang Kompostanlage, Rheinstraße 4B
Führung Kläranlage
11.30 sowie 13.30 Uhr (Dauer ca. 1,5 Std.)
Treffpunkt: Eingang Kläranlage, Rheinstraße 4
tion für Kinder sowie Verkauf von
regionalen Grillspezialitäten (auch
vegetarisch).
Der Aktionstag wird offiziell um
11.00 Uhr von Oberbürgermeister
Andreas Starke am Stand des Umweltamtes (Wertstoffhof) eröffnet.
Anfahrt:
Ein Shuttle-Bus bringt die Besucher kostenlos und unkompliziert von der Innenstadt (ZOB) zum Wertstoffhof (Rheinstraße):
Abfahrt ab ZOB Bussteig M (Brückenstraße): 9.30,
Rückfahrt ab Wertstoffhof:
10.00,
Parkmöglichkeit gibt es in der Rheinstraße.
10.30,
11.00,
11.30,
12.00,
12.30 und 13.30 Uhr
13.00 und 15.00 Uhr
Detailliertes Programm unter: www.stadt.bamberg.de/tag-der-umwelt
Ein wirklich geschmackvoller Preis
„Schlemmerkistla“ als Hauptgewinn des Regional-Quiz beim „Tag der offenen Gärtnereien“
Die Gewinner-Familien Adam-Schmidt und Schmittlutz
(vorne) mit (v.l.n.r.) Nadja Rakowski, Nadja Kulpa-Goppert,
Silke Miche und Herbert Schütz.
12
Die beiden
glücklichen
Gewinnerinnen erhielten
vom Leiter
des Umweltamtes der
Stadt Bamberg Herbert Schütz und
von Nadja Kulpa-Goppert, Leiterin
des Geschäftsbereichs Regionalentwicklung am Landratsamt Bamberg,
jeweils ein „Bamberger Schlemmerkistla“ mit Leckereien aus der
Region.
berg in zwei Größen erhältlichen
Präsentkorb gibt es bei verschiedenen Mitgliedsbetrieben der Regionalkampagne und seit kurzem auch bei
den Bamberger Lebenshilfe-Werkstätten und der Tourist Information
der Stadt Bamberg zu erwerben.
Den auf Initiative der Regionalkampagne von Stadt und Landkreis Bam-
Weitere Infos unter
www.region.bamberg.de
Umwelt-Termine
Regionalkampagne von Stadt und
Landkreis Bamberg. Beim „Tag der
offenen Gärtnereien“ war das Umweltamt zusammen mit dem Landratsamt mit
einem Stand
der Regionalkampagne auf
dem Gelände
der Gärtnerei
Eichfelder
vertreten und
bot dort unter
anderem ein
Quiz mit Gewinnspiel an.
Foto: Umweltamt
Reka Schmidt aus Bamberg und
Svenja Schmittlutz aus Mürsbach
heißen die jungen Gewinnerinnen
des Regional-Quiz im Rahmen der
Gelber Sack
04.07.
05.07.
11.07.
12.07.
Bezirk 1
Bezirk 7
Bezirk 4
Bezirk 10
– 3
– 9
– 6
– 12
Altpapier
05.07.
06.07.
07.07.
12.07.
13.07.
14.07.
Bezirk
Bezirk
Bezirk
Bezirk
Bezirk
Bezirk
7
8
9
10
11
12
Entsorgungszentrum Deponie Gosberg
Das Landratsamt Forchheim teilt mit, dass am
Mittwoch, den 6. Juli 2016 das Entsorgungszentrum
Deponie Gosberg geschlossen ist.
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Bauen & Stadtentwicklung
Hohe Tunnelkosten oder hohe Lärmschutzwände?
´
Und was sagt die DB?
Mike Flügel, Bauherrenvertreter
für das Großprojekt, zeigte sich
verständnisvoll. Setzt auf Kommunikation und Verständigung. „Wir
sind nicht dogmatisch aufgestellt.
Weder was Schall 03, Wandhöhen
oder ein neues Planfeststellungsverfahren angeht.“ Der Stadtrat
hat dies zur Kenntnis genommen,
gleichzeitig Arbeitsaufträge an den
Vorhabenträger beschlossen. Ein
Bericht zu den Gesprächen mit dem
Verkehrsministerium als Finanzier
nfelds
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Memmelsd
Foto: Stadtplanungsamt
traße
Bahnausbau Bamberg: Lärmschutz - Stadtgestal
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aße
Und über allem der Anspruch des
Baureferates auf Lärmschutz in Abhängigkeit von stadtgestalterischen
Wertigkeiten. Hierzu wurde ein
Coburger
Plan zu unterschiedlichen Anfor-Straße
derungen in Bezug zur Umgebung
vorgestellt. Die Farben – rot, blau,
orange, grün und gelb – kennzeichnen Bereiche mit mehr oder weniger
hohem Gestaltungsanspruch. Transparenz in Verbindung mit Sichtachsen, außenseitige Begrünung,
Bamberg-spezifische Speziallösun0 oder
125Klinker
250 – so der
500
gen aus Stein
Vorschlag. Dies soll nun öffentlich
diskutiert und Grundlage für einen
Gestaltungswettbewerb werden.
Kron
Nach dem Mehrheitsvotum gegen
eine „Ostumfahrung“ im April 2016
ist die allumfassende Lösung (noch)
nicht in Sicht. Aber: Die Entschlossenheit im Stadtrat war am 21. Juni
2016 spürbar. Sechs Meter hohe
Wände sind nicht akzeptabel. Ebenso wenig die hierfür verantwortliche
Berechnungsgrundlage Schall 03
aus dem Jahr 1990. Diese berücksichtigt weder die Abschirmwirkung
der Bebauung, noch die absehbaren
Veränderungen im Zugmaterial. Die
Sorge: Monstermauern für leise Güterzüge zur Inbetriebnahme im Jahr
2030. Der Stadtrat fordert dazu: Anwendung der Schall 03 von 2015,
realistische Rahmenbedingungen
für einen stadtverträglichen Schallschutz sowie geringere Höhe durch
mehr passiven Lärmschutz. Dabei
ist der Stadtrat gewillt, das über 20
Jahre alte Planfeststellungsverfahren
neu beginnen zu lassen – notfalls im
Rechtsstreit. Und: Der Schutz der
Gärtnerflächen in der Nordflur und
ein S-Bahn-Haltepunkt im Süden
müssen gewährleistet sein.
Text
Es sind nur noch zwei Varianten
im Prüfverfahren: „Oberirdische
Durchfahrt“ oder „Tunnel“. Auch
die zweite ICE-Sondersitzung
innerhalb weniger Wochen lieferte keine Patentlösung. Fragen
bleiben, neue Konflikte zeigen
sich, aber ein Grundkonsens besteht. Und die Bahn signalisiert
Gesprächsbereitschaft.
e
Oberirdische Durchfahrt oder Tunnel und die Suche nach stadtverträglichen Lösungen
Ludwigstraße
erge
b
Nürn
r Str
aße
Transparent, begrünt oder Bamberg-spezifisch – unterschiedliche
Anforderungsprofile entlang der Bahnstrecke
Dabei bietet ein „langer Tunnel“
unter der Stadt auch positive Entwicklungseffekte. So die Perspektive eines „Südparks“ zwischen
Forchheimer und Geisfelder Straße. Rund drei Hektar öffentlich zugängliche Fläche anstelle der heute
noch trennenden Bahnlinie. Eine
Chance, der aber auch Probleme
gegenüberstehen. So die Kosten
von – grob angenommen – 1,1
Milliarden Euro, wozu eine erste
Kostenschätzung mit Angabe der
Kostenanteile der Stadt für Herbst
2016 angekündigt wurde. Oder
Fragen zu Bauzeit und Bauablauf,
Tunnel-Rettungskonzept und mehr.
Es bleibt also spannend beim
Bahnausbau und der Suche nach
der bestmöglichen Lösung für die
Welterbestadt.
und dem Eisenbahn-Bundesamt
1:5.000
als Genehmigungsbehörde
soll zur
750 Sondersitzung
1.000 im Herbst
nächsten
2016 erfolgen. Ebenso Klärung offener Fragen, wie die Chancen einer
2- oder 3-Gleisigkeit. Hierbei soll
eine „Eisenbahnbetriebswirtschaftliche Untersuchung“ helfen. Ein
– überraschendes – Ergebnis dieser
bahninternen Prüfung der „wirtschaftlich-optimalen Betriebsqualität“ ist die Erfordernis eines Verbindungsgleises zwischen den Strecken
nach Berlin bzw. Schweinfurt quer
durch das „Gleisdreieck“. Inklusive
Flächenverbrauch in der Nordflur.
Bislang im Zusammenhang der
Tunnellösung nicht nötig und als
Vorteil, wird diese „Neuerung“ von
der Stadt kritisch gesehen und eine
externe Begutachtung erwogen.
Meter
Planung für und mit den Betroffenen
Wie läuft es mit dem Verkehr in
Bamberg und wie soll er sich entwickeln? Wer täglich in und um
Bamberg unterwegs ist, kennt nicht
nur die Probleme, sondern hat oft
auch Ideen zu ihrer Lösung. Zur
Auftaktveranstaltung folgten rund
30 Bürgerinnen und Bürger dem
Aufruf der Stadt zum Planungsdialog. Und der steht erst am Anfang:
Bis Ende Juli können auch Vorschläge und Hinweise unter www.
stadt.bamberg.de/vep-anregungen
abgegeben werden.
Zu Beginn stellten die Verkehrsplaner von Planersocietät (Dortmund) den Prozessablauf vor und
gaben Einblicke in die eigene
Bestandsanalyse. Der „Sicht von
außen“ folgte die Diskussion mit
den „Experten vor Ort“: Was sollte
bis 2030 erreicht werden? Welche
Stärken lassen sich nutzen? Welche
Defizite gilt es anzupacken?
Der Verkehrsentwicklungsplan
(VEP) ist ein strategisches Planungsinstrument, mit dem die Mo-
bilitäts- und Verkehrsentwicklung
in Bamberg für die nächsten 15
Jahre gesteuert wird. Fußgänger,
Radfahrer, ÖPNV, motorisierter
Individualverkehr, Wirtschaftsverkehr und Verkehrssicherheit gilt es
zu berücksichtigen. Gutachter Michael Frehn stellte die Fakten vor.
In der anschließenden Diskussion
wurde ein erhöhter Gesprächsbedarf hinsichtlich der verkehrspolitischen Ziele deutlich. Statt
über Einzelfälle zu streiten, wurde
eine Wertediskussion hinsichtlich
Und so geht es weiter:
Initiativen, Verbände, Bürgerinnen und Bürger der Stadt und Pendler sind aufgerufen, ihre Anregungen einzubringen. Dazu wurde eine Online-Plattform unter www.stadt.bamberg.de/vep-anregungen eingerichtet.
Diese dient aktuell insbesondere der Aufnahme von Mängeln und Verbesserungsvorschlägen. Damit nichts
verloren geht, werden hier alle Hinweise dokumentiert, geprüft und veröffentlicht. Alles Wissenswerte zum
VEP 2030 allgemein ist unter www.stadt.bamberg.de/vep zu finden.
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Foto: Stadtplanungsamt
Verkehrsentwicklungsplan 2030: Auftakt der Öffentlichkeitsbeteiligung
begrenzter Fläche und widerstreitender Nutzungsansprüche. Bei
der Interessenabwägung müssten
Gesundheit, Aufenthaltsqualität
und Sicherheit gleichrangig berücksichtigt werden. Nach der
Verständigung über gemeinsame
Ziele der Stadtgesellschaft müssten
diese vom Stadtrat beschlossen
und Grundlage aller verkehrs- und
stadtentwicklungspolitischer Entscheidungen sein.
13
Aus dem Rathaus
Bamberg räumt „Fahrrad-Friedhöfe“ auf
Fund- und Schrottfahrräder werden eingesammelt – Meldung an: [email protected]
Platz zu schaffen. Um Bürgern
die Möglichkeit zu geben, noch
leichter Schrott- und Fundfahrräder
zu melden, wurde nun die Adresse
[email protected]
eingerichtet.
„Fahrrad-Friedhöfe“ finden sich
auf beinahe allen größeren Abstellflächen und vor allem in der Nähe
von größeren Studentenwohnheimen oder am Bahnhof. Der Grund:
Manch einer lässt sein Rad während eines Auslandssemesters, längerer Urlaube oder über den Winter
einfach an Ort und Stelle stehen,
ohne es zu nutzen. Während manche ihre Räder also an öffentlichen
Stellplätzen verwahrlosen lassen,
werden für regelmäßige Fahrradfahrer die Absperrplätze knapp.
Schrottfahrrädern, also Fahrrädern,
die aufgrund ihres technischen
Zustandes eine Teilnahme am Straßenverkehr unmöglich machen“,
erklärt der Fundfahrradbeauftragte
Thomas Eck.
Eine Schattenseite des seit einigen Jahren rasant wachsenden
„Fahrradbooms“ sind überfüllte
Fahrradabstellplätze. Nicht selten
jedoch blockieren dort, mit bis zu
20 Prozent, Fund- und Schrottfahrrädern die Abstellflächen.
Diesen möchte die Stadt Bamberg
nun verstärkt zu Leibe rücken, um
für tatsächlich genutzte Fahrräder
Die Stadt will dieses Problem lösen
und lässt regelmäßig betroffene
Stellplätze in der Innenstadt vom
städtischen Ordnungsamt auf
Fund- und Schrottfahrräder kontrollieren. „Dabei wird streng unterschieden zwischen Fundfahrrädern,
also solchen die unversperrt, aber
noch fahrtüchtig sind und auf
öffentlichem Grund stehen, und
Fällt ein Fahrrad unter eine der beiden Kategorien wird es mit einem
leuchtend gelben oder roten Aufkleber versehen, um auf den Fundoder Schrottstatus hinzuweisen.
Nach 8 – 12 Wochen erfolgt dann
der Abtransport der mit Sticker
versehenen Räder. Einmal im Jahr
wird im Rahmen einer öffentlichen
Versteigerung ein neuer Besitzer
Foto: Lina Traumann
Rostige Räder ohne Reifen und
Lenker, halb von Efeu eingewachsene Drahtesel ohne Sitz und
nichtabgesperrte Fahrräder die
längere Zeit ungenutzt in öffentlichen Fahrradständern herumstehen: All dies sind Fund- oder
Schrottfahrräder und werden von
der Stadt Bamberg regelmäßig
abtransportiert. „Bamberg ist die
Fahrradstadt Süddeutschlands“ –
so das Ergebnis der Mobilitätsbefragung 2015. Die repräsentative
Studie zum „werktäglichen Verkehrsverhalten der Bevölkerung
in Bamberg“ zeigt: 30 Prozent
aller Wege werden mit dem Rad
zurückgelegt. Die gewonnenen
Informationen sind Ansporn, um
Bamberg für Radfahrer noch attraktiver zu gestalten.
für die Fundfahrräder gesucht. Die
Schrottfahrräder landen direkt im
Müllheizkraftwerk.
Um die Sammelaktion noch effektiver zu machen, gibt es für alle
Bürgerinnen und Bürger nun die
Möglichkeit, gesichtete Schrottoder Fundfahrräder unter der neu
eingerichteten E-Mail-Adresse
[email protected] zu
melden. Zudem besteht weiterhin
die Möglichkeit, auf der Internetseite der Stadt Bamberg durch die
Option Bürgerdialog die Stadtverwaltung auf schnellem und direktem Weg zu informieren.
Bamberg on tour: „Jede Menge Theater!“
Die Auftakt-Tour führte zum Thema Theater quer durch die Bamberger Innenstadt
das Theater im Gärtnerviertel – kurz
TiG: Das Bamberger Gärtnerviertel
ist Teil des UNESCO-Welterbes
und begeistert mit jeder Menge
hübscher Fleckchen im Stadtteil
– und genau die wählt das TiG als
seine Spielorte. Aktuell spielt das
TiG in der Oberen Königstraße
32 „Jekyll und Hyde“. Eine Szene
daraus wurde den Radlern bei ihrem
Stopp in dem Anwesen der Familie
Leicht vorgespielt – und die zeigten
sich begeistert.
Die größte Bühne hat das ETA
Hoffmann Theater. Das im Jahr
2003 sanierte
Schauspielhaus
bietet für große und kleine
Besuchern jede Menge Theater.
Die neue Intendantin Sibylle
Broll-Pape machte die Besucher
neugierig auf die kommenden Calderón-Spiele im Juli in der alten
Hofhaltung. Die kleinste der Bühnen in Bamberg hingegen hat das
Brentano-Theater: Sie misst gerade
mal zwei Quadratmeter und bietet
somit für maximal fünf Schauspieler Platz – klein aber fein! Davon
überzeugte auch Martin Neubauer,
der für die Besucher ebenfalls eine
Kostprobe parat hatte. Jede Menge
Theater also in Bamberg!
Fotos: Pressestelle
Mehr als zehn verschiedene Theaterbühnen gibt es in der Domstadt.
Fünf davon erkundeten rund 50
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
gemeinsam mit Bürgermeister
Wolfgang Metzner. Zu einer echten
Rarität gehört sicherlich das Bamberger Marionetten-Theater. Das
im „Staubschen Haus“ beheimatete
Theater besticht durch seine – teils
historischen – Marionetten und
seine bis ins letzte Detail liebevoll
gestalteten Bühnenbilder. Ein Muss
für alle Kinder ist das Theater Chapeau Claque – jetzt neu in der Alten
Seilerei. Das Theater hat sich weit
über unsere Stadt hinaus einen Namen gemacht und steht für erstklassige Kinderkulturarbeit. Ein Novum
in der Bamberger Theaterszene ist
Die nächste Tour
... startet am Sonntag, 10. Juli, um 14 Uhr
am Maxplatz. Thema: „Neue Wohnquartiere“.
14
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Aus dem Rathaus
Viele Besuchergruppen aus Austria zu Gast
Die Stadt empfing zahlreiche Freunde aus den Partnerstädten Villach und Feldkirchen
So empfing Bürgermeister Wolfgang
Metzner bereits im Mai eine Dele-
der Österreichischen Wasserrettung
Villach), Doris Gubesch, Stadtrat
Erwin Baumann, Ottmar Bauer (Stv.
Vorsitzender der DLRG Bamberg),
Isabella Rauter (Gemeinderätin Villach) sowie Wolfgang Rainer.
Am 27. Mai war es dann Oberbürgermeister Andreas Starke, der eine
große Reisgruppe von Bediensteten
gation der Österreichischen Wasserrettung Villach mit (im Bild oben
v.l.) Wolfram Krenn (Vorsitzender
und Pensionisten der Stadt Villach
im Innenhof von Schloss Geyerwörth begrüßte (Bild unten).
Foto: Meister
Foto: Villach Wasserrettung
Über viele Besucher aus Kärnten
konnte sich die Stadt Bamberg in
den vergangenen Wochen freuen.
Mehrfach gab es dabei Gelegenheit
zu Begrüßungsempfängen durch die
Stadtspitze.
Foto: Referat für Bildung,
Kultur und Sport
Villacher Praktikanten bei
der Sozialstiftung
Bereits seit über 20 Jahren besteht für Auszubildende im Bereich der
Krankenpflege der Sozialstiftung Bamberg und des Landeskrankenhauses
Villach die Möglichkeit für ein Praktikum am jeweils anderen Ort. Sechs
Wochen waren Nina Brucker (2.v.l.) und Julia Lex (2.v.r.) im Bereich der
Notfallaufnahme und Unfallchirurgie des Klinikums am Bruderwalt tätig.
Betreut wurden sie vom Personalratsvorsitzenden Gerhard Sterzer (l.), der
auch ein Besichtigungsprogramm organisierte, so dass die beiden Villacherinnen auch Bamberg und Umgebung kennenlernten. Bürgermeister Dr.
Christian Lange hieß sie im Namen der Stadt willkommen und erkundigte
sich auch zu Unterschieden in der Ausbildung und in den Arbeitsabläufen.
Wie die zwei berichteten, wird am Villacher Krankenhaus im Zwei-SchichtBetrieb gearbeitet, so dass ein Arbeitstag dort zwölf Stunden umfasst im
Gegensatz zu den Acht-Stunden-Schichten in Bamberg.
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Kärnten, der den stimmgewaltigen
Volksliedchor Feldkirchen zu mehreren Auftritten in Bamberg begleitete. Im Renaissancesaal wurde die
Gruppe von Bürgermeister Metzner
(rechts) begrüßt.
An­zei­ge
Foto: Meister
Keine zwei Stunden später gab
es – ebenfalls im Innenhof von
Schloss Geyerswörth – ein weiteres Gruppenfoto: Anlass war der
Antrittsbesuch von Bürgermeister
Martin Treffner aus Feldkirchen i.
Neubau Gesundheitszentrum Wunderburg
im Ulanenpark in Bamberg
Ein Gemeinschaftsprojekt der Sozialstiftung Bamberg
und der STADTBAU GMBH BAMBERG.
Als Antwort auf den demographischen Wandel
beinhaltet der Gebäudekomplex zwei ambulant betreute
Wohngemeinschaften, Tagespflege für 25 Gäste, Quartierund Servicebüro, physiotherapeutische Praxis und
sporttherapeutische Trainingswelt, ärztliche Versorgung sowie
46 Wohneinheiten.
Zur Verfügung stehen derzeit noch folgende Flächen
zur gewerblichen Nutzung:
 2 Arztpraxen im II. Obergeschoss mit insgesamt ca. 285 m²
Einheit 1: ca. 110 m², Einheit 2: ca. 175 m². Die Flächen sind
derzeit noch flexibel plan- und aufteilbar
 Gewerbeflächen im Erdgeschoss mit insgesamt ca. 520 m²
für eine auf das Gesundheitszentrum und Wohnen
bezogene Nutzung (z.B. Optiker, Akustiker, medizinischer
Bedarf, Stadtteil Bäckerei, Café etc.). Einheiten von ca. 85 m²
bis ca. 300 m² möglich und flexibel aufteilbar
Preise auf Anfrage. Diese richten sich nach der Größe der Einheit
sowie nach dem jeweiligen Ausbauzustand. (vorläufiger
Energieausweis: 49,9 kWh/(m²a), A, Nah/Fernwärme, BJ 2016)
Weitere Informationen finden Sie unter
www.stadtbau-bamberg.de und
STADTBAU GMBH BAMBERG
E.T.A.-Hoffmann-Platz 2  96047 Bamberg
Herr Ernst
Tel. 0951/98001-36  [email protected]
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Stadtwerke Bamberg
Vom 4. bis 25. Juli Multimediavertrag bei den Stadtwerken Bamberg abschließen und ...
... für 14,90 Euro monatlich surfen
entscheiden, zahlen im ersten Jahr nur
14,90 Euro im Monat – unabhängig von
der gewählten Bandbreite. „Dieses Angebot können sich auch jene Haushalte
sichern, bei denen wir erst im Laufe des
Jahres die Glasfaser ausbauen“, versichert
Hans Jürgen Bengel, Geschäftsführer der
Stadtnetz Bamberg. Um die Kündigung
beim alten Anbieter und die Mitnahme der
Rufnummer kümmern sich die Stadtwerke
Bamberg.
Der Ausbau des Glasfasernetzes in Bamberg schreitet stetig voran. Im Gebiet rund
um die Erlöserschule haben die Stadtwerke
Bamberg im Frühjahr die Arbeiten zum Anschluss ans Hochgeschwindigkeitsinternet
abgeschlossen. Damit können jetzt insgesamt mehr als 30.000 Haushalte in Bamberg mit bis zu 200 Mbit pro Sekunde über
das schnelle Datennetz surfen, telefonieren
und – wo die Glasfaser bis ins Haus reicht
– digitales Fernsehen empfangen. Bis Jahresende kommen weitere 3.000 Haushalte
und Unternehmen hinzu. Der Schwerpunkt
des aktuellen Glasfaserausbaus liegt in der
Wunderburg und dem Hochgericht.
Die Stadtwerke bieten montags bis freitags
von 7 bis 18 Uhr im Stadtwerke-Kundencenter am ZOB eine umfassende Beratung
zum Glasfaserausbau und zu den Multimediaangeboten an. Telefonisch erreichbar
sind sie unter der 0951 77-4949.
Im Internet gibt es Informationen unter
www.stadtwerke-bamberg.de/multimedia.
Energiekunden der Stadtwerke, die sich
zwischen 4. und 25. Juli 2016 für den
Wechsel des Telefon- und Internetanschlusses zu den Stadtwerken Bamberg
Bäder
Foto: Stadtwerke Bamberg
Pool-Party und Lesung
zum 60. Geburtstag
Sein Jubiläumsjahr feiert das Freibad
Gaustadt mit seinen Gästen und Förderern
den ganzen Sommer lang. Die beiden Veranstaltungen im Juli dürften vor allem Kinder
und Jugendliche sowie Literaturfreunde begeistern:
Am 1. Juli findet dort die legendäre
Sparkassen-Pool-Party statt. Von 14 bis 18
Uhr können sich hier die jungen Gäste bei
Spielen und Wettbewerben im und am
Wasser austoben, während DJs für den
richtigen Beat sorgen.
Am 3. Juli lädt der Förderverein „Freunde
des Freibades Gaustadt e.V.“ Gäste und
Mitglieder zu einer Lesung ein. Ab 20 Uhr
liest Tanja Kinkel verschiedene Sommergeschichten aus ihren zahlreichen Büchern
vor. Für die musikalische Umrahmung
sorgen zwei junge Musiker aus Gaustadt.
Einlass ist ab 19.30 Uhr; der Eintritt ist frei.
Die Stadtwerke Bamberg auf der Ausbildungsmesse in der Brose Arena
Tipps zur Bewerbung aus erster Hand
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leister jedes Jahr aus.
Am Samstag, 9. Juli,
haben Schülerinnen
und Schüler von 10 bis
15 Uhr auf der Ausbildungsmesse in der Brose Arena (Stand 43) die
Möglichkeit, sich einen
ersten Eindruck vom
Leistungsspektrum der
Stadtwerke zu machen
und Informationen zur
Bewerbung und Ausbildung aus erster Hand
zu erhalten. Mehr:
www.stadtwerke-bamberg.de/ausbildung
Foto: Stadtwerke Bamberg
Ein Schluck Trinkwasser aus der Leitung,
Ökostrom und Internet fürs Handy, die
Busfahrt zur Schule und der Nachmittag im
Schwimmbad – hinter diesen Dingen stehen
600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie
30 Auszubildende bei den Stadtwerken
Bamberg. Wer hiervon ein Teil sein und in
einem modernen Unternehmen die Zukunft in der Region mitgestalten möchte,
der sollte sich für eine Ausbildung bei den
Stadtwerken Bamberg bewerben. Denn so
vielfältig wie die Dienstleistungen sind auch
die Ausbildungsmöglichkeiten dort: Vom
Buskraftfahrer über den IT-Systemelektroniker bis zur Industriekauffrau und dem Kaufmann für Dialogmarketing – in insgesamt
zehn Berufen bildet der Infrastrukturdienst-
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Bekanntmachungen · Ausschreibungen
Inhaltsübersicht
Bekanntmachungen
·B
ebauungsplanverfahren Nr. 336 N – Aufstellung vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 336 N mit Grünordnungsplan und parallele
Änderung des Flächennutzungsplanes für das Gebiet südlich des Malerviertels zwischen verlängerte Ohmstraße und Berliner Ring –
„BMW-Autohaus“
Ausschreibungen
· Leistungen für das Stadtteilübergreifende Stadtteilmanagement für die beiden Stadtteile Gereuth und Starkenfeldstraße
· 1 LKW-Fahrgestell für den späteren Aufbau eines kombinierten Saug-und Spülfahrzeuges mit einen zul. Gesamtgewicht von ca. 18 to
Bekanntmachung Bebauungsplanverfahren Nr. 336 N – Aufstellung vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 336 N mit Grünordnungsplan und parallele Änderung des
Flächennutzungsplanes für das Gebiet südlich des Malerviertels zwischen verlängerte Ohmstraße und Berliner Ring – „BMW-Autohaus“
– Aufstellungsbeschluss
– Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB
Aufstellungsbeschluss
Der Bau- und Werksenat der Stadt
Bamberg hat in seiner Sitzung vom
08.06.2016 die Aufstellung des
Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 336N sowie die parallele Änderung des Flächennutzungsplanes für das Gebiet südlich des
Malerviertels zwischen verlängerter Ohmstraße und Berliner Ring
beschlossen.
Der räumliche Geltungsbereich für
den Bebauungsplan Nr. 336N und
die Flächennutzungsplanänderung
ist aus dem beigefügten Lageplan
ersichtlich. Der Planausschnitt ist
Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 Baugesetzbuch wird hiermit der
Beschluss zur Aufstellung des
Bebauungsplanes Nr. 336N sowie
der Beschluss zur Änderung des
Flächennutzungsplanes ortsüblich
bekannt gemacht.
Frühzeitige Beteiligung
der Öffentlichkeit
Der Bau- und Werksenat der Stadt
Bamberg hat in seiner Sitzung
vom 08.06.2016 das Konzept
des Bebauungsplanes Nr. 336N
vom 08.06.2016 gebilligt und die
Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gem.
§ 3 Abs. 1 BauGB beschlossen.
Ziele der Planung
Planungsziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 336N ist die
Ausweisung einer Sonderbaufläche
nach § 11 Abs. 2 BauNVO mit der
Zweckbestimmung Autohaus für
die planungs- und baurechtliche Si-
cherung der Ansiedlung des BMWAutohauses Sperber.
Dabei sind folgende Gebäudeteile
mit folgenden Nutzungen vorgesehen:
Werkstatt- und Servicegebäude
• Markenautohaus mit getrennten
Schauräumen für BMW mit
MINI
• Kundenzentrum / Büro / Verwaltung
• Servicebereich mit Beratung am
Fahrzeug
• Auslieferung Neuwagen
• Autowerkstatt mit Karosseriebereich
• Wagenaufbereitung, Vermessung
AU/TÜV
• Teilelager
• Fahrzeug-Vermessung
Lagergebäude
• Reifenlager
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
• Entsorgung / Wertstofflager
• Waschanlage
Gebrauchtwagenausstellung
• Überdachung der Stellplätze für
verkaufsbereite Gebrauchtwagen
• Bürofläche Gebrauchtwagen.
Darüber hinaus wird im südlichen
Teilbereich eine kleinteilige gewerbliche Fläche ausgewiesen, die,
ohne Baurecht versehen, den südlich angrenzenden gewerblichen
Flächen zugeteilt werden soll und
von diesen als Umfahrungs- oder
Parkierungsfläche genutzt werden
kann.
Westlich der Sonderbaufläche
erfolgt die Ausweisung einer
öffentlichen Grünfläche mit der
Zweckbestimmung Sportplatz und
Spielplatz.
Nördlich des Sondergebietes wird
eine öffentliche Grünfläche mit
der Zweckbestimmung „Parkanlage“ ausgewiesen. Sie dient
der Entwicklung von Natur und
Landschaft und soll die im Landschaftsplan dargestellte Grünverbindung vom Volksparkgelände bis
zum Main-Donau-Kanal sichern.
Hier erfolgt die Vervollständigung
des im Gesamtstädtischen städtebaulichen Entwicklungskonzepts
vorgegebenen Grünzuges unter
Berücksichtigung des aktuellen
Planungszieles.
Die Erschließung des Vorhabens
wird über die öffentlichen Verkehrsflächen im Südwesten und
Osten des Plangebietes geregelt.
Zum einem ist von Süden ein
Ausbau der Sticherschließung von
der Ohmstraße aus geplant, zum
anderen ist im Osten eine Zu- und
Abfahrt vom Berliner Ring vorgesehen. Die Zu- und Abfahrt vom
17
Bekanntmachungen · Ausschreibungen
bisher anbaufreien Berliner Ring
ist für den Vorhabenträger eine
elementare und unverzichtbare
Voraussetzung für das gesamte
Vorhaben.
Die weiteren städtischen Belange
werden beachtet: der offene Jugendtreff verbleibt an seinem Ort,
lediglich die Bolzplatzfläche wird
wenige Meter verlegt, sie steht den
Jugendlichen auch in Zukunft zur
Verfügung.
Folgende Gutachten wurden durch
den Vorhabenträger beauftragt und
sind im Zuge der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit nach
§ 3 Abs. 1 BauGB mit einsehbar:
• Umweltbericht, vom 08.06.2016
• Lärmtechnische Untersuchung,
vom 29.04.2016
Frühzeitige Beteiligung der
Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1
BauGB
Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung
in Form eines Aushanges (Unterrichtung) mit Gelegenheit zur
Äußerung und Erörterung findet in
der Zeit von
Montag, 04.07.2016
bis einschließlich
Montag, 25.07.2016
während der Öffnungszeiten beim
Stadtplanungsamt der Stadt Bamberg, Untere Sandstraße 34, II
Stock, statt.
Die Planunterlagen zum Bebauungsplanverfahren mit Begründung
nach § 9 Abs. 8 BauGB und zur
Flächennutzungsplanänderung
nach § 5 Abs. 5 BauGB können
dort an den Anschlagtafeln eingesehen werden. Während der
o. g. Frist können Anregungen
vorgebracht werden. Diese sind
nach Möglichkeit schriftlich beim
Baureferat der Stadt Bamberg einzureichen.
Informationsveranstaltung
In der Graf-Stauffenberg-Realschule (Raum-Nr.416, Kloster-Langheim-Straße 11. 96050 Bamberg)
findet am 05.07.2016 um 18.30
Uhr eine Informationsveranstaltung
zum Bebauungsplanverfahren Nr.
336 N statt. Bei dieser Veranstaltung wird der Verfahrensablauf
und das Vorhaben der Öffentlichkeit vorgestellt.
Hinweis:
Die Planunterlagen zum Bebauungsplanverfahren und zur Flächennutzungsplanänderung können
während der o. g. Frist auch als
zusätzliche Information im Internet
unter www.stadtplanungsamt.bamberg.de unter dem Titel „Öffentlichkeitsbeteiligungen“ eingesehen
werden.
Bamberg, 24.06.2016
STADT BAMBERG
Die Stadt Bamberg, FB 6A/Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle, Untere Sandstraße 34, Zimmer 206, 96049 Bamberg, Tel. 0951 87-1216,
Telefax 0951 87 1957, beabsichtigt in einem Nichtoffenen Verfahren nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb folgende Leistung zur vergeben:
Ausschreibung der Leistungen für das Stadtteilübergreifende Stadtteilmanagement für die beiden Stadtteile Gereuth und Starkenfeldstraße
Aufgaben des stadtteilübergreifenden Stadtteilmanagements für die
beiden Stadtteile Gereuth/Hochgericht und Starkenfeldstraße:
Das Stadtteilmanagement ist verantwortlich für die Leitung der
Stadtteilbüros Gereuth-Hochgericht
und Starkenfeldstraße (Standorte:
Stadtteilbüro St.-Wolfgang-Platz 1,
Jugendförderzentrum BasKIDhall,
Stadtteilbüro Katzheimer Str. 3)
und für alle Tätigkeiten / Aufgaben
der Geschäftsstelle des Stadtteilbüros in beiden Gebieten verantwortlich. Dies ist insbesondere:
Ansprech- und Beratungsfunktion
vor Ort, Vermittlung zwischen
Beteiligten, Nutzung vorhandener
Strukturen zur Aufgabenerfüllung,
insbesondere durch Koordination
und Einbeziehung der Akteure
vor Ort (Netzwerkarbeit). Des
Weiteren besteht die Aufgabe, die
Bewohner zu mobilisieren, lokale
Strukturen vor Ort aufzubauen und
Veranstaltungen zu organisieren.
Dazu kommen noch verschiedene
Formen von Gremienarbeit, die
Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat und die Verwaltung des Verfügungsfonds. Diese Aufzählung
ist nicht abschließend.
Die Vertragslaufzeit beträgt
5 Jahre.
Der Träger muss folgende Eignungskriterien erfüllen:
• Der Träger muss Gemeinnützigkeit und Umsatzsteuerbefreiung
vorweisen können. Dies hat vor
allem den Hintergrund, dass
Spendenbestätigungen ausgestellt
und die 19% Umsatzsteuer nicht
abgeführt werden müssen. Es
kann daher das volle Auftragsvolumen in die Projekte/das Personal vor Ort investiert werden.
• Er muss über qualifiziertes Personal verfügen. Eine ausreichende
Qualifikation liegt vor, wenn
Mitarbeitende ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik
oder einen vergleichbaren Abschluss vorweisen können.
• Des Weiteren muss eine Mindestgröße von 20 bis 30 Mitarbeitenden (auf jeden Fall aber eine
ausreichende Anzahl, um eine
gegenseitige Vertretung im Urlaubs- oder Krankheitsfall sicherzustellen) nachgewiesen werden,
um eine angemessene Präsenz vor
Ort in den Stadtteilen und eine
ausreichende Vertretungsregelung
gewährleisten zu können.
• Der Träger muss sich verpflichten
Spenden und Fördermittel zu
akquirieren und muss das entsprechende Know-how und das Engagement nachweisen können.
• Es müssen fachliche Referenzen
vorgelegt werden, die belegen,
dass der Träger bereits Erfahrungen in Stadtteilmanagement/
Stadtteilarbeit besitzt. Er muss
zudem Kenntnisse bzw. Erfahrungen in der Steuerung von Projekten und Angeboten über Ziele,
Kennzahlen und Leistungsvereinbarungen besitzen.
Die Teilnahmeanträge (formlos)
mit den erforderlichen Eignungsnachweisen senden Sie bitte in
Papierform an FB 6A/Zentrale
Beschaffungs- und Vergabestelle,
Untere Sandstraße 34,
96049 Bamberg bis zum
21.07.2016, 11.00 Uhr zurück.
Kennzeichnen Sie den Umschlag
bitte deutlich. Bei Fragen wenden
sie sich ebenfalls an die Vergabestelle ([email protected]).
Ausschreibungen städtischer Arbeiten, Lieferungen und Dienstleistungen
Referat bzw. Amt
Kennziffer
Gegenstand und Umfang
der Leistung oder Lieferung
Bemerkungen
Entsorgungs- und
Baubetrieb der Stadt
Bamberg,
vertreten durch
FB 6A/Zentrale
Beschaffungs- und
Vergabestelle
Untere Sandstraße 34
96049 Bamberg
1 LKW-Fahrgestell für den späteren Aufbau
eines kombinierten Saug-und Spülfahrzeuges
mit einen zul. Gesamtgewicht von ca. 18 to
ODer Aufbauhersteller ist noch nicht bekannt.)
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Die Aufteilung in Lose ist nicht vorgesehen.
Die Vergabe von Optionspositionen bleibt vorbehalten.
LV (nur in elektronischer Form) sind anzufordern bei [email protected]
Eingang der Angebote nur in Papierform bis
Dienstag, 02.08.2016, 11.00 Uhr
Bindefrist bis 30.09.2016
Die Abgabe der Leistungsverzeichnisse erfolgt
kostenfrei.
18
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Familiennachrichten
Geburten
Impressum
Beurkundungen vom 09.06.2016 mit 22.06.2016
Rathaus Journal
· E melie Kammerer
·
·
·
·
·
·
Eltern: Alexandra Klattich und
Christoph Josef Kammerer, Bamberg, Memmelsdorfer Str. 99c
M
arie Keidel
Eltern: Sonja Heidi Keidel geb. Thiel und
Thomas Peter Keidel, Bamberg, Heinrich-Manz-Str. 25
A
drian Kočík
Mutter: Bibiána Kočíková, Bamberg, Dunantstr. 17
P
aul Frederick Blauel
Eltern: Katja Blauel geb. Fischer und Sebastian Blauel, Bamberg, Weidendamm 5
Joél Luciano Zechmann
Eltern: Carina Spörlein und
Thomas Adolf Zechmann, Bamberg, Memmelsdorfer Str. 99b
Janne Franz Jacob Hofstädter
Eltern: Ingeborg Christine Hofstädter und
Thomas Nawrat, Bamberg, Amalienstr. 9
A
drian Eckhardt
Eltern: Olga Eckhardt geb. Krause und Sergej Eckhardt, Bamberg, Kantstr. 46
Eheschließungen
vom 09.06.2016 mit 22.06.2016
·D
aniela Edeltraut Tauchert, Bamberg, Richthofenstraße 6
Johannes Günther Cayé, Bamberg, Richthofenstraße 6
· S tefanie Maria Schumm, Bamberg, Dr.-Hans-Ehard-Straße 19
Markus Andreas Schneider, Bamberg, Dr.-Hans-Ehard-Straße 19
· S tephanie Christina Schofer, Bamberg, Höhenstr. 16
Dennis Weigel, Bamberg, Höhenstr. 16
· S abrina Jessica Sonja Danielson, Bamberg, Distelweg 133
Daniel Bauer, Bamberg, Distelweg 133
Sterbefälle
A
mtsblatt der Stadt Bam­berg
He­raus­ge­ber Stadt Bam­berg
Re­dak­ti­on Pres­se­stel­le der Stadt Bam­berg
T
el. 0951 87-1037 · Fax 0951 87-1960
pres­se­stel­[email protected]­berg.de
Kon­zept · Grafikdesign
· Steffen Schützwohl
Pressestelle der Stadt Bamberg
· Wolf Hartmann
HOCHVIER GmbH & Co. KG, Bamberg
Druck · Weiterverarbeitung
creo Druck & Me­di­ens­er­vi­ce GmbH
Gu­ten­berg­stra­ße 1 · 96050 Bam­berg
Tel. 0951 188-254
An­zei­gen­ver­kauf
K
risztina Kovács
Tel. 0951 201030
[email protected]
An­zei­gen­schluss
Mon­tag vor Er­schei­nungs­ter­min
Abo-Ser­vice Mediengruppe Oberfranken –
Zeitungsverlage GmbH & Co. KG
Tel. 0951 188-199
Auf­la­ge: 18.500 Stück
Er­schei­nungs­wei­se 14-tä­glich
a ls Bei­la­ge im Frän­ki­schen Tag
Aus­ga­be A (nur im Stadt­ge­biet)
Jah­res­abon­ne­ment 20,– €
Ge­richts­stand Bam­berg
Für die Her­stel­lung die­ses Amts­blat­tes
wird Re­cy­cling-Pa­pier ver­wen­det.
Beurkundungen vom 09.06.2016 mit 22.06.2016
·
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·
·
·
U
rsula Schneider geb. Hein, Bamberg, Maienbrunnen 34
H
ans Peter Wirth, Bamberg, Nürnberger Str. 77
Notrufnummern
Polizei110
Jakob Romanov geb. Ejderman, Bamberg, Distelweg 2
Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt112
H
ermann Walter Ernst Minnieur, Bamberg, Distelweg 2
Giftnotruf
089 19240
B
arbara Katharina Dicker geb. Herrmann, Bamberg, Nonnenbrücke 9a
R
osemarie Selma Effenberg, Bamberg, Holzmarkt 2
S onja Ziegler geb. Schmitt, Bamberg, Zollnerstr. 124
K
unigunda Bähr geb. Hofmann, Bamberg, Kloster-Banz-Straße 2
C
hristine Irmgard Serg geb. Schübel, Bamberg, Heinrichsdamm 44
F riedrich Günther Stößel, Bamberg, Kleberstr. 34
K
urt Artur Heinrich Heckes, Bamberg, Jäckstraße 52
B
arbara Ditterich geb. Rauh, Bamberg, Buger Hauptstraße 14
M
argareta Fehringer geb. Behl, Bamberg, Distelweg 115
G
ertraud Dorothea Englisch geb. Schramm, Bamberg, Altenburger Straße 11
H
annelore Margot Hildegard Giehl geb. Walter, Bamberg, Kopernikusstraße 6
L iselotte Bäumel, Bamberg, Weißenburgstr. 67
An­zei­ge
Rathaus Journal · 14/2016 · 01.07.2016
Wichtige Telefonnummern
der Stadt Bamberg
Vermittlung87-0
Infothek
(allgemeine Auskünfte)87-0
Bürgeranfragen
und Beschwerden 87-1138
Fax87-1964
[email protected]
Internet
www.bamberg.de
Öffnungszeiten
Stadtverwaltung
Mo – Fr Ein­woh­ner­mel­de­amt
Mo (zu­sätz­lich)
In­fo­thek
Mo – Do Fr
Ver­kehrs­we­sen
Mo, Mi, Do, Fr
Di
Mi (zu­sätz­lich)
8.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr
8.00 – 18.00 Uhr
8.00 – 14.00 Uhr
8.00 – 11.45 Uhr
8.00 – 17.30 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr
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